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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 08.10.2024

Hochdurchsatzscanner zur Digitalisierung histologischer und zytomorphologischer Präparate inkl. Bildverarbeitungssoftware

Auftraggeber: Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR · Halle (Saale)

Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR hat den Auftrag für Medizintechnik und Medizinbedarf in Halle (Saale) am 16.12.2024 vergeben. Wer den Zuschlag bekommen hat, steht nicht in der Bekanntmachung. Eingegangen: 3 Angebote.

Zuschlag an

Gewinner nicht veröffentlicht

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
3
Zuschlag
16.12.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 17.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Medizintechnik und Medizinbedarf: Hochdurchsatzscanner zur Digitalisierung histologischer und zytomorphologischer Präparate inkl. Bildverarbeitungssoftware
Wo
Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
48 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Am Institut für Pathologie wird ein Hochdurchsatzscanner inklusive dazugehöriger Image-Management-Software für die nachfolgende Bildbetrachtung, Befundung und Bildanalyse benötigt. Dieser soll insbesondere in der Routinediagnostik aber auch für spezifische Fragestellungen in der Forschung benutzt werden sowie einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Lehre leisten. Die Pathologie ist ein wichtiger Querschnittsbereich und Ansprechpartner, insbesondere bei Projekten mit Gewebebezug (sowohl humanes als auch murines Gewebematerial) und verbindet die grundlagenwissenschaftlichen bzw. vorklinischen und die klinischen Fachgebiete. Ergänzend kommt der Pathologie eine Schlüsselstellung bei der Qualitätssicherung im gesamten Versorgungsprozess zu. Die kontinuierliche Zunahme des Probeneingangs als auch die zunehmende Komplexität der Fälle und der Anstieg der Färbungen pro Fall erfordert …

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Am Institut für Pathologie wird ein Hochdurchsatzscanner inklusive dazugehöriger Image-Management-Software für die nachfolgende Bildbetrachtung, Befundung und Bildanalyse benötigt. Dieser soll insbesondere in der Routinediagnostik aber auch für spezifische Fragestellungen in der Forschung benutzt werden sowie einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Lehre leisten. Die Pathologie ist ein wichtiger Querschnittsbereich und Ansprechpartner, insbesondere bei Projekten mit Gewebebezug (sowohl humanes als auch murines Gewebematerial) und verbindet die grundlagenwissenschaftlichen bzw. vorklinischen und die klinischen Fachgebiete. Ergänzend kommt der Pathologie eine Schlüsselstellung bei der Qualitätssicherung im gesamten Versorgungsprozess zu. Die kontinuierliche Zunahme des Probeneingangs als auch die zunehmende Komplexität der Fälle und der Anstieg der Färbungen pro Fall erfordert eine Anpassung der histopathologischen Routine an die neuen Anforderungen. Die Vorhaltung einer hochinvestiven und modernen Infrastruktur ist die Voraussetzung für die wissenschaftlich-technische Weiterentwicklung auf universitärem Niveau und entspricht dem Leitfaden Digitale Pathologie (Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.). Der Hochdurchsatzscanner soll durch das Einscannen von histologischen und zytomorphologischen Präparaten einen digitalen und somit schnellen, flexibleren und standortunabhängigen Zugriff auf relevante Daten ermöglichen. Zudem erleichtert die Digitalisierung den Diagnoseprozess, indem es digitale Werkzeuge wie Annotationen oder Markierungen integriert. Mit Hilfe der Digitalisierung in der Pathologie wird einerseits eine räumliche und zeitliche Flexibilität, als auch ein schneller Zugriff und Austausch von (immun-)histologischen Präparaten zwischen allen am Behandlungsprozess beteiligten (externen) Akteuren gewährleistet. Insbesondere kann dadurch die örtliche Distanz überwunden werden, denn ortsunabhängige Tumorkonferenzen mit Präsentation von digitalen Gewebeschnitten über verschiedene Standorte hinweg spart Zeit und Kosten. Beschafft werden soll ein automatischer Objektträgerscanner (Hochdurchsatzscanner) für die digitale Pathologie mit prozessgeeigneter Handhabung, hoher Scangeschwindigkeit, qualitativ hochwertigen Bildern mit automatischer Fokusanpassung und Möglichkeit der Nachjustierung und einer sicheren und skalierbaren IT-Umgebung. Das Gerät muss in eine bestehende Datenbankstruktur integrierbar sein und mit einer Softwarelösung gekoppelt sein, die für die tägliche Diagnostik ebenso wie für die Forschenden und im Lehrkontext die digitale Bildverwaltung und -analyse vor Ort ermöglicht. Da der Einsatz neben Forschung und Lehre auch im akkreditierten Krankenversorgungsumfeld erfolgen wird, ist eine IVDR-Konformität zwingend erforderlich. Zudem muss eine Kompatibilität mit dem bestehenden LIS Nexus Pathologie möglich sein.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Bundesland
Sachsen-Anhalt
NUTS
DEE02

Verlauf

  1. 08.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 17.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Der Auftraggeber hat den Gewinner nicht veröffentlicht.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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