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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (national) · veröffentlicht am 19.03.2025

Operational Experimentation Marine - Future combat surface system (FCSS) ZWEITER UNTERSUCHUNGSZEITRAUM für zweiten Typvertreter (TA905)

Auftraggeber: Planungsamt der Bundeswehr, Referat I (8) · Berlin

Planungsamt der Bundeswehr, Referat I (8) hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Berlin ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 05.06.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 05.06.2025, 23:59 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: Operational Experimentation Marine - Future combat surface system (FCSS) ZWEITER UNTERSUCHUNGSZEITRAUM für zweiten Typvertreter (TA905)
Wo
Berlin
Bis wann
Angebotsfrist 05.06.2025, 23:59 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 29.04.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im "Kurs Marine 2035+" wurde ein Future Combat Surface System (FCSS) erstmals erwähnt; es soll, im Rahmen des durch InspM verfolgten umfassenden Einstiegs in Maritime Unmanned Systems (MUS), den Einsatz bemannter Überwassereinheiten (SP K130) ergänzen, erweitern und perspektivisch wo geboten ersetzen. Dazu ist FCSS in der Lage, sowohl im Verband mit bemannten Einheiten (MUM-T-Surface Action Group) als auch im eigenen Operationsraum ("unmanned Task Group") Aufgaben zu übernehmen. Ziel der OPEX Kampagne ist es festzustellen wie, 1. das USV im operativen Szenar über größere Entfernungen eingesetzt werden kann, um Grenzen/ Möglichkeiten gegenwärtiger Produkte herauszuarbeiten und den Beitrag zum Gesamtlagebild zu bewerten, 2. der ferngesteuerte, ggf. autonome Einsatz (in versch. Ausprägungen von Autonomiegraden) möglich und den Einsatz im Rahmen der sicheren Teilnahme am Seeverkehr erlaubt …

Ganze Beschreibung lesen

Im "Kurs Marine 2035+" wurde ein Future Combat Surface System (FCSS) erstmals erwähnt; es soll, im Rahmen des durch InspM verfolgten umfassenden Einstiegs in Maritime Unmanned Systems (MUS), den Einsatz bemannter Überwassereinheiten (SP K130) ergänzen, erweitern und perspektivisch wo geboten ersetzen. Dazu ist FCSS in der Lage, sowohl im Verband mit bemannten Einheiten (MUM-T-Surface Action Group) als auch im eigenen Operationsraum ("unmanned Task Group") Aufgaben zu übernehmen. Ziel der OPEX Kampagne ist es festzustellen wie, 1. das USV im operativen Szenar über größere Entfernungen eingesetzt werden kann, um Grenzen/ Möglichkeiten gegenwärtiger Produkte herauszuarbeiten und den Beitrag zum Gesamtlagebild zu bewerten, 2. der ferngesteuerte, ggf. autonome Einsatz (in versch. Ausprägungen von Autonomiegraden) möglich und den Einsatz im Rahmen der sicheren Teilnahme am Seeverkehr erlaubt ist, 3. Notsysteme funktionieren, eine Versorgung/ Instandsetzung und ggf. Recovery auf See möglich ist. 4. die Einbindung von Lagebildbeiträgen und Taskings in maritime Battle Management Systeme (mBMS, z.B. taktisch-operatives Lagebild/SitaWareHQ) möglich ist. 5. der ferngesteuerte, ggf. autonome Einsatz (in versch. Ausprägungen von Autonomiegraden) erster Effektoren (möglw. weitreichend) möglich ist. Schwerpunkt des OPEX ist die Seeerprobung eines oder mehrerer Typvertreter FCSS von ca. einer Woche Test-Dauer (ohne vorbereitende Maßnahmen) pro Typvertreter in operativen Szenaren. Durchführungsort wird nach derzeitiger Planung der Bereich Ostsee. Grundsätzlicher Ablauf Testkampagne: 1. Vorbereitende Maßnahmen (Detailplanung Seeerprobung, Simulation; i.R. von Workshops od. vglb.) 2. Verlegung des / der USV bzw. Systemschau Prototypen zum Einsatzort (See- und/oder Lufttransport) 3. Technische Vorbereitung im Hafen 4. Technische Vorbereitung in See 5. Vorstellung der einzelnen Szenare durch jeweilige Systemschauen 6. Durchführung Seeerprobung / Systemschau 7. Auswertung Seeerprobung / Systemschau 8. Rückrüstung des USV und Rückverlegung (See- und/oder Lufttransport) 9. Vorlage Abschlussbericht. Der Anteil Seeerprobung entspricht in seinen Grundzügen einer Marineübung, d.h. einzelne Erprobungsabschnitte werden in definierten Einzelübungen (Serials) mit dezidierten Erprobungszielen abgebildet. Die Durchführung der Seeerprobung umfasst vorrangig den grundsätzlichen Betrieb eines unbemannten Fähigkeitsträgers, den Lagebildaufbau mit einem unbemannten Fähigkeitsträger sowie ISR und Wirkung mit einem unbemannten Fähigkeitsträger und findet vsl. vom 03.11.2025 bis 23.11.2025 statt. Folgende Leistungen werden erwartet: - Bereitstellung eines USV für das OPEX-Vorhaben; dies umfasst insbesondere: Verlegung bis zum MStP Eckernförde (oder vglb.); technische Vorbereitung, Betreuung, Wartung und ggf. kleinere Instandsetzungsarbeiten im Hafen und in See; Unterstützung der Durchführung der Seeerprobung (bspw. Überwachung und ggf. Steuerung des USV; Rückrüstung und Rückverlegung - Bereitstellung ggf. nicht fest in das USV integrierter Sensor- und Kommunikations-Payloads gem. detaillierter Planung (vorbereitende Maßnahmen), z.B. IMINT-Ausstattung, Breitband-Kommunikation - Bereitstellung aller für die Seeerprobung erforderlichen Anteile der Control Station - Bereitstellung eines angemessenen Umfangs von Ersatz- und Austauschteilen für alle Systemkomponenten - Bereitstellung von Expertise (Personal) für die technische Betreuung und operativen Führung des USV während der Durchführung der Seeerprobung - Bereitstellung von taktischen Rekonstruktionen aller Einzelvorhaben in einem adäquaten Simulationstool (sog. Quicklook) während der Durchführung der Seeerprobung - Die Durchführung der Seeerprobung umfasst insgesamt 8 Werktage, zuvor ist mind. 1 Woche für die technische Vorbereitung im Hafen und in See durch den Vertragspartner vorzusehen. Präferierter Zeitraum seitens Auftraggeber ist der 03.11.2025 bis 23.11.2025. Mindestanforderungen Testmuster USV - Plattform Technology Readiness Level (TRL) 9 - Nachgewiesene Nutzung durch eine Marine - Befähigung zum ferngesteuerten Fahrbetrieb - Befähigung zum "Notbetrieb" mit Minimalbesatzung - Erstbefähigung zur aktiven Kollisionsverhütung - Operationsfähig bis Seastate 5 - Einsatzdauer mind. 5 Tage Vorhandene Effektoren: - Rohrwaffe - Optional vorgesehen / möglich: Bspw. Loitering Munition oder FK. Plant der Bieter einen abweichenden Termin (Durchführungszeitraum von drei Wochen) oder kann nicht die Mindestanforderungen an das Testmuster USV erbringen, ist dies über Bieterfragen während der Angebotsphase abzuklären. Siehe Leistungsbeschreibung.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Berlin (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Berlin

Verlauf

  1. 19.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 20.03.2025 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
  3. 29.04.2025 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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