Methodisch-Planerische Analyse u.Bewertung d.Auswirkungen auf Meeresnatur b. Rückbau von OWP, Seekabeln u. anderen Infrastrukturleitungen im Meeresbereich sowie Nachnutzung Trassen und Flächen
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für Abbruch und Erdarbeiten in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 12.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Abbruch und Erdarbeiten: Methodisch-Planerische Analyse u.Bewertung d.Auswirkungen auf Meeresnatur b. Rückbau von OWP, Seekabeln u. anderen Infrastrukturleitungen im Meeresbereich sowie Nachnutzung Trassen und Flächen
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 12.08.2026, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 06.08.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgrund der hohen Anzahl von geplanten und bereits errichteten und sich in Betrieb befindlichen OWP und Seekabeln ist der nutzbare Raum begrenzt, so dass zunehmend der Rückbau ausgedienter OWP und Kabel bzw. die Nachnutzung von OWP-Flächen und Seekabeltrassen diskutiert wird. Aktuell in Betrieb befindliche OWP haben eine Betriebslaufzeit von 20 bis 25 Jahren, danach sollen sie vollständig zurückgebaut werden. Erfahrungswerte zum naturverträglichen Rückbau fehlen bisher weitgehend bzw. sind begrenzt. Sowohl die technischen Möglichkeiten als auch die damit verbundenen Auswirkungen auf die Meeresnatur sind nur schwer abschätzbar. Das Vorhaben „Rückbau Offshore“ soll anhand von Literatur und Praxisbeispielen einen Überblick geben, welche technischen Entwicklungen und praktisch umsetzbaren Rückbauoptionen, sowohl für Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), hier v.a. das Fundament und den …
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Aufgrund der hohen Anzahl von geplanten und bereits errichteten und sich in Betrieb befindlichen OWP und Seekabeln ist der nutzbare Raum begrenzt, so dass zunehmend der Rückbau ausgedienter OWP und Kabel bzw. die Nachnutzung von OWP-Flächen und Seekabeltrassen diskutiert wird. Aktuell in Betrieb befindliche OWP haben eine Betriebslaufzeit von 20 bis 25 Jahren, danach sollen sie vollständig zurückgebaut werden. Erfahrungswerte zum naturverträglichen Rückbau fehlen bisher weitgehend bzw. sind begrenzt. Sowohl die technischen Möglichkeiten als auch die damit verbundenen Auswirkungen auf die Meeresnatur sind nur schwer abschätzbar. Das Vorhaben „Rückbau Offshore“ soll anhand von Literatur und Praxisbeispielen einen Überblick geben, welche technischen Entwicklungen und praktisch umsetzbaren Rückbauoptionen, sowohl für Offshore-Windenergieanlagen (OWEA), hier v.a. das Fundament und den Kolkschutz umfassend, als auch für Seekabel und Konverterplattformen, verfügbar und ggf. schon erprobt sind. Insbesondere die aktuellen technischen Entwicklungen und Erprobungen von Methoden sind zu betrachten (AP 1). Basierend darauf soll der Rückbau der verschiedenen Komponenten nach seiner Naturverträglichkeit, d.h. entsprechend seiner prognostizierbaren Auswirkungen auf die Meeresnatur, beschrieben und bewertet (AP 2) und so eine Entscheidungsgrundlage für künftige Verfahren ausgearbeitet werden. Zudem gilt es notwendig Handlungs- und Forschungsbedarfe hinsichtlich der Anwendbarkeit sowie Weiterentwicklung abzuschätzen (AP 3).
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 07.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
- 06.08.2026 Bekanntmachung geändert · Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
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