Holistische Analyse ökologisch und ökonomisch sinnvoller technischer Planung von Offshore-Windparks: standortspezifische Gestaltung und ihre Auswirkungen auf marine Schutzgüter und Wirtschaftlichkeit
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „Holistische Analyse ökologisch und ökonomisch sinnvoller technischer Planung von Offshore-Windparks: standortspezifische Gestaltung und ihre Auswirkungen auf marine Schutzgüter und Wirtschaftlichkeit“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 19.08.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Holistische Analyse ökologisch und ökonomisch sinnvoller technischer Planung von Offshore-Windparks: standortspezifische Gestaltung und ihre Auswirkungen auf marine Schutzgüter und Wirtschaftlichkeit
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 19.08.2026, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.07.2026, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungBis 2045 sollen in der deutschen AWZ mindestens 70 Gigawatt Windenergie installiert sein, in der gesamten Nordsee sogar 300 GW bis 2050. Der Ausbau der OffshoreWindenergie kann mit Beeinträchtigungen der Meeresumwelt einhergehen. Gleichzeitig wird der Zustand der Meeresumwelt als überwiegend schlecht bewertet, sodass der Ausbau der Windenergie auf See keine weitere Verschlechterung verursachen darf. Es ist daher ein Politikziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich zu gestalten. Zur Ausschöpfung der Potenziale, erneuerbare Energie auf dem Meer naturverträglich und gleichzeitig wirtschaftlich profitabel zu erzeugen, bedarf es angesichts zunehmender Flächenknappheit (BSH 2021, 2024) zusätzlich zur Weiterentwicklung einzelner Technologien einer methodischen Diversifizierung und Kombinationen von Quellen regenerativer Energie, wobei wirtschaftliche und naturschutzfachliche …
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Bis 2045 sollen in der deutschen AWZ mindestens 70 Gigawatt Windenergie installiert sein, in der gesamten Nordsee sogar 300 GW bis 2050. Der Ausbau der OffshoreWindenergie kann mit Beeinträchtigungen der Meeresumwelt einhergehen. Gleichzeitig wird der Zustand der Meeresumwelt als überwiegend schlecht bewertet, sodass der Ausbau der Windenergie auf See keine weitere Verschlechterung verursachen darf. Es ist daher ein Politikziel, den Ausbau der erneuerbaren Energien naturverträglich zu gestalten. Zur Ausschöpfung der Potenziale, erneuerbare Energie auf dem Meer naturverträglich und gleichzeitig wirtschaftlich profitabel zu erzeugen, bedarf es angesichts zunehmender Flächenknappheit (BSH 2021, 2024) zusätzlich zur Weiterentwicklung einzelner Technologien einer methodischen Diversifizierung und Kombinationen von Quellen regenerativer Energie, wobei wirtschaftliche und naturschutzfachliche Belange gleichermaßen berücksichtigt werden müssen. Das Vorhaben verfolgt daher das übergeordnete Ziel, Wege aufzuzeigen und Bedingungen zu definieren, Empfehlungen und Konzepte für wirtschaftlich attraktive und gleichzeitig naturverträgliche WEA und OWPDesigns sowie Kombinationen mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie auf dem Meer zu entwickeln. Aufbauend auf einer Analyse aktueller technischer Standards bei WEA und OWPDesign sowie einer Identifizierung der relevanten Ziele und Betroffenheiten des Arten und Naturschutzes werden neue WEA und OWPDesigns sowie Möglichkeiten der Kombination mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie auf dem Meer identifiziert und bzgl. der Wirtschaftlichkeit und Naturverträglichkeit einander sowie den herkömmlichen Methoden gegenübergestellt. Aus dieser Analyse werden Empfehlungen und Bewertungskriterien formuliert, die zukünftige Entscheidungsfindungen für Anlagentyp, OWPDesign und Kombinationen mit anderen Produktionsmethoden regenerativer Energie für spezifische Standortbedingungen unterstützen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 02.07.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot