HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4 Fremdüberwachung Vermessung
Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt · Magdeburg
Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Stendal am 14.08.2024 vergeben, Zuschlag an GEO-METRIK Ingenieurgesellschaft mbH Stendal. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 41.432,60 €. Eingegangen: 1 Angebot.
GEO-METRIK Ingenieurgesellschaft mbH Stendal Stendal
- Summe
- 41.432,60 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 14.08.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 31.08.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4 Fremdüberwachung Vermessung
- Wo
- Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 02.09.2024 bis 31.12.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 31.08.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungHWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4: Deichneubauabschnitt: Er ist 690 m lang, wobei die letzten 20 m einen Übergangsbereich zum vorhandenen Deich darstellen. Der neue Deich besitzt eine Höhe von 2,80 m…3,20 m. Die neue Deichtrasse kreuzt bei Baustation 0+300 einen Betonspurbahnweg (Elberadweg, vor Baubeginn Umleitung einrichten). Dieser Weg ist auf einer Länge von ca. 100 m, incl. Unterbau, zu entfernen. In diesem Bereich wird eine Deichüberfahrt errichtet. Die Rampen erhalten eine Neigung von 1:n = 1:10. Die neue Fahrbahnbefestigung ist 3,00 m breit und besteht aus einem Betongroßpflaster. Sie ist an den Betonspurbahnweg höhengleich anzuschließen. Beidseitig des Betonspurbahnweges befindet sich ein ausgeprägter Heckenstreifen mit Einzelbäumen (Stammdurchmesser bis 0,40 m). Diese sind im Vorfeld zu entfernen. Der Betonspurbahnweg schließt …
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HWSB rechter Alanddeich, Pollitzer Brücke – Schöpfwerk Wahrenberg, km 14,0 bis 16,4: Deichneubauabschnitt: Er ist 690 m lang, wobei die letzten 20 m einen Übergangsbereich zum vorhandenen Deich darstellen. Der neue Deich besitzt eine Höhe von 2,80 m…3,20 m. Die neue Deichtrasse kreuzt bei Baustation 0+300 einen Betonspurbahnweg (Elberadweg, vor Baubeginn Umleitung einrichten). Dieser Weg ist auf einer Länge von ca. 100 m, incl. Unterbau, zu entfernen. In diesem Bereich wird eine Deichüberfahrt errichtet. Die Rampen erhalten eine Neigung von 1:n = 1:10. Die neue Fahrbahnbefestigung ist 3,00 m breit und besteht aus einem Betongroßpflaster. Sie ist an den Betonspurbahnweg höhengleich anzuschließen. Beidseitig des Betonspurbahnweges befindet sich ein ausgeprägter Heckenstreifen mit Einzelbäumen (Stammdurchmesser bis 0,40 m). Diese sind im Vorfeld zu entfernen. Der Betonspurbahnweg schließt bei Altdeich-km 14,2+25 an den vorhandenen Deich an. Von hier aus wird nach dem Abtrag des bestehenden Deiches ein neuer Weg, bis zur Brücke Pollitz, in Dammlage errichtet. Deichsanierungsabschnitt: Es werden ca. 1.588 m Deich saniert: • Die neue Deichkronenbreite beträgt 3,0 m. • Die Böschungen erhalten durchgehend eine Neigung von 1:3. • Die Deichoberfläche wird wieder mit einer Grasansaat versehen. • Die fehlende Deichkubatur wird mit Aueton ausgeglichen. Es wird keine gesonderte Deichdichtung eingebaut, da der vorhandene Deich komplett aus Aueton besteht. • Der Deichverteidigungsweg wird landseitig auf einer 5,0 m breiten Berme mit Betonsystempflaster neu angelegt. • Rampen und Überfahrten erhalten eine Neigung von 1:10. • Tiefborde wasserseitig im Kronenbereich, landseitig am Ende von Auf-, Über- und Abfahrten • Gehölze werden bis min. 5,0 m beidseitig vom neuen Deichfuß entfernt. • Zur Druckentlastung erfolgt der Einbau eines Entlastungsschlitzes im landseitigen Deichschutzstreifen Die benötigten bindigen Bodenmassen werden aus der neu geplanten Flutrinnenherstellung bereitgestellt bzw. fallen aus Bodenabtrag (z.B. Entlastungsschlitz) an. Der nichtbindige Boden ist zu liefern. Die Abbaufläche im Deichhinterland des rechten Alanddeiches und wird durch einen Betonspurbahnweg (Radweg) in zwei Abbauflächen geteilt. Die Größe der gesamten Abbaufläche beträgt ca. 4,7 ha. Sie weist Höhenunterschiede von bis zu 0,50m auf. Die Abbaufläche wird abschließend zu einer Flutrinne profiliert. Im Bereich der Flutrinne werden Kompensationsmaßnahmen (Pflanzungen) umgesetzt.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Landkreis Stendal
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
- NUTS
- DEE0D
Verlauf
- 21.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 31.08.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat GEO-METRIK Ingenieurgesellschaft mbH Stendal erhalten, Summe 41.432,60 €.
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