Neue Räume für die produktive Stadt
Auftraggeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung · Bonn
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bonn am 30.10.2020 vergeben, Zuschlag an Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 151.089 €. Eingegangen: 5 Angebote.
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt Gelsenkirchen
- Summe
- 151.089 €
- Angebote
- 5
- Zuschlag
- 30.10.2020
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 07.09.2021.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Neue Räume für die produktive Stadt
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 25.09.2020 bis 30.06.2023
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.09.2021, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungNachdem viele Jahre die Funktionstrennung von Wohnen und Arbeiten die Stadtentwicklung in Deutschland geprägt haben, ergeben sich derzeit, anknüpfend an die Ziele der Leipzig Charta, neue Chancen für eine Stärkung der nutzungs- und funktionsgemischten Stadt. Durch den technologischen Fortschritt und die Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt. Es sind beispielsweise neue und emissionsärmere Produktionsweisen möglich, so dass eine Ansiedlung von Gewerbe und Handwerk näher an Wohnnutzungen denkbar ist. Dies wird derzeit national und international unter dem Stichwort der „produktiven Stadt“ diskutiert. Kommunen und Regionen stehen vor der Herausforderung, diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Demnach gilt es, heute die Effekte der veränderten Produktionsweisen in ihren räumlichen …
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Nachdem viele Jahre die Funktionstrennung von Wohnen und Arbeiten die Stadtentwicklung in Deutschland geprägt haben, ergeben sich derzeit, anknüpfend an die Ziele der Leipzig Charta, neue Chancen für eine Stärkung der nutzungs- und funktionsgemischten Stadt. Durch den technologischen Fortschritt und die Digitalisierung verändert sich die Arbeitswelt. Es sind beispielsweise neue und emissionsärmere Produktionsweisen möglich, so dass eine Ansiedlung von Gewerbe und Handwerk näher an Wohnnutzungen denkbar ist. Dies wird derzeit national und international unter dem Stichwort der „produktiven Stadt“ diskutiert. Kommunen und Regionen stehen vor der Herausforderung, diese Entwicklungen in der mittel- und langfristigen Planung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung zu berücksichtigen. Demnach gilt es, heute die Effekte der veränderten Produktionsweisen in ihren räumlichen Konsequenzen aufzuspüren. Nur so können rechtzeitig geeignete Maßnahmen zur Gestaltung des Wandels und zur Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse ergriffen werden. Die hier ausgeschriebene Studie soll den aktuellen Wandel industriell-gewerblicher Produktion als Basis städtischer Ökonomien analysieren und raumrelevante Konsequenzen verstärkt in den Blick nehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 26.06.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 07.09.2021 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt erhalten, Summe 151.089 €.
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