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Zuschlag erteilt Nur 1 Angebot Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 26.10.2024

Kita Schriesheim

Auftraggeber: Stadt Schriesheim · Schriesheim

Stadt Schriesheim hat den Auftrag für Architektur in Schriesheim am 02.09.2025 vergeben, Zuschlag an Thomas Fabrinsky Freier Architekt BDA mit Ecker Architekten PartG mbB und Snow Landschaftsarchitektur PartG mbB. Zuschlagssumme laut Bekanntmachung: 758.460 €. Eingegangen: 1 Angebot.

Originaltitel 24-019 | Kita Schriesheim

Summe
758.460 €
Angebote
1 Nur 1 Angebot
Zuschlag
02.09.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 18.09.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Kita Schriesheim
Wo
Schriesheim, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 15 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
36 Monate, 01.08.2025 bis 01.08.2028

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 18.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Stadt Schriesheim, vertreten durch [Name entfernt], plant den Abriss und Neubau der Kindertagesstätte „Wolkenschloss“. Dabei soll der Neubau am jetzigen Standort des Kindergartens „Kunterbunt“ errichtet werden. Der Kindergarten „Kunterbunt“ zieht hierfür in die Conradstraße. Derzeit befindet sich der Kindergarten „Wolkenschloss“ in einem Containergebäude südwestlich des Plangebiets, welches ursprünglich als Übergangslösung gedacht war. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs und der Bedeutung des Kindergartens als eigenständige Einrichtung ist nun ein dauerhafter Neubau erforderlich. Dabei soll ein neuer Kindergarten entwickelt werden und der bestehende Container nach dem Umzug abgerissen werden. Ein Ausweichquartier für den Kindergartenbetrieb während der Bauphase ist nicht erforderlich, da dieser während der Bauphase am jetzigen Standort im Container weitergeführt werden kann. Der …

