Leipzig-Connewitz, Erweiterung Fußgängerüberführung (FGÜ)
Auftraggeber: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe · Berlin
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe hat einen Auftrag für Hochbau und Rohbau in Leipzig ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 26.04.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Hochbau und Rohbau: Leipzig-Connewitz, Erweiterung Fußgängerüberführung (FGÜ)
- Wo
- Leipzig, Sachsen
- Bis wann
- Angebotsfrist 26.04.2024, 11:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungLeipzig-Connewitz, Verlängerung Fußgängerüberquerung (FGÜ) Überschlägige Zusammenstellung der Hauptmassen: Beton: 410m³ Bewehrungsstahl: 65to Konstruktionsstahl: 10to Pflasterarbeiten: 620m² Geländer: 200m Handlauf: 400m In Leipzig ist bei der S-Bahn-Station Connewitz eine bestehende Fußgängerüberführung über einer Freifläche zu verlängern. Der Brückenüberbau weist einen Plattenquerschnitt aus Stahlbeton mit gebauchter Untersicht auf. Die Brücke verfügt nur über ein Widerlager, an der anderen Seite schließt die Brücke über einen Kragarm an das Bestandsbauwerk an. Zusätzlich zum Widerlager ist die Brücke auf 2 Stahlbaukelchstützen, die sich vom Fundament zum Überbau aufweiten, gelagert. Alle Gründungsbauteile sind flach gegründet. An die Brückenkonstruktion schließt eine barrierefreie Stahlbetonkonstruktion als Zuwegung an. Weiterhin ist die Brücke über eine Treppenanlage erreichbar. …
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Leipzig-Connewitz, Verlängerung Fußgängerüberquerung (FGÜ) Überschlägige Zusammenstellung der Hauptmassen: Beton: 410m³ Bewehrungsstahl: 65to Konstruktionsstahl: 10to Pflasterarbeiten: 620m² Geländer: 200m Handlauf: 400m In Leipzig ist bei der S-Bahn-Station Connewitz eine bestehende Fußgängerüberführung über einer Freifläche zu verlängern. Der Brückenüberbau weist einen Plattenquerschnitt aus Stahlbeton mit gebauchter Untersicht auf. Die Brücke verfügt nur über ein Widerlager, an der anderen Seite schließt die Brücke über einen Kragarm an das Bestandsbauwerk an. Zusätzlich zum Widerlager ist die Brücke auf 2 Stahlbaukelchstützen, die sich vom Fundament zum Überbau aufweiten, gelagert. Alle Gründungsbauteile sind flach gegründet. An die Brückenkonstruktion schließt eine barrierefreie Stahlbetonkonstruktion als Zuwegung an. Weiterhin ist die Brücke über eine Treppenanlage erreichbar. Zuwegung und Treppenanlage werden über einen neu zu errichtenden Vorplatz erschlossen. Auf dem Vorplatz werden bahnübliche Ausrüstungsgegenstände angeordnet sowie überdachte Fahrrad-Stellplätze. Die Brücke, Zuwegung, Treppenanlage und der Vorplatz erhalten eine neue Entwässerung, die an die Bestandsentwässerung im Bereich der Klemmstraße angeschlossen wird. Vorplatz, Zuwegung, Treppenanlage und Brücke werden beleuchtet. Die Beleuchtungsanlage auf der Brücke ist, wie die Bestandskonstruktion, an das Stromnetz der DB anzuschließen. Vorplatz, Zuwegung und Treppenanlage sind an die Stromanlagen der Stadt Leipzig anzuschließen. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur Wendeschleife der Stadtbahn wird die Gesamtbaukonstruktion mit einer Spannungsdurchschlagsicherung versehen. Beim Bau dürfen nur immissionsarme Geräte eingesetzt werden. Der Baulärm ist auf ein Minimum zu beschränken. Die Widerlagerbaugrube befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem denkmalgeschützten Gebäude. Die Baugrube ist daher mit erschütterungsarmen Baumaschinen herzustellen. Das Baufeld liegt zudem in unmittelbarer Nähe zur S-Bahn-Station. Einschränkungen von Reisendenströmen sind daher zu vermeiden. Das Baufeld der Brücke wird durch eine Zufahrt für ein dahinterliegendes Grundstück durchschnitten. Dies muss bei der Baustelleneinrichtung und Traggerüstplanung beachtet werden. Die Arbeiten erfolgen neben der bestehenden Bahnanlage. Für eingesetzte Hebezeuge kann daher eine Kranvereinbarung mit der DB erforderlich werden. Leipzig-Connewitz, Erweiterung Fußgängerüberführung (FGÜ)
Erfüllungsort
Verlauf
- 28.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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