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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 24.05.2026

Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich Technologische Souveränität und Innovationen – Schlüsseltechnologie Batterie

Auftraggeber: Bundesministerium für Forschung · Berlin

Bundesministerium für Forschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 18.09.2026 vergeben, Zuschlag an Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich (vertretungsberechtigtes Mitglied der Bietergemeinschaft mit VDI Technologiezentrum GmbH). Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 41.002.114,23 €. Eingegangen: 2 Angebote.

Summe
41.002.114,23 €
Angebote
2
Zuschlag
18.09.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 07.10.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Projektträgerschaft für das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) im Bereich Technologische Souveränität und Innovationen – Schlüsseltechnologie Batterie
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
01.10.2026 bis 30.09.2028, bis zu 1 Verlängerung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.10.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In der Batterieforschung priorisiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zukünftig Maßnahmen, die auf das Ziel „Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland, eingebettet in ein europäisches Produktionsnetzwerk bis 2035“ der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) einzahlen. Die Erreichung technologischer Souveränität und Schaffung neuer Wertschöpfung in Deutschland sind die zentralen Ziele der zugehörigen BMFTR-Fördermaßnahmen. Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch …

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In der Batterieforschung priorisiert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zukünftig Maßnahmen, die auf das Ziel „Aufbau einer wettbewerbsfähigen Batterieproduktion und -kreislaufführung in Deutschland, eingebettet in ein europäisches Produktionsnetzwerk bis 2035“ der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) einzahlen. Die Erreichung technologischer Souveränität und Schaffung neuer Wertschöpfung in Deutschland sind die zentralen Ziele der zugehörigen BMFTR-Fördermaßnahmen. Die Kernaufgaben bei der Projektförderung betreffen die fachliche Begleitung und Unterstützung der Forschungs- und Innovationspolitik des Auftraggebers (AG). Hierzu zählt die Unterstützung des AG bei der Erstellung von Strategie- und Planungsunterlagen sowie Konzepten im Zusammenhang mit der Umsetzung, Fortschreibung und Evaluation der Förderprogrammatik. Ferner beinhalten sie – auch umfassende – Unterstützungsaufgaben des Auftragnehmers (AN) für den AG im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Fördergeschäft, u. a. bei der Fachinformation, der Durchführung von Terminen, bei weitergehenden innovationsunterstützenden Maßnahmen wie Technology Monitoring/Foresight und der Strategieentwicklung. Die begleitenden Aufgaben stehen in weiterem Zusammenhang mit dem Fördergeschäft und umfassen insbesondere die Unterstützung des AG bei weiteren Aufgaben, etwa bei der Titelbewirtschaftung, der Fachinformation oder Vergaben. Im Sinne der effizienten Programmbetreuung sind durch den AN auch Methoden und Tools unter Einbeziehung künstlicher Intelligenz (KI) im Rahmen dieser Aufgaben einzusetzen. Dabei muss die fachlich-technisch-wissenschaftliche sowie administrative Betreuung der Fördervorhaben durch entsprechend ausgebildete und geschulte Mitarbeitende des AN in ausreichendem Maße sichergestellt bleiben, die genutzten KI-Anwendungen sind regelmäßig auf Plausibilität zu prüfen

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn
NUTS
DEA22

Verlauf

  1. 24.05.2026 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 07.10.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Forschungszentrum Jülich GmbH – Projektträger Jülich (vertretungsberechtigtes Mitglied der Bietergemeinschaft mit VDI Technologiezentrum GmbH) erhalten, Summe 41.002.114,23 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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