Planung der Maschinentechnik (nutzungsspezifische Anlagen) für die Erweiterung der Kläranlage in Griesstätt Lkr. Rosenheim
Auftraggeber: Gemeinde Griesstätt · Greisstätt
Gemeinde Griesstätt hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Griesstätt ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 06.08.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Planung der Maschinentechnik (nutzungsspezifische Anlagen) für die Erweiterung der Kläranlage in Griesstätt Lkr. Rosenheim
- Wo
- Griesstätt, Landkreis Rosenheim, Bayern
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 06.08.2024, 10:10 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 4 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.10.2024 bis 31.08.2030
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.07.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Gemeinde Griesstätt mit knapp 3000 Einwohnern verfügt über eine eigene Kläranlage, an der St 2359 gelegen. Die Kläranlage wird von einem privaten Betreiber betrieben und verfügt derzeit über eine Kapazität von jährlich ca. 240.000 m3 Schmutzwasser. Bei Starkregen beträgt der Regenwasseranteil aus der Kanalisation bis zu 70%. Das vorgeschaltete Regenrückhaltebecken hat eine Kapazität von 2.300 m3. Die Kläranlage ist hinsichtlich der Kapazität zu klein, es ist keine aerobe Stabilisierung des Belebtschlammes möglich. Die Kläranlage verfügt derzeit über ein Kombibecken und soll um ein zweites belüftetes, mechanisch-biologisches Belebungs- und Nachklärbecken ertüchtigt und erweitert werden und somit für eine Zielgröße von 4000 Einwohnern ausreichen. Neben dem bestehenden Becken befinden sich zwei Schlammsilos. In diese soll auch das neue Becken den Schlamm einpumpen. Das neue …
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Die Gemeinde Griesstätt mit knapp 3000 Einwohnern verfügt über eine eigene Kläranlage, an der St 2359 gelegen. Die Kläranlage wird von einem privaten Betreiber betrieben und verfügt derzeit über eine Kapazität von jährlich ca. 240.000 m3 Schmutzwasser. Bei Starkregen beträgt der Regenwasseranteil aus der Kanalisation bis zu 70%. Das vorgeschaltete Regenrückhaltebecken hat eine Kapazität von 2.300 m3. Die Kläranlage ist hinsichtlich der Kapazität zu klein, es ist keine aerobe Stabilisierung des Belebtschlammes möglich. Die Kläranlage verfügt derzeit über ein Kombibecken und soll um ein zweites belüftetes, mechanisch-biologisches Belebungs- und Nachklärbecken ertüchtigt und erweitert werden und somit für eine Zielgröße von 4000 Einwohnern ausreichen. Neben dem bestehenden Becken befinden sich zwei Schlammsilos. In diese soll auch das neue Becken den Schlamm einpumpen. Das neue Beckenvolumen soll ca. 780 m^3 (Durchmesser knapp 16 m) betragen, die innere Nachklärung soll mit ca. 11 m Durchmesser vorgesehen werden. Es wird von einer Beckentiefe von ca. 4,5 m ausgegangen. Es ist eine neue Pumpenanlage in einem Schacht erforderlich, zudem ein kleines Techniklager für die Gebläse. Die bestehende Fotovoltaikanlage soll auf dem Dach dieses Gebäudes erweitert werden. Das neue Becken soll in unmittelbarer Nachbarschaft nördlich des bestehenden Beckens errichtet werden. Für den freien Auslauf an einer Zusammenführung beider Becken besteht ein Zwangspunkt hinsichtlich der Höhenlage, das Gelände ist nicht eben. Eine Machbarkeitsstudie für die Erweiterung liegt vor. Für das neue Becken ist eine Baugenehmigung erforderlich. Die Leistung ist als 3D-Planung zu erbringen. Die Kostenverfolgung ist nach den Anforderungen der RZWas zu leisten, auch wenn keine Förderung gewährt werden kann. Die Planungs- und Bauleitungs Jour Fixe Termine sollen in örtlicher Präsenz in Griesstätt durchgeführt werden.
Erfüllungsort
- Ort
- Griesstätt
- Kreis
- Landkreis Rosenheim
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21K
Verlauf
- 05.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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