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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Nicht offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 06.03.2025

Neubau der Sachsenbrücke - Nicht-offener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV

Auftraggeber: Sondervermögen Stadt und Hafen - verwaltet durch die HafenCity Hamburg GmbH · Hamburg

Sondervermögen Stadt und Hafen - verwaltet durch die HafenCity… hat einen Auftrag für Architektur in Hamburg ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 04.04.2025 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 04.04.2025, 14:00 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Neubau der Sachsenbrücke - Nicht-offener, einphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV
Wo
Hamburg
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 04.04.2025, 14:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 8 bis 8 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.03.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen "Stadt und Hafen" (SoV) vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook. Das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook liegt im Herzen von Hamburg und wird einen eigenständigen Charakter ausprägen. Seine besondere Lage gegenüber der HafenCity an der Norderelbe, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Veddel, und seine Prägung durch die Hafenbecken, die Verkehrseinbettung und die räumlichen Möglichkeiten bieten Potenzial, innerstädtische Qualitäten am südlichen Elbufer zu schaffen und mit der angrenzenden Veddel räumlich und konzeptionell zu verbinden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, einen Innovationsstadtteil mit wichtigen Impulsen für eine nachhaltige umweltbezogene, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs zu realisieren. Dazu gehört die Zielsetzung, für den Stadtteil …

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Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen "Stadt und Hafen" (SoV) vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook. Das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook liegt im Herzen von Hamburg und wird einen eigenständigen Charakter ausprägen. Seine besondere Lage gegenüber der HafenCity an der Norderelbe, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Veddel, und seine Prägung durch die Hafenbecken, die Verkehrseinbettung und die räumlichen Möglichkeiten bieten Potenzial, innerstädtische Qualitäten am südlichen Elbufer zu schaffen und mit der angrenzenden Veddel räumlich und konzeptionell zu verbinden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, einen Innovationsstadtteil mit wichtigen Impulsen für eine nachhaltige umweltbezogene, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs zu realisieren. Dazu gehört die Zielsetzung, für den Stadtteil CO2-Neutralität zu erreichen, der Planung und Realisierung das Konzept einer zirkulären Ökonomie zugrunde zu legen und eine soziale Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit mit den Mitteln einer qualitativen wirtschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Die Umsetzung des Projekts soll unter Anwendung digitaler Methoden, insbesondere mittels BIM-Methode erfolgen. Eine modellbasierte Planung und Ausführung sollte dabei für die ausgewählten Anwendungsfälle möglichst durchgängig über alle Leistungsphasen zum Einsatz kommen. In den kommenden Jahren entsteht hier auf einer Fläche von rund 50 ha ein neuer Stadtteil mit 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Bewohner:innen sowie 16.000 Arbeitsplätzen, sozialen und kulturellen Nutzungen, Schule, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie umfangreichen Grün- und Freiflächen. Der Grasbrook stellt damit eines der wichtigen Hamburger Stadtentwicklungsvorhaben der nächsten Jahre dar. Insgesamt können ca. 907.000 m² BGF bei angemessen dichter qualitätvoller Bebauung entstehen. Ziel ist es, eine hohe physische und innerstädtische Dichte und feinkörnige Mischung mit städtebaulich-funktionaler Vernetzung zu den angrenzenden Stadtteilen, insbesondere der Veddel, zu erreichen. Im Zuge der Entwicklung des Stadtentwicklungsgebiets Grasbrook und insbesondere des Hafentorquartiers, muss die vorhandene Sachsenbrücke durch ein neues Brückenbauwerk ersetzt werden. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung einer ca. 40,00 m langen und ca. 22,00 m breiten Straßenbrücke mit beidseitigen Fuß- und Radwegen sowie die architektonische Gestaltung der Brückenköpfe. Die Sachsenbrücke soll zukünftig die hochwassergeschützte Anbindung des Grasbrooks (Zweiter Rettungsweg) sicherstellen und wird dafür auf das neue Hochwasserschutzniveau angehoben. Die künftige Hauptanbindung zum Hafentorquartier an das übergeordnete Straßennetz bildet die Sachsenbrücke im Osten. Zur Erschließung des Hafentorquartiers wird die Sachsenbrücke durch LKW- und PKW-Verkehre sowie den Fuß- und Radverkehr genutzt werden. Die zukünftige LKW-Erschließung der verbleibenden Hafen- und Terminalflächen am O´Swaldkai einschließlich Großraum- und Schwerlasttransporte werden ausschließlich über die Hansabrücke und die neue Hafenzufahrt im südlichen Bereich des Hafentorquartiers erfolgen. Die Sachsenbrücke steht dann nur noch in Ausnahmefällen, etwa bei Havarien und Brückenbauarbeiten an der Hansabrücke, für Hafenverkehre zur Verfügung. Unter der Brücke soll - wie im Bestand - Schiffsverkehr verkehren. Nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird mit ca. 48 Monaten Planungszeit (LPH 1-9) gerechnet. Ein Baustart Ende 2027 wird angestrebt. Die Projektkosten belaufen sich auf ca. 7,6 Mio. EUR (brutto; KG 200 - 600). Die Ausloberin lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

Erfüllungsort

Ort
Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 06.03.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf dtvp.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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