Hochbehälter 6
Auftraggeber: Stadtwerke Düsseldorf AG · Düsseldorf
Stadtwerke Düsseldorf AG hat einen Auftrag für Bauleistungen in Düsseldorf ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 07.06.2022 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Bauleistungen allgemein: Hochbehälter 6
- Wo
- Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 07.06.2022, 23:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.
- Laufzeit
- 02.11.2022 bis 30.06.2023
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.05.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Stadtwerke Düsseldorf AG (Auftraggeber) beabsichtigen die Trinkwasseranlage "Auf der Hardt" in Düsseldorf-Gerresheim zu ertüchtigen. Die Hochbehälteranlage befindet sich auf werkseigenem Grundstück im Landschaftsschutzgebiet "Stadtwald Düsseldorf" das der Öffentlichkeit auch als Naherholungsgebiet dient. Die Anlage besteht aus insgesamt fünf erdüberdeckten Trinkwasserspeichern, wovon sich die beiden ältesten Bauwerke (Baujahren 1870 u. 1894) nicht mehr in Betrieb befinden und das Bauwerk 3 (Baujahr 1912) wegen schweren bautechnischen Mängeln mittelfristig ebenfalls außer Betrieb genommen werden muss. Diese Behälter (Nummer 1 bis 3) stehen unter Denkmalschutz. Der verbleibende Speicherraum in den Bauwerken 4 und 5 ist dauerhaft nicht ausreichend die Versorgung von Düsseldorf zu sichern. Der zusätzlich benötigte Speicherraum von etwa 10.000 m3 muss daher in einem Neubau (Hochbehälter …
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Die Stadtwerke Düsseldorf AG (Auftraggeber) beabsichtigen die Trinkwasseranlage "Auf der Hardt" in Düsseldorf-Gerresheim zu ertüchtigen. Die Hochbehälteranlage befindet sich auf werkseigenem Grundstück im Landschaftsschutzgebiet "Stadtwald Düsseldorf" das der Öffentlichkeit auch als Naherholungsgebiet dient. Die Anlage besteht aus insgesamt fünf erdüberdeckten Trinkwasserspeichern, wovon sich die beiden ältesten Bauwerke (Baujahren 1870 u. 1894) nicht mehr in Betrieb befinden und das Bauwerk 3 (Baujahr 1912) wegen schweren bautechnischen Mängeln mittelfristig ebenfalls außer Betrieb genommen werden muss. Diese Behälter (Nummer 1 bis 3) stehen unter Denkmalschutz. Der verbleibende Speicherraum in den Bauwerken 4 und 5 ist dauerhaft nicht ausreichend die Versorgung von Düsseldorf zu sichern. Der zusätzlich benötigte Speicherraum von etwa 10.000 m3 muss daher in einem Neubau (Hochbehälter 6) untergebracht werden. Wegen der exponierten Lage innerhalb des Stadtgebietes und des landschafts- und naturschutzrechtlichen Status des Geländes besteht neben den vorhandenen Anlagenteilen kein Platz für das weitere Gebäude. Ein alternativer Standort außerhalb des Grundstückes scheidet wegen der bestehenden Infrastruktur und der Zwangspunkte in der Höhenlage aus. Um den notwendigen Raum für den Neubau HB 6 zu schaffen, soll daher der alte Behälter 3 teilabgebrochen und der geplante Hochbehälter 6 (HB 6) am Standort des Behälters 3 errichtet werden. Entsprechend der Auflagen der oberen und unteren Denkmalbehörden muss ein Teil der alten Bausubstanz des Behälters 3 erhalten bleiben. Dies sind: - Das über- und unterirdische Zugangshaus - Ein Teilbereich des westlichen Wasserkammer Zum Erhalt dieser Bauwerksbereiche, die sich in bautechnisch mäßigem Zustand befinden sind vorab Sicherungsmaßnahmen durch Einbau von Stützwänden und Tragkonstruktionen erforderlich. Anschließend ist der sorgfältige und schonende Rückbau der Wasserkammern des Behälters 3 durchzuführen, wobei Bodenplatte und Teile der Wände erhalten bleiben. Beim Rückbau berücