Ökonomische Anreizinstrumente für naturverträgliches Wirtschaften
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Ökonomische Anreizinstrumente für naturverträgliches Wirtschaften“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 01.12.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ökonomische Anreizinstrumente für naturverträgliches Wirtschaften
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 01.12.2025, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 21.11.2025, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZiel des Vorhabens „Ökonomische Anreizinstrumente für naturverträgliches Wirtschaften“ ist es auf Basis einer systematischen Erfassung und Bewertung bestehender Instrumente fundierte Empfehlungen für deren zukünftige Anwendung und Ausgestaltung zu entwickeln, die sich vorrangig an politische Entscheidungstragende sowie zuständige Verwaltungsstellen richten. Über diesen Weg sollen auch Unternehmen und andere wirtschaftliche Akteure indirekt erreicht werden, indem durch geeignete Rahmenbedingungen und Anreize ein naturverträglicheres Wirtschaften gefördert wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen - insbesondere KMU - durch ökonomische Anreize motiviert werden können, freiwillige Beiträge zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt zu leisten. Das Vorhaben leistet damit einen direkten Beitrag zur Umsetzung der Maßnahme 16.2.4 der NBS 2030 sowie zur politischen …
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Ziel des Vorhabens „Ökonomische Anreizinstrumente für naturverträgliches Wirtschaften“ ist es auf Basis einer systematischen Erfassung und Bewertung bestehender Instrumente fundierte Empfehlungen für deren zukünftige Anwendung und Ausgestaltung zu entwickeln, die sich vorrangig an politische Entscheidungstragende sowie zuständige Verwaltungsstellen richten. Über diesen Weg sollen auch Unternehmen und andere wirtschaftliche Akteure indirekt erreicht werden, indem durch geeignete Rahmenbedingungen und Anreize ein naturverträglicheres Wirtschaften gefördert wird. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen - insbesondere KMU - durch ökonomische Anreize motiviert werden können, freiwillige Beiträge zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt zu leisten. Das Vorhaben leistet damit einen direkten Beitrag zur Umsetzung der Maßnahme 16.2.4 der NBS 2030 sowie zur politischen Operationalisierung der CBD- und EU-Biodiversitätsziele. Im Rahmen des Vorhabens werden relevante Anreizinstrumente zunächst konzeptionell eingeordnet und klassifiziert, anschließend auf nationaler und internationaler Ebene identifiziert und in ihrer praktischen Ausgestaltung analysiert. Eine vertiefende Bewertung ausgewählter Instrumente erfolgt entlang eines umweltökonomischen Kriterienrasters, dass u.a. Effektivität, Effizienz und sektorale Anwendbarkeit berücksichtigt. Ergänzend werden Fallstudien zur Umsetzung in der Unternehmenspraxis durchgeführt. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für konkrete, praxisnahe Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung und Kombination von Anreizmechanismen, insbesondere mit Blick auf eine niedrigschwellige und zielgerichtete Förderung biodiversitätsfreundlichen Wirtschaftens in KMU.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 28.10.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 21.11.2025 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot