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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 14.08.2024

Optimierte Lösungen für Rahmenecken bei integralen Stahlverbundbrücken

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 26.11.2024 vergeben, Zuschlag an Bergische Universität Wuppertal. Eingegangen: 4 Angebote.

Originaltitel FE 15.0715/2023/CRB - Optimierte Lösungen für Rahmenecken bei integralen Stahlverbundbrücken

Zuschlag an

Bergische Universität Wuppertal Wuppertal

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
4
Zuschlag
26.11.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 01.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Optimierte Lösungen für Rahmenecken bei integralen Stahlverbundbrücken
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 01.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Integrale Stahlverbundbrücken zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus, die sowohl den Bau als auch den Lebenszyklus betreffen. Diese Bauweise ermöglicht es, die Wartungskosten während des Lebenszyklus zu verringern, indem auf Verschleißbauteile „Lager und Fahrbahnübergangskonstruktion“ verzichtet werden kann. Insbesondere bei kleinen und mittleren Spannweiten bietet die Einspannung des Überbaus in die Widerlager erhebliche Vorteile, da dadurch Mittelstützungen entfallen können. Die Vorteile integraler Brücken umfassen neben der Reduktion der Herstell- und Instandsetzungskosten auch einen vereinfachten und schnelleren Bauablauf sowie Minimierung der Verkehrsbehinderungen. Die Ausbildung von Rahmenecken hat maßgebende Auswirkungen auf das Tragverhalten. Steifere Rahmenecken bzw. höhere Einspannung bieten den Vorteil, einen schlankeren Überbau zu realisieren. Allerdings ist die …

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Integrale Stahlverbundbrücken zeichnen sich durch eine Vielzahl von Vorteilen aus, die sowohl den Bau als auch den Lebenszyklus betreffen. Diese Bauweise ermöglicht es, die Wartungskosten während des Lebenszyklus zu verringern, indem auf Verschleißbauteile „Lager und Fahrbahnübergangskonstruktion“ verzichtet werden kann. Insbesondere bei kleinen und mittleren Spannweiten bietet die Einspannung des Überbaus in die Widerlager erhebliche Vorteile, da dadurch Mittelstützungen entfallen können. Die Vorteile integraler Brücken umfassen neben der Reduktion der Herstell- und Instandsetzungskosten auch einen vereinfachten und schnelleren Bauablauf sowie Minimierung der Verkehrsbehinderungen. Die Ausbildung von Rahmenecken hat maßgebende Auswirkungen auf das Tragverhalten. Steifere Rahmenecken bzw. höhere Einspannung bieten den Vorteil, einen schlankeren Überbau zu realisieren. Allerdings ist die konstruktive Ausbildung sowie die Bemessung aufwändig. Damit sind unerwünschte Zwangsbeanspruchungen unvermeidbar. Insofern treten häufig Schäden in Form von Rissen im Beton auf. Diese Schäden sind meist auf Defizite in der Kombination von konstruktiver Ausbildung und gewähltem Bemessungsansatz zurückzuführen. Solche Defizite führen zu ungleichmäßiger Lastverteilung und unzureichender Ermüdungsfestigkeit, was die Lebensdauer und Sicherheit von Brücken beeinträchtigt. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, eine oder mehrere optimierte Lösungen zu entwickeln, mit denen die Defizite der Bemessungsansätze und der konstruktiven Ausbildung vermieden werden können. Der Fokus liegt dabei auf einer verbesserten Lastabtragung und einer erhöhten Ermüdungsfestigkeit der Rahmenecken. Dafür sollen sowohl numerische als auch experimentelle Untersuchungen durchgeführt werden. Der Nutzen des Projektes liegt in der • Erarbeitung von Lösungen zur Optimierung von Rahmenecken • Entwicklung optimierter geometrischer und konstruktiver Lösungen zur Verbesserung des Kraftflusses und der Ermüdungsfestigkeit, um Risse im Beton zu vermeiden • Verbesserung der Berechnungsansätze für die Lastabtragung • Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungssicherheit • Erstellung von Empfehlungen für die praktische Umsetzung der Optimierungen

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 14.08.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 01.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Bergische Universität Wuppertal erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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