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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 06.07.2026

Ökologische Auswirkungen gentechnisch veränderter Mikroorganismen im Testsystem (GVM-Testsysteme)

Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn

Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Ökologische Auswirkungen gentechnisch veränderter Mikroorganismen im Testsystem (GVM-Testsysteme)“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.09.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.

Die Angebotsfrist endete am 09.09.2026, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ökologische Auswirkungen gentechnisch veränderter Mikroorganismen im Testsystem (GVM-Testsysteme)
Wo
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 09.09.2026, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.07.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die rasante Entwicklung und Anwendung neuer Gentechniken im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz verändern die Möglichkeiten, gentechnische Organismen herzustellen. Zunehmend werden gentechnische Methoden nicht nur für Nutzpflanzen, sondern auch für die Anwendung in Mikroorganismen wie Algen, Bakterien und Viren eingesetzt. Die Bandbreite möglicher Einsatzgebiete von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (GVM) ist groß und reicht von der Bioremediation kontaminierter Böden und Gewässer über die Immunisierung von Nutzpflanzen gegen Schadinsekten und Krankheitserreger bis hin zu Verbesserung der Bodenqualität im Landwirtschaftsbereich mit Hilfe von Stickstoffixierung oder Nährstoffaufschluss. Die Breite der Anwendungsbereiche stellt die Risikobewertung vor große Herausforderungen. Das aktuelle Forschungsvorhaben analysiert, …

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Die rasante Entwicklung und Anwendung neuer Gentechniken im Zusammenspiel mit einer zunehmenden Automatisierung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz verändern die Möglichkeiten, gentechnische Organismen herzustellen. Zunehmend werden gentechnische Methoden nicht nur für Nutzpflanzen, sondern auch für die Anwendung in Mikroorganismen wie Algen, Bakterien und Viren eingesetzt. Die Bandbreite möglicher Einsatzgebiete von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (GVM) ist groß und reicht von der Bioremediation kontaminierter Böden und Gewässer über die Immunisierung von Nutzpflanzen gegen Schadinsekten und Krankheitserreger bis hin zu Verbesserung der Bodenqualität im Landwirtschaftsbereich mit Hilfe von Stickstoffixierung oder Nährstoffaufschluss. Die Breite der Anwendungsbereiche stellt die Risikobewertung vor große Herausforderungen. Das aktuelle Forschungsvorhaben analysiert, welche Optionen zum Test von GVM vor einer Zulassung zur Verfügung stehen und fasst diese Analyse in ein Testkonzept zusammen. Dabei sind besonders Mikro- und Mesokosmenstudien zu betrachten und welche relevanten Endpunkte mit solchen Systemen erhoben werden können. Die Analyse ist dabei auf die für Natur und Umwelt relevanten Schutzgüter fokussiert. Neben eine Analyse der Literatur und konzeptionellen Arbeiten beinhaltet das Vorhaben auch eigene Mikro- oder Mesokosmenversuche.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 06.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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