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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 23.01.2024

Objektplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen (Los 1), Fachplanung Tragwerksplanung (Los 2), SiGeKo-Leistungen (Los 3)) zur Wiederherstellung einer Straße

Auftraggeber: Stadt Altena (Westf.) · Altena

Stadt Altena (Westf.) hat den Auftrag für Architektur im Märkischer Kreis am 29.08.2024 vergeben, Zuschlag an Thome & Müller Ingenieure GmbH und Einzelunternehmen aus Olfen. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 74.480,38 €. Eingegangen: 1 Angebote je Los.

Zuschlag an

Thome & Müller Ingenieure GmbH Erfurt

Einzelunternehmen aus Olfen

Summe
74.480,38 €
Angebote
1 je Los Nur 1 Angebot
Zuschlag
29.08.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 28.09.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Objektplanung Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen (Los 1), Fachplanung Tragwerksplanung (Los 2), SiGeKo-Leistungen (Los 3)) zur Wiederherstellung einer Straße
Wo
Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Lose
3 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das gegenständlichen Verfahren betrifft (Planungs-)Leistungen der Maßnahme M14 – Grennigloher Weg Maßnahme 1. Diese bezieht sich auf den Straßenbereich „Grennigloher Weg“ im westlichen Teilgebiet der Stadt Altena. Die zu betrachtende Gesamtstrecke der Verkehrsstraße beträgt insgesamt etwa 500 m, die Breite beträgt im Durchschnitt etwa 2,20 m. Der Grennigloher Weg dient den Anliegern als einzige Zufahrtsstraße, weswegen hiervon Zuwegungen und Treppenanlagen zu den Grundstücken abgehen. Während des Hochwassers 2021 konnte der anliegende Grennigloher Bach das Wasser nicht fassen. Aufgrund dessen ist das überschüssige Wasser über den Grennigloher Weg und den Privatgrundstücken wild abgeführt worden. Hierbei wurde sowohl die Straße (Grennigloher Weg), als auch die zugehörigen Leitplanken, Umgrenzungen und Sicherungen (Hang, Einfassungen, Zaun) beschädigt. Die Straße weist infolge …

Ganze Beschreibung lesen

Das gegenständlichen Verfahren betrifft (Planungs-)Leistungen der Maßnahme M14 – Grennigloher Weg Maßnahme 1. Diese bezieht sich auf den Straßenbereich „Grennigloher Weg“ im westlichen Teilgebiet der Stadt Altena. Die zu betrachtende Gesamtstrecke der Verkehrsstraße beträgt insgesamt etwa 500 m, die Breite beträgt im Durchschnitt etwa 2,20 m. Der Grennigloher Weg dient den Anliegern als einzige Zufahrtsstraße, weswegen hiervon Zuwegungen und Treppenanlagen zu den Grundstücken abgehen. Während des Hochwassers 2021 konnte der anliegende Grennigloher Bach das Wasser nicht fassen. Aufgrund dessen ist das überschüssige Wasser über den Grennigloher Weg und den Privatgrundstücken wild abgeführt worden. Hierbei wurde sowohl die Straße (Grennigloher Weg), als auch die zugehörigen Leitplanken, Umgrenzungen und Sicherungen (Hang, Einfassungen, Zaun) beschädigt. Die Straße weist infolge Abplatzungen und Unterspülungen auf. Stark betroffene Bereiche (z. B. Komplettabbruch der Straße) wurden im Sinne des Allgemeinwohls interimsmäßig instandgesetzt (Legiobausteine zur Sicherung des Hangs und der Straße) oder anderweitig gesichert (Absperrbänder). Ausspülungen bzw. Abplatzungen und weitere Beschädigungen an den Stützwänden werden aufgrund der Bewegungen und Setzungen regelmäßig vom örtlichen Baubetriebshof kontrolliert. Die Standsicherheit des Straßen- und Hangbereichs kann aufgrund des Schadens nicht dauerhaft gewährleistet werden. In den Böschungsbereichen fanden starke Ausspülungen und Unterspülungen statt, was zu Hangrutschungen und Geröllansammlung führte. Auch diese Bereiche befinden sich in einem bedenklichen Zustand und müssen gesichert werden. Das prioritäre Ziel ist die Planung der Verkehrsstraße und der anliegenden Bereiche unter Berücksichtigung des aktuellen, technischen Standes sowie der Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 06). Bei dem Grennigloher Weg handelt es sich um eine Anliegerstraße, welche in beide Richtungen befahrbar ist. Aufgrund des generellen stark beschädigten Zustandes, der beengten Straßenverhältnisse von etwa 2,20 m, des Begegnungsverkehrs und unter Beachtung der vorhandenen topographischen Verhältnisse sowie des geltenden Regelwerkes (Stand der Technik), wird eine Verbreiterung der Straße angestrebt. Bei der Variantenuntersuchung sind zwingend die Anschlüsse der Grundstückseinfahrten und angrenzenden Straßen/ Wege/ Treppenanlagen zu berücksichtigen, diese sind künftig beizubehalten und in die Planung zu integrieren. Des Weiteren sind die Schleppkurven und Belastungsklassen der Rettungs- und Einsatzfahrzeuge zu berücksichtigen. Die Machbarkeit zur Verbreiterung der Straße ist nachvollziehbar in der Variantenuntersuchung darzustellen. Die abgängigen Böschungen, Stützmauern und Einbauelemente sind in das Gesamtkonzept einzuarbeiten, sodass die notwendigen Stützfunktion ausreichend dimensioniert und betrachtet werden. Um nachfolgenden Hochwassern und Starkregenereignissen entgegenzuwirken, ist zudem ein zukunftsorientiertes Regenwasserkonzept zu integrieren und in der Variantenuntersuchung sinnvoll darzustellen. Hierbei kann es unter anderem zu einer generellen Umverlegung/ Neuverlegung der Versorgungsleitungen und Medienanschlüssen führen. Während der Planungsphase werden mindestens 3 Varianten zur realistischen Umsetzung des Straßenkörpers inklusive Nebenanlagen erarbeitet und mit den Planungsbeteiligten frühzeitig abgestimmt (AG, Behörden, Fachplanung, etc.). Ebenso sind die Eigentümer frühzeitig zu kontaktieren, um etwaige Hinweise oder Auflagen betrachten und einarbeiten zu können. Sobald eine Vorzugsvariante abgeleitet werden kann, sind die finalen Anpassungen und Abstimmungen im engen Kontakt mit den fachlich Beteiligten durchzuführen, um eine zielorientierte und konfliktarme Bauphase zu erzielen.

3 Lose

LosBezeichnung laut BekanntmachungZuschlag
1 Los 1 - Objektplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen nicht veröffentlicht
2 Los 2 – Fachplanung Tragwerksplanung Thome & Müller Ingenieure GmbH
3 Los 3 – Sicherheits- und Gesundheitskoordinator (SiGeKo) Einzelunternehmen aus Olfen

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
NUTS
DEA58

Verlauf

  1. 23.01.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 28.09.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Thome & Müller Ingenieure GmbH und Einzelunternehmen aus Olfen erhalten, Summe 74.480,38 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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