Neubau / Erweiterung zur 8-zügigen IGS Lindenau, Planungsleistung nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung (ELT), Leistungsphasen 2,3,5-9
Auftraggeber: Hanau Immobilien- und Baumanagement, Eigenbetrieb der Stadt Hanau · Hanau
Hanau Immobilien- und Baumanagement, Eigenbetrieb der Stadt Hanau hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Hanau ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 24.04.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Neubau / Erweiterung zur 8-zügigen IGS Lindenau, Planungsleistung nach § 55 HOAI Technische Ausrüstung (ELT), Leistungsphasen 2,3,5-9
- Wo
- Hanau, Hessen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 24.04.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 6 bis 6 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 01.07.2024 bis 01.07.2027
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGemäß dem Schulentwicklungsplan plant die Stadt Hanau die Erweiterung der Integrativen Gesamtschule Lindenau zu einer 8-zügigen IGS mit einer 4-zügigen Oberstufe im Hanauer Stadtteil Großauheim. Der Neubau dient zur Unterbringung des im Zuge der Erweiterung erforderlichen Raumbedarfs. In einem separaten nachfolgenden Projekt ist geplant die Bestandsgebäude den Erfordernissen anzupassen. Auf dem insgesamt über 22.100 m² großen Schulgrundstück ist die Schule in 5 Gebäudeteilen mit einer Geschossfläche von ca. 14.800m² untergebracht. Eine Containeranlage mit 4 Differenzierungsräumen ist bereits zur temporären Nutzung auf dem rückwärtigen Schulhof errichtet worden. Auf dem südöstlich angrenzenden Ascheplatz ist eine Teilfläche von ca. 5.200m² für den Erweiterungsneubau vorgesehen. Geplant ist ein 3-geschossiger Baukörper mit einer BGF von ca. 3.980m². Die Tragkonstruktion soll in …
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Gemäß dem Schulentwicklungsplan plant die Stadt Hanau die Erweiterung der Integrativen Gesamtschule Lindenau zu einer 8-zügigen IGS mit einer 4-zügigen Oberstufe im Hanauer Stadtteil Großauheim. Der Neubau dient zur Unterbringung des im Zuge der Erweiterung erforderlichen Raumbedarfs. In einem separaten nachfolgenden Projekt ist geplant die Bestandsgebäude den Erfordernissen anzupassen. Auf dem insgesamt über 22.100 m² großen Schulgrundstück ist die Schule in 5 Gebäudeteilen mit einer Geschossfläche von ca. 14.800m² untergebracht. Eine Containeranlage mit 4 Differenzierungsräumen ist bereits zur temporären Nutzung auf dem rückwärtigen Schulhof errichtet worden. Auf dem südöstlich angrenzenden Ascheplatz ist eine Teilfläche von ca. 5.200m² für den Erweiterungsneubau vorgesehen. Geplant ist ein 3-geschossiger Baukörper mit einer BGF von ca. 3.980m². Die Tragkonstruktion soll in Massivbauweise erfolgen. Die Fassade als Holzrahmen-Konstruktion aus vorgefertigten Modulen. Die Planungen für die Baumaßnahme erfolgt in 2024. Der Baubeginn ist Mitte 2025, die Fertigstellung für Mitte 2027 geplant. Die Planungsleistungen ELT umfassen: Starkstromtechnik (Anlagengruppe 440): Der Neubau wird von einer neu zu errichtenden Niederspannungshauptverteilung versorgt. Die technische Integration einer bauseitigen Photovoltaikanlage ist hierbei zu berücksichtigen. Bei der Konzipierung von Unterverteilerpositionen sind kurze Leitungslängen der Endstromkreise sowie brandschutztechnische Belange zu berücksichtigen. Zur Beschattung ist eine Sonnenschutzsteuerung vorzusehen. Für alle Räume und Abschnitte ist eine energieeffiziente Beleuchtungsanlage mit Beleuchtungssteuerung zu planen. Für die Sicherheitsbeleuchtung wird ein System in Einzel- oder Zentralbatterietechnik vorgesehen. Klassenräume erhalten Anschlussmöglichkeiten für digitale Tafeln. Teeküche, Putzmittelraum und WCs erhalten Elektroanschlussmöglichkeiten für Durchlauferhitzer. Für die Küche sind entsprechende Elektroanschlüsse zur Versorgung der Küchentechnik erforderlich. Das Gebäude erhält eine innere und äußere Überspannungsschutz- und Blitzschutzanlageanlage gemäß Blitzschutzklasse 3. Fernmeldetechnik (Anlagengruppe 450): Zur internen Alarmierung im Gefahrenfall ist eine Hausalarmanlage mit flächendeckender Alarmierung zu planen (optionale Anbindung an Bestandszentrale). Das Gebäude erhält eine strukturierte Netzwerkverkabelung in Kupfer- und LWL-Technik, sowie die Vorbereitung zur Installation von bauseitigen WLAN-Accesspoints für eine flächendeckende Abdeckung und Anschlussmöglichkeiten für bauseitige digitale Tafeln in den Klassenzimmern. Für Durchsagen und Pausensignal ist eine Lautsprecheranlage mit Sprechstellen vorzusehen (optionale Anbindung an Bestandszentrale).
Erfüllungsort
Verlauf
- 24.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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