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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 15.06.2025

Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)

Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München · Neubiberg

Universität der Bundeswehr München hat den Auftrag für Telekommunikation in Neubiberg am 01.11.2025 vergeben, Zuschlag an SatService GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 2.111.987 €. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

SatService GmbH Steißlingen

Summe
2.111.987 €
Angebote
3
Zuschlag
01.11.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 09.11.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Telekommunikation: Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT)
Wo
Neubiberg, Landkreis München, Bayern
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Laufzeit
15 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.11.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der …

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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Forschungsprojekt "Seamless Radio Access Networks for Internet of Space" (SeRANIS) wurde vom BMVg genehmigt und soll nun realisiert werden. Im Rahmen von SeRANIS soll ein Experimentalsatellit im LEO entstehen. Das Projekt SeRANIS wird durch dtec.bw gefördert. In SeRANIS werden drei komplexe und aufeinander abgestimmte Laborumgebungen für die Forschung an zukunftsweisenden Kommunikationsnetzen und -technologien zwischen Weltraum und Boden errichtet. Die UniBw M beabsichtigt mit SeRANIS, mit Hilfe der drei zu errichtenden Forschungslabore, den militärischen Nutzen und die technologische Reife von Schlüsseltechnologien der Digitalisierung zu untersuchen und zu demonstrieren. Für das SeRANIS-Projekt beabsichtigt die UniBw M, im Rahmen dieses Vergabeverfahrens, die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Q-/V-Band GEO Terminals (QVGT) zu beschaffen. Das neue QVGT soll als Teil des terrestrischen Labors der UniBw M die Kommunikation im Q-/V-Frequenzbereich zwischen Geo-Satelliten und Bodenanlagen für wissenschaftliche Anwendungen unterstützen. Dafür wird das QVGT in die aus mehreren Satelliten-Bodenstationen bestehende Infrastruktur der UniBw M integriert, welche bisher das Q-/V-Band-Frequenzspektrum nicht bedienen kann. Der Auftragsgegenstand umfasst sowohl die Hardware als auch die Software sowie zugehörige Dienstleistungen zur Lieferung eines QVGT. Die Hauptkomponenten umfassen die Antenne, das Antennensteuerungs- und Trackingsystem, das Rx-System, das Tx-System sowie die zugehörigen Dienstleistungen (Dokumentation, Werksprüfung der Teilsysteme, Transport, Installation, Vor-Ort-Inbetriebnahme und Endabnahme des QVGT-Systems). Der Auftragnehmer hat das QVGT als "Delivered at Place Unloaded" (DPU) gemäß Incoterms(R) 2020 zu einem vom Auftraggeber bestimmten Ort am Sitz des Auftraggebers bis spätestens zum 30.11.2026 zu liefern und die Leistungen in Rechnung zu stellen.

Erfüllungsort

Ort
85577 Neubiberg
Bundesland
Bayern
NUTS
DE21H

Verlauf

  1. 15.06.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 09.11.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat SatService GmbH erhalten, Summe 2.111.987 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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