Projektmanagement Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
Auftraggeber: Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) · Hamburg
Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik… hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Hamburg am 16.12.2025 vergeben, Zuschlag an UDING Projektmanagement GmbH. Rahmenvereinbarung, Höchstwert 1.250.000 €. Eingegangen: 4 Angebote.
UDING Projektmanagement GmbH Lünen
- Höchstwert
- 1.250.000 € Obergrenze der Rahmenvereinbarung für alle Abrufe, nicht die Summe der Aufträge.
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 16.12.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 17.01.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Projektmanagement Neubau Bezirksverwaltung Wuppertal
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 24 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.01.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnen-schifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Be-stattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Un-ternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines …
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Die Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (Auftraggeberin) ist eine bundesunmittelbare Körperschaft des öffentlichen Rechts. Als gesetzliche Unfallversicherung versichert die Auftraggeberin Unternehmen aus dem Transport- und Verkehrsgewerbe. Dazu gehören der Güter- und Personentransport, Entsorgung, Post-Logistik, Telekommunikation, Luftfahrt, Binnen-schifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Abschleppdienste, Be-stattungsunternehmen und Reittierhaltung. Sie berät und unterstützt die bei ihr angeschlossenen Un-ternehmer und deren Mitarbeitenden bei der Prävention von Arbeits- und Wegeunfällen, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Berufskrankheiten. Sie ist zuständig für die Rehabilitation und Entschädigung bei Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten. Die Auftraggeberin beabsichtigt den Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Außenanlage in Wuppertal. Für den geplanten Neubau steht eine Grundstücksfläche von 3.133 qm zur Verfügung. Auf dem Grundstück stehen derzeit ein leerstehendes freistehendes Garagen- (EG) und Lagergebäude (OG) sowie ein leerstehender zusammenhängender, teilunterkellerter mehrgeschossiger Gebäudekomplex. Diese Bestandsgebäude müssen abgebrochen und entsorgt werden. Zwei gebäudebezogene Gutachten liegen bereits vor. In dem geplanten Verwaltungsgebäude besteht Bürobedarf für 160 Beschäftigte. Neben den reinen Büroräumen sind auch sonstige für den Verwaltungsbetrieb notwendige Räume, wie Besprechungs-, Sozial- und Archivräume, Teeküchen, ein großer Sitzungssaal für max. 100 Personen, der multifunktional genutzt werden kann sowie ein kleiner, klar abgetrennter öffentlich zugänglicher Besucherbereich einzuplanen. Das neue Verwaltungsgebäude muss barrierefrei geplant werden. Auf der Außenanlage besteht neben kommunalrechtlich vorzuhaltenden Parkflächen zusätzlicher Bedarf für Ladestationen und Stellflächen für Dienstwagen, Fahr- und Motoräder. Um das Bauvorhaben realisieren zu können, sind neben den üblichen baurechtlichen Genehmigungen auch Genehmigungen des Bundesamts für Soziale Sicherung (BAS) als Aufsichtsbehörde der Auftraggeberin einzuholen. Zudem muss die Auftraggeberin im Laufe des Verfahrens ihre Selbstverwaltung (Vorstand und Bauausschuss als Len-kungsausschuss) beteiligen. Zur Finanzierung des Verwaltungsgebäudes sollen neben Eigenmitteln der Auftraggeberin möglichst auch Fördermittel zum Einsatz kommen. Deshalb beabsichtigt die Auf-traggeberin, sofern entsprechende Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen, diese zu beantragen. Zur Verwirklichung dieses Neubaus plant die Auftraggeberin insbesondere folgende Realisierungs-phasen, die vom Auftragnehmer vollumfänglich zu erbringen sind: 1. Projektinitialisierung mit insbesondere Erstellung einer initialen Projektunterlage (IPU) und Her-beiführung von Abstimmungen, 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem formalisierten Vergabeverfahren für Generalplanungsleistungen. Die Auftraggeberin plant zudem folgende weitere Realisierungsphasen, die von der Auftraggeberin optional beauftragt werden: 1. Projektmanagementleistungen während der Planungsleistungen durch einen Generalplaner 2. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit einem oder mehreren formalisierten Vergabeverfahren für Bauleistungen 3. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit weiterführenden Planungsleistungen und Bauleistungen 4. Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit baulichen Abnahmen und Inbetriebnahmen sowie Dokumentationen
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Hamburg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Hamburg
Verlauf
- 03.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 17.01.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat UDING Projektmanagement GmbH erhalten. Die Rahmenvereinbarung nennt einen Höchstwert von 1.250.000 €; das ist eine Obergrenze, nicht die Summe der Aufträge.
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