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Die Stadt Schriesheim, vertreten durch [Name entfernt], plant den Abriss und Neubau der Kindertagesstätte „Wolkenschloss“. Dabei soll der Neubau am jetzigen Standort des Kindergartens „Kunterbunt“ errichtet werden. Der Kindergarten „Kunterbunt“ zieht hierfür in die Conradstraße. Derzeit befindet sich der Kindergarten „Wolkenschloss“ in einem Containergebäude südwestlich des Plangebiets, welches ursprünglich als Übergangslösung gedacht war. Aufgrund des gestiegenen Bedarfs und der Bedeutung des Kindergartens als eigenständige Einrichtung ist nun ein dauerhafter Neubau erforderlich. Dabei soll ein neuer Kindergarten entwickelt werden und der bestehende Container nach dem Umzug abgerissen werden. Ein Ausweichquartier für den Kindergartenbetrieb während der Bauphase ist nicht erforderlich, da dieser während der Bauphase am jetzigen Standort im Container weitergeführt werden kann. Der Kindergarten "Wolkenschloss" wurde ursprünglich als ausgelagerte Gruppe des Kindergartens "Kinderschachtel" eingerichtet. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich jedoch zu einer eigenständigen Einrichtung und wurde offiziell als sechster städtischer Kindergarten eröffnet. Besonderes Augenmerk ist daher auf die Lage des Neubaus zu legen. Dieser soll in direkter Nachbarschaft zur bereits bestehenden Kindertagesstätte „Kinderschachtel“ errichtet werden. Es ist daher wichtig, dass die Planung des Neubaus die örtlichen Gegebenheiten und die Nähe zur bestehenden Einrichtung berücksichtigt, um ein harmonisches Gesamtbild und eine funktionale Nutzung des Areals zu gewährleisten. Mit dem Neubau soll die Qualität und Nachhaltigkeit der Kinderbetreuung in Schriesheim weiter verbessert werden. Ziel ist es, den Kindern ein optimales Umfeld zu bieten, in dem sie sich sicher und geborgen fühlen und gleichzeitig beste Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten vorfinden. Der Entwurf soll innovative Ansätze im Hinblick auf die Gebäude (z.B. Dachterrassennutzung, Wassernutzung, Beschattungen, etc.) mit bewährten pädagogischen Konzepten verbinden und dabei nachhaltige und ökologische Aspekte berücksichtigen. Der Neubau soll den heutigen Anforderungen gerecht werden und eine dauerhafte Lösung für die Kinderbetreuung bieten. Der innovative Ansatz soll sich dabei ausschließlich auf die Gebäude beziehen, nicht etwa auf das pädagogische Konzept. Dies kann zum Beispiel durch ausreichende Beschattung, eine effiziente Wassernutzung oder die Gestaltung einer Dachterrasse umgesetzt werden. Ziel ist ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln, das eine harmonische Integration des Neubaus in die umgebende Bebauung sicherstellt. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren (gem. VgV) mit eingebundenem Realisierungswettbewerb durchgeführt. Das vorgeschaltete Teilnahmeverfahren gem. § 17 VgV steht allen Interessenten offen. Für die Teilnahme am Wettbewerb werden von der Ausloberin drei Büros vorab ausgewählt. Auf Basis des Teilnahmeverfahrens werden 12 weitere Teilnehmer zur Bearbeitung der Aufgabe ausgewählt und im weiteren Verlauf die Preisträger zur Angebotsabgabe aufgefordert, sodass die Wettbewerbsaufgabe in Summe von fünfzehn Büros bearbeitet wird. Die Durchführung des Wettbewerbs erfolgt einphasig. Die Bewertung der eingereichten Arbeiten erfolgt anonym nach Maßgabe der Bewertungskriterien (vgl. Ziffer 8.7 der Auslobung) durch ein Preisgericht. Das Ergebnis des Preisgerichts fließt in die Gesamtwertung gemäß der unter Ziffer 9.2 der Auslobung dargestellten Kriterien ein. Nach Abschluss der Preisgerichtssitzung wird die Ausloberin mit den Preisträgern in ein Verhandlungsverfahren nach § 80 VgV eintreten. Hierbei erfolgt auch die Bewertung der entwurflichen Weiterentwicklung der Wettbewerbsarbeit auf Basis der Bewertung des Preisgerichts sowie die Angebotsabgabe. Für die Bewertung der entwurflichen Weiterentwicklung der Wettbewerbsarbeit ist keine zusätzliche Planung zu erbringen. Vielmehr soll inhaltlich auf die Punkte der Bewertung eingegangen werden und diese gegebenenfalls durch zum Verständnis notwendige skizzenhafte Darstellungen veranschaulicht werden. Dabei wird der Preisgerichtsvorsitzende bei den Bieterpräsentationen anwesend sein und die skizzenhafte Weiterentwicklung der Entwürfe gemeinsam mit dem Gremium bewerten. Die Grundlage dieser Bewertung bildet, inwieweit die skizzenhafte Weiterentwicklung auf die Wünsche und Anmerkungen des Preisgerichts eingegangen ist und in welchem Maße diese als lösbar erscheinen. Es wird dabei kein neuer Entwurf gefordert, sondern ausschließlich eine Weiterentwicklung des bestehenden Entwurfs. Im Anschluss wird die Ausloberin einem der Teilnehmenden den Zuschlag erteilen. Die Ausloberin beabsichtigt grundsätzlich die Leistungsphasen 1 – 9 der Objektplanung gemäß HOAI §34 und Freianlagenplanung gemäß §39 zu vergeben. Ein Auftragsversprechen für die Objektplanung und Freianlagenplanung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 1 bis 4 sowie nach der Erteilung der Baugenehmigung mindestens mit 60 % der Leistungsphase 5 (z.B. Leitdetails). Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt optional, wobei sich die Ausloberin vorbehält, diese an ein anderes Unternehmen zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.

Erfüllungsort

Ort
Schriesheim
NUTS
DE128

Verlauf

  1. 26.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 18.09.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Thomas Fabrinsky Freier Architekt BDA mit Ecker Architekten PartG mbB und Snow Landschaftsarchitektur PartG mbB erhalten, Summe 758.460 €.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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