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Abgelaufen Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 12.06.2024

Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung; Erweiterung Institut: HKLS

Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung · München

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Heidelberg ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 12.07.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Teilnahmeanträge waren bis 12.07.2024, 12:00 Uhr möglich. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung; Erweiterung Institut: HKLS
Wo
Heidelberg, Baden-Württemberg
Bis wann
Teilnahmeantrag bis 12.07.2024, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
Laufzeit
48 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 12.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 4-9 für das Bauvorhaben „Erweiterung Institut“ des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung in Heidelberg (MPI-MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Luft- und kältetechnische Anlagen und AG 7 nutzungsspezifische Anlagen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach Kostenberechnung nach LPH 3 bei ca. 9,3 Mio. € netto. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 79,9 Mio. € netto. Die Leistungsphase 2 bis 3 wurde bereits vorab ausgeführt. Die Planungsergebnisse werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt. Die Einarbeitung in die bestehende Planung und Anerkennung zur Weiterführung in die …

Ganze Beschreibung lesen

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 4-9 für das Bauvorhaben „Erweiterung Institut“ des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung in Heidelberg (MPI-MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Luft- und kältetechnische Anlagen und AG 7 nutzungsspezifische Anlagen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach Kostenberechnung nach LPH 3 bei ca. 9,3 Mio. € netto. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 79,9 Mio. € netto. Die Leistungsphase 2 bis 3 wurde bereits vorab ausgeführt. Die Planungsergebnisse werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt. Die Einarbeitung in die bestehende Planung und Anerkennung zur Weiterführung in die Ausführungsplanung wird zusätzlich honoriert. Geplant wird ein 9-stöckiges Hochhaus mit unterirdischem Sonderlaborbereich als Erweiterung des denkmalgeschützten Institutsgebäudes im Neuenheimer Feld am Neckar mit einer NF 1-7 von 6.516 m² und BRI von 62.150 m³. Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Das Raumprogramm beinhaltet hoch schwingungsempfindlichen Labore, physikalische Laserräume, biochem. S1/S2-Labore, einen Reinraum, eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager, Serverräume sowie Büros, Besprechungsräume und eine Cafeteria. Die Technikzentralen befinden sich um UG unter dem Hochhaus, sowie eine Lüftungszentrale im 9.OG. Die Labore werden entsprechend den hohen Raumanforderungen mechanisch be- und entlüftet. Die Kühlung der Räume erfolgt über mech. vorkonditionierte Luft. Geheizt wird zusätzl. über Heizkörper. Die Büro- und Besprechungsbereiche stellen demgegenüber hohe Anforderungen an die Aufenthaltsqualität. Eine Betonkernaktivierung leistet eine energetisch effiziente Flächenkühlung im Sommer, sowie Grundkonditionierung im Winter. Zur individuellen Beheizung dienen Konvektoren.. Das Foyer erhält zudem eine Fußbodenheizung. Die hochstabilen Messräume erhalten Heiz- und Kühlwände mit akustischer Wirkung. Der Neubau erhält einen Trinkwasser- , Abwasser- und Fernwärmeanschluss. Chemikalienhaltige Abwässer werden zur bestehenden Neutralisationsanlage gepumpt. Insgesamt sind 8 kombinierte Zu- bzw. Abluftanlagen geplant überwiegend mit den Luftbehandlungseinheiten einer Teilklima- tlw. Vollklimaanlage. Für die Befeuchtung der Mikroskopielabore kommen elektr. Dampfbefeuchter zum Einsatz. Sicherheitstreppenhaus und Feuerwehraufzug sind druckbelüftet. Der Kältebedarf des Neubaus wird auf 1.250 kW abgeschätzt. Zudem wird der Bestand mit einem Bedarf von ca. 850 kW mitversorgt. Die Kälteverteilung erfolgt über 2 Kälteverteiler mit unterschiedl. Systemtemperaturen (Nieder- und Hochtemperatur). In den Übergangs- bzw. Sommermonaten wird Abwärme zur Wärmeversorgung genutzt. Die Rückkühlung erfolgt durch Trockenkühler auf dem Dach des 9.OG. Der Neubau wird mit einer Feuerlösch- sowie Brandmeldeanlage ausgerüstet. Von der Sprinklerung ausgenommen sind alle Labore und Technikzentralen. Für die zentrale Gasversorgung mit N2, CO2 und Argon ist ein Lager im Aussenbereich vorzusehen, weitere Sondergase werden im Gasflaschenlager im UG verortet. Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein a.R.d.T. zu erfolgen und muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen. Gesamtlaufzeit: vorauss. 48 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 10/2024 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 09/28

Erfüllungsort

Ort
69120 Max-Planck-Institut für medizinische Forschung; Heidelberg
NUTS
DE125

Verlauf

  1. 12.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf bieterzugang.deutsche-evergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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