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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 16.10.2024

Kreisverwaltung, Kreis Bergstraße - Raddirektverbindung - Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5

Auftraggeber: Kreis Bergstraße · Heppenheim

Kreis Bergstraße hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Bergstraße am 17.12.2024 vergeben, Zuschlag an Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 435.775,05 €. Eingegangen: 4 Angebote.

Zuschlag an

Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft Frankfurt am Main

Summe
435.775,05 €
Angebote
4
Zuschlag
17.12.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 20.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Kreisverwaltung, Kreis Bergstraße - Raddirektverbindung - Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 5
Wo
Landkreis Bergstraße, Hessen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Laufzeit
16.12.2024 bis 31.05.2028

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 20.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In der Korridorstudie des Landes Hessen und der 2019 durchgeführten Machbarkeitsstudie des Verband Region Rhein-Neckar wurden Potenziale für Radschnellverbindungen analysiert und Korridore identifiziert. Im Rahmen dieser Studie wurden auf der Verbindung Darmstadt – Kreis Bergstraße – Weinheim – Heidelberg Potenziale zur Verlagerung des Alltagsverkehrs auf das Fahrrad identifiziert. Aufgrund dieser Studien und der identifizierten Potenziale soll eine Raddirektverbindung im Kreis Bergstraße geplant werden. Im Nachbarlandkreis Darmstadt-Dieburg wird derzeit schon die Radschnellverbindung von Frankfurt kommend Richtung Süden realisiert. An diese Verbindung möchten der Kreis Bergstraße und die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim und Heppenheim anschließen, um die Verbindung im Landkreis und damit auch die Verbindung der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar auf der …

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In der Korridorstudie des Landes Hessen und der 2019 durchgeführten Machbarkeitsstudie des Verband Region Rhein-Neckar wurden Potenziale für Radschnellverbindungen analysiert und Korridore identifiziert. Im Rahmen dieser Studie wurden auf der Verbindung Darmstadt – Kreis Bergstraße – Weinheim – Heidelberg Potenziale zur Verlagerung des Alltagsverkehrs auf das Fahrrad identifiziert. Aufgrund dieser Studien und der identifizierten Potenziale soll eine Raddirektverbindung im Kreis Bergstraße geplant werden. Im Nachbarlandkreis Darmstadt-Dieburg wird derzeit schon die Radschnellverbindung von Frankfurt kommend Richtung Süden realisiert. An diese Verbindung möchten der Kreis Bergstraße und die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim und Heppenheim anschließen, um die Verbindung im Landkreis und damit auch die Verbindung der Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar auf der Nord-Süd-Achse weiter voranzubringen. Dafür haben die beteiligten Kommunen Zwingenberg, Bensheim, Heppenheim und der Kreis Bergstraße bereits einen Letter of Intent als Absichtserklärung unterzeichnet und eine erste gemeinsame Planungsvereinbarung in den kommunalen Parlamenten beschlossen. Der Kreis Bergstraße übernimmt beim Projekt „Raddirektverbindung Zwingenberg - Heppenheim“ die Projektkoordination und unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung und Finanzierung. Da verschiedene Trassenabschnitte innerhalb der Kommunen abgelehnt wurden und die Vor-zugstrasse der Machbarkeitsstudie keine Zustimmung erhält, soll auf einer Länge von ca. 16 km zwischen Zwingenberg und Heppenheim eine neue Trassenvariante erarbeitet werden, die an die von Norden kommende Radschnellverbindung anschließt. Für die Öffentlichkeitsarbeit, die Planung der Trassenvariante und die Leistungsphasen 1 bis 5, soll ein Bieter beauftragt werden, welcher Erfahrungen im Bereich Radverkehrsplanung, vorzugsweise Radinfrastruktur, aufweist. Dem Bieter steht es frei, ob er die Leistungen der Öffentlichkeitsarbeit in Eigenleistung durchführt oder mit einem geeigneten Partizipationsbüro bzw. einer geeigneten Kommunikationsagentur zusammenarbeitet. Die Öffentlichkeit wird, mit dem Ziel der Information, der Einbindung in die Trassenfindung und der Förderung der Beteiligungsbereitschaft, in den Abstimmungsprozess der Trassenführung eingebunden. Die Bewerbung und die Konzeptionierung der Beteiligung soll durch den Bieter erfolgen. Bei den vor-Ort-Veranstaltungen haben die Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit, ihre Anregungen zur Trassenführung zu äußern und mit dem Bieter und den Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen. Im Vorfeld der Beteiligung wird mit den Projektbeteiligten und dem Bieter der fachliche Input und die Randbedingungen für die Trassenvarianten erarbeitet. Die Trassenvarianten bilden die Grundlage für die vor-Ort-Veranstaltungen. Ziel ist es, nach der Beteiligung, eine Trasse zu erarbeiten, die die aufbereiteten Ergebnisse der öffentlichen Beteiligung berücksichtigt, in den kommunalen Gremien beschlossen wird und die Grundlage für die weiteren Planungs-schritte bildet. Durch die Realisierung der Raddirektverbindung soll auf der Nord-Süd-Achse eine sichere und durchgängige Führung für den Radverkehr gewährleistet werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Hessen
NUTS
DE715

Verlauf

  1. 16.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 20.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft erhalten, Summe 435.775,05 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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