Nachnutzung Frauenklink - Trockenbau (Vergabepaket 2)
Auftraggeber: Universitätsklinikum Bonn AöR · Bonn
Universitätsklinikum Bonn AöR hat einen Auftrag für Bauleistungen in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 27.05.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: Nachnutzung Frauenklink - Trockenbau (Vergabepaket 2)
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 27.05.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.04.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZusammenfassung der baulichen Maßnahmen Die folgenden Ausführungen sind Bestandteil der Ausschreibung und im Rahmen der Preisfindung / Kalkulation zu berücksichtigen. Geschichte: Auf den unzerstörten Resten der Flakkaserne wurde der Altbautrakt der Frauenklinik nach dem 2.Weltkrieg errichtet und aufgestockt. Ergänzt wurde die Klinik in den 1950-er Jahren um den Hörsaal sowie in den 1960-er Jahren um den nach Osten gerichteten Hangflügel (Bauteil B5), der im Untergeschossbereich bis fast an die Grundstücksgrenze mit einem Flachbau (Bauteil B6) erweitert wurde. Am Südende wurde in den 1990er Jahren ein Treppenhaus am Bauteil B2 errichtet, über welches derzeit auch die Liegendkrankenanfahrt der Frauenklinik organisiert wird. In 2015 wurden bereits in Teilbereichen brandschutztechnische Ertüchtigungen durchgeführt. Im Rahmen der Maßnahme Nachnutzung Frauenklinik werden jedoch für die …
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Zusammenfassung der baulichen Maßnahmen Die folgenden Ausführungen sind Bestandteil der Ausschreibung und im Rahmen der Preisfindung / Kalkulation zu berücksichtigen. Geschichte: Auf den unzerstörten Resten der Flakkaserne wurde der Altbautrakt der Frauenklinik nach dem 2.Weltkrieg errichtet und aufgestockt. Ergänzt wurde die Klinik in den 1950-er Jahren um den Hörsaal sowie in den 1960-er Jahren um den nach Osten gerichteten Hangflügel (Bauteil B5), der im Untergeschossbereich bis fast an die Grundstücksgrenze mit einem Flachbau (Bauteil B6) erweitert wurde. Am Südende wurde in den 1990er Jahren ein Treppenhaus am Bauteil B2 errichtet, über welches derzeit auch die Liegendkrankenanfahrt der Frauenklinik organisiert wird. In 2015 wurden bereits in Teilbereichen brandschutztechnische Ertüchtigungen durchgeführt. Im Rahmen der Maßnahme Nachnutzung Frauenklinik werden jedoch für die meisten Bereiche der Frauenklinik weitere brandschutztechnischen Ertüchtigungsmaßnahmen erforderlich. Neben den anlagentechnischen Mängeln werden auch im baulichen Bereich umfangreiche Umbau- / Sanierungs- und Ertüchtigungsmaßnahmen zur Realisierung der vorgesehenen Nachnutzung der Gebäude erforderlich. Mittlerweile liegt auch die aktualisierte brandschutztechnische Bewertung des Gebäudekomplexes in Form eines Brandschutzkonzeptes vor, welches die Defizite im Bereich des Brandschutzes aufzeigt. Außenwände / Innenwände (Vertikale Baukonstruktionen) Grundsätzlich werden die Raumstrukturen der Bettenbereiche im Hangflügel und den sonstigen Bereichen der Frauenklinik im Wesentlichen übernommen. Bei der Grundrissplanung war ein wesentlicher Ansatz, dass statische Eingriffe so gering wie möglich gehalten werden sollten und immer dort, wo unter Berücksichtigung der neuen Nutzung in den entsprechenden Teilbereichen möglich, die vorhandenen Raumstrukturen beibehalten werden sollen. In den wesentlichen Bereichen der Frauenklinik sind bereits im Bestand Fenster- und Fenstertüren eingebaut, welche augenscheinlich in Ordnung sind (lediglich Austausch/Anpassung von bestehenden abgängigen Holzfenstern z.B. im Untergeschoss BT 5+6 sowie teilw. von Fenstern mit Ornamentverglasung erforderlich). Darüber hinaus sind die wesentlichen Außenfenster bereits mit außenliegenden Raffstoreanlagen ausgestattet, sodass auch eine außenliegende Verschattung bereits gewährleistet ist. Die Innentüren der Frauenklinik weisen kein einheitliches Konzept auf, hier sind innerhalb einzelner Stationen und sogar innerhalb einzelner Zimmer (z.B. Bettenzimmer im Bestand Bauteil 5) unterschiedliche Türzargen und Türblätter verbaut. Zudem schlagen viele der Türen in die notwendigen Flurbereiche auf, sodass hier die Aufschlagsrichtung anzupassen ist, um die Fluchtwege nicht zu beeinträchtigen. Auch sind die Türblätter in Teilen beschädigt. (Abplatzungen des Schichtstoffs, ausgebrochene Ecken, etc.). Die Innentüren sind daher in Teilen zu erneuern / zu demontieren / zu versetzen. Zudem werden gem. Brandschutzkonzept für die brandschutztechnische Sanierung zusätzliche Brand- und Rauchschutztüren erforderlich, bestehende Brandschutztüren erfüllen nicht die Anforderungen und sind teilweise auszutauschen. Auf Grund der baulichen Eingriffe sind Tapeten und Fliesen in vielen Bereichen zu erneuern. Das in Teilbereichen vorhandene Wandschutzsystem weist nur eine geringe Höhe auf und ist anzupassen / zu erneuern (u.a. neue Höhenlagen erforderlich aufgrund höhenverstellbarer Betten). Gemäß Bestandsaufnahme sind (auch in den Bettenzimmerbereichen) die Wandbeläge schadhaft (Abstoßungen / Fehlstellen / Fehlbohrungen). Die Wandbeläge machen in den meisten Bereichen einen schlechten Gesamteindruck. Da Glasfasergewebe nicht punktuell bei zuarbeiten ist, ist geplant die Wandflächen in den entsprechenden Räumen neu zu belegen. Weitere Angaben sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA22
Verlauf
- 25.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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