Neubau Karl-Rehbein-Schule, Dependance II, Fachplanungsleistung HLS Planungsleistung nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung (HLS), Leistungsphasen 2-9
Auftraggeber: Hanau Immobilien- und Baumanagement, Eigenbetrieb der Stadt Hanau · Hanau
Hanau Immobilien- und Baumanagement, Eigenbetrieb der Stadt Hanau hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Hanau ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 19.05.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Neubau Karl-Rehbein-Schule, Dependance II, Fachplanungsleistung HLS Planungsleistung nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung (HLS), Leistungsphasen 2-9
- Wo
- Hanau, Hessen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 19.05.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 5 bis 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 15.08.2024 bis 30.07.2027
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 13.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGemäß dem Schulentwicklungsplan plant die Stadt Hanau einen Neubau für die Erweiterung der Karl-Rehbein-Schule. Der Neubau dient zur Unterbringung des im Zuge der Erweiterung erforderlichen Raumbedarfs. Zukünftig sollen an diesem neuen Standort 18 Klassenräume entstehen. Der Bestandsbau „Haus des Handwerks“ aus den 1950er Jahren und die Verbindungsbrücke zum „Kanzleigebäude“ muss rückgebaut werden um Platz für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule zu schaffen. Der Abbruch ist in der Gesamtmaßnahme enthalten. Auf dem insgesamt ca. 2.045 m² großen Grundstück soll in dem festgelegten Baufeld anstelle des „Haus des Handwerks“ ein dreigeschossiger Baukörper entstehen. Das Baufeld für den Neubau wurde zwischen dem rückwärtigen Grenzverlauf und dem Grenzverlauf am Schlossplatz platziert. Hierbei soll die Vorderkante des Neubaus auf der Grundstücksgrenze Richtung Schloßplatz enden, damit …
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Gemäß dem Schulentwicklungsplan plant die Stadt Hanau einen Neubau für die Erweiterung der Karl-Rehbein-Schule. Der Neubau dient zur Unterbringung des im Zuge der Erweiterung erforderlichen Raumbedarfs. Zukünftig sollen an diesem neuen Standort 18 Klassenräume entstehen. Der Bestandsbau „Haus des Handwerks“ aus den 1950er Jahren und die Verbindungsbrücke zum „Kanzleigebäude“ muss rückgebaut werden um Platz für den Erweiterungsbau der Karl-Rehbein-Schule zu schaffen. Der Abbruch ist in der Gesamtmaßnahme enthalten. Auf dem insgesamt ca. 2.045 m² großen Grundstück soll in dem festgelegten Baufeld anstelle des „Haus des Handwerks“ ein dreigeschossiger Baukörper entstehen. Das Baufeld für den Neubau wurde zwischen dem rückwärtigen Grenzverlauf und dem Grenzverlauf am Schlossplatz platziert. Hierbei soll die Vorderkante des Neubaus auf der Grundstücksgrenze Richtung Schloßplatz enden, damit der Eingang vom Schloßplatz in den Fronhof allseitig gut einsehbar ist (siehe Anlage 2.01.03 Lageplan). Aufgrund der Lage in der Hanauer Altstadt und der historischen Bebauung der Umgebung soll sich der neue Baukörper in das vorhandene denkmalgeschützte Umfeld einfügen. Das Gesamtvolumen des Neubaus gliedert sich in zwei Gebäudeflügel mit einer zentralen Halle als Bindeglied. Der vordere Baukörper am Schlossplatz erhält ein ziegelgedecktes Satteldach. Der hintere Baukörper im Fronhof ist mit begrünten Flachdächern und Staffelgeschoss angelegt. Das Staffelgeschoss erhält zusätzlich eine Photovoltaikanlage. Im zweigeschossigen Eingangsfoyer des Verbindungsbaus befindet sich der Aufzug und die offene Treppe. Zwei geschlossene Treppenräume dienen als Fluchttreppen aus den jeweiligen Nutzungsbereichen. Eine Teilunterkellerung ist im Bestand bereits vorhanden und wird auch für den Neubau angedacht. Die Planungsleistungen HLS umfassen: - Trinkwasserversorgung: Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum/Küche) dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstationen. - Entwässerung: Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Anbindung an neuen Kanalanschluss. Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole entwässert werden. - Sanitärobjekte: WC mit Betätigungsplatten und Urinalanlagen sowie Handwaschbecken mit sensorgesteuerten Armaturen. - Heizung: Die Deckung des Transmissionswärmebedarfs soll über statische Heizflächen erfolgen. In der Planung ist ein Heizkonzept unter Beachtung der Vorgaben des Gebäude Energie Gesetztes auszuarbeiten. In der Nähe des Gebäudes ist keine Fernwärme vorhanden. - Lüftung: Die Klassen- und Aufenthaltsräume sowie die Mensa sollen mechanisch be- und entlüftet werden. Erforderliche Zonierungen sollen eingeplant werden. Innenliegende Räume und WC-Räume sollen mit energieeffizienten Einzelraumlüftern ausgestattet werden. Alternative Lüftungskonzepte können vorgeschlagen werden - MSR-Technik: Die Planung der Gebäudeautomation ist lediglich mit dezentraler Regelungstechnik vorzusehen. Für das Projekt sollen dazu einfache „Stand-Alone“ Raumthermostate genutzt werden. Ein klassischer Aufbau mit Feldebene; Automationsebene und Managementebene ist nicht Teil der GA-Planung in diesem Projekt. Für die GA-Planung kommt es deshalb nur zu geringem Anforderungen, da die vorgesehenen Regelungen bereits in der Feldebene ihren Regelungsaufgaben nachkommen können und in den bereits vom Hersteller der Raumthermostate vorgesehenen Grundprogrammen parametriert und angepasst werden. Um aber auch noch später optional eine GLT nachrüsten zu können, soll ein offenes Bussystem, das die Geräte untereinander verbindet und zusätzlich zu einer Zentralstelle verlegt wird, vorgesehen werden
Erfüllungsort
Verlauf
- 13.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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