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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 15.03.2026

Neubau der Sachsenbrücke - Verhandlungsverfahren

Auftraggeber: Sondervermögen Stadt und Hafen - verwaltet durch die HafenCity Hamburg GmbH · Hamburg

Sondervermögen Stadt und Hafen - verwaltet durch die HafenCity… hat den Auftrag für Architektur in Hamburg vergeben (Bekanntmachung vom 15.03.2026), Zuschlag an sbp SE - schlaich bergermann partner. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 1.288.000 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Zuschlag an

sbp SE - schlaich bergermann partner Stuttgart

Summe
1.288.000 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
15.03.2026

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 15.03.2026.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Neubau der Sachsenbrücke - Verhandlungsverfahren
Wo
Hamburg
Wer kann anbieten
Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
Laufzeit
48 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 15.03.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen "Stadt und Hafen" (SoV) vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook. Das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook liegt im Herzen von Hamburg und wird einen eigenständigen Charakter ausprägen. Seine besondere Lage gegenüber der HafenCity an der Norderelbe, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Veddel, und seine Prägung durch die Hafenbecken, die Verkehrseinbettung und die räumlichen Möglichkeiten bieten Potenzial, innerstädtische Qualitäten am südlichen Elbufer zu schaffen und mit der angrenzenden Veddel räumlich und konzeptionell zu verbinden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, einen Innovationsstadtteil mit wichtigen Impulsen für eine nachhaltige umweltbezogene, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs zu realisieren. Dazu gehört die Zielsetzung, für den Stadtteil …

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Die Freie und Hansestadt Hamburg, Sondervermögen "Stadt und Hafen" (SoV) vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, entwickelt das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook. Das Stadtentwicklungsgebiet Grasbrook liegt im Herzen von Hamburg und wird einen eigenständigen Charakter ausprägen. Seine besondere Lage gegenüber der HafenCity an der Norderelbe, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Veddel, und seine Prägung durch die Hafenbecken, die Verkehrseinbettung und die räumlichen Möglichkeiten bieten Potenzial, innerstädtische Qualitäten am südlichen Elbufer zu schaffen und mit der angrenzenden Veddel räumlich und konzeptionell zu verbinden. Gleichzeitig bietet sich die Chance, einen Innovationsstadtteil mit wichtigen Impulsen für eine nachhaltige umweltbezogene, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung Hamburgs zu realisieren. Dazu gehört die Zielsetzung, für den Stadtteil CO2-Neutralität zu erreichen, der Planung und Realisierung das Konzept einer zirkulären Ökonomie zugrunde zu legen und eine soziale Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit mit den Mitteln einer qualitativen wirtschaftlichen Entwicklung zu erreichen. Die Umsetzung des Projekts soll unter Anwendung digitaler Methoden, insbesondere mittels BIM-Methode erfolgen. Eine modellbasierte Planung und Ausführung sollte dabei für die ausgewählten Anwendungsfälle möglichst durchgängig über alle Leistungsphasen zum Einsatz kommen. In den kommenden Jahren entsteht hier auf einer Fläche von rund 50 ha ein neuer Stadtteil mit 3.000 Wohnungen für ca. 6.000 Bewohner:innen sowie 16.000 Arbeitsplätzen, sozialen und kulturellen Nutzungen, Schule, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie umfangreichen Grün- und Freiflächen. Der Grasbrook stellt damit eines der wichtigen Hamburger Stadtentwicklungsvorhaben der nächsten Jahre dar. Insgesamt können ca. 907.000 m² BGF bei angemessen dichter qualitätvoller Bebauung entstehen. Ziel ist es, eine hohe physische und innerstädtische Dichte und feinkörnige Mischung mit städtebaulich-funktionaler Vernetzung zu den angrenzenden Stadtteilen, insbesondere der Veddel, zu erreichen. Im Zuge der Entwicklung des Stadtentwicklungsgebiets Grasbrook und insbesondere des Hafentorquartiers, muss die vorhandene Sachsenbrücke durch ein neues Brückenbauwerk ersetzt werden. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Planung einer ca. 40,00 m langen und ca. 22,00 m breiten Straßenbrücke mit beidseitigen Fuß- und Radwegen sowie die architektonische Gestaltung der Brückenköpfe. Die Sachsenbrücke soll zukünftig die hochwassergeschützte Anbindung des Grasbrooks (Zweiter Rettungsweg) sicherstellen und wird dafür auf das neue Hochwasserschutzniveau angehoben. Die künftige Hauptanbindung zum Hafentorquartier an das übergeordnete Straßennetz bildet die Sachsenbrücke im Osten. Zur Erschließung des Hafentorquartiers wird die Sachsenbrücke durch LKW- und PKW-Verkehre sowie den Fuß- und Radverkehr genutzt werden. Die zukünftige LKW-Erschließung der verbleibenden Hafen- und Terminalflächen am O´Swaldkai einschließlich Großraum- und Schwerlasttransporte werden ausschließlich über die Hansabrücke und die neue Hafenzufahrt im südlichen Bereich des Hafentorquartiers erfolgen. Die Sachsenbrücke steht dann nur noch in Ausnahmefällen, etwa bei Havarien und Brückenbauarbeiten an der Hansabrücke, für Hafenverkehre zur Verfügung. Unter der Brücke soll - wie im Bestand - Schiffsverkehr verkehren.

Erfüllungsort

Ort
Hamburg
Kreis
Hamburg
Bundesland
Hamburg
NUTS
DE600

Verlauf

  1. 15.03.2026 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat sbp SE - schlaich bergermann partner erhalten, Summe 1.288.000 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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