Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für ein Niederspannungsmodellnetz
Auftraggeber: Universität der Bundeswehr München · Neubiberg
Universität der Bundeswehr München hat den Auftrag für Telekommunikation in Neubiberg am 30.03.2026 vergeben, Zuschlag an OPAL-RT Germany GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 719.565,72 €. Eingegangen: 1 Angebot.
OPAL-RT Germany GmbH Nürnberg
- Summe
- 719.565,72 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 30.03.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.04.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Telekommunikation: Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines DC-Kabelmodells für ein Niederspannungsmodellnetz
- Wo
- Neubiberg, Landkreis München, Bayern
- Wer kann anbieten
- Der Auftraggeber verhandelt direkt mit ausgewählten Unternehmen.
- Laufzeit
- 01.03.2026 bis 30.09.2026
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.04.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt DEFINE wird durch dtec.bw gefördert. Der steigende Anteil volatiler …
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Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt DEFINE wird durch dtec.bw gefördert. Der steigende Anteil volatiler regenerativer Energiequellen, insbesondere Wind- und Solarenergie stehen einem steigenden Energiebedarf u.a. durch Elektromobilität und Wasserstofferzeugung entgegen. Mit dem Projekt "DEFINE" beabsichtigt die UniBw M die Entwicklung eines ganzheitlichen Lösungsansatzes für digital steuerbare fehlertolerante und sichere Gleichspannungs-Versorgungsnetze. Ziel ist es, die Versorgungssicherheit mittel- und langfristig sicherzustellen. Das Labor für Hochleistungselektronische Systeme forscht an der UniBw M im Rahmen des dtec.bw-Projektes "DEFINE" an dem Aufbau fehlertoleranter Energieversorgungssystem durch den Einsatz digital steuerbarer Gleichspannungs- /DC-Netze. Dabei wird ein einheitlicher Lösungsansatz verfolgt und erstmalig eine gemeinsame Optimierung von der System- bis zur Komponentenebene angestrebt. Die Forschungsfelder umfassen sowohl sichere IT-Systeme und Regelungsstrukturen als auch leistungselektronische Hardware und bauliche Strukturen für Converter-Stationen. Neben dem Schwerpunkt Effizienz ist die Sicherheit der Versorgung mit elektrischer Energie das zentrale Projektthema.
Erfüllungsort
- Ort
- 85577 Neubiberg
- Kreis
- Landkreis München
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21H
Verlauf
- 24.04.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat OPAL-RT Germany GmbH erhalten, Summe 719.565,72 €.
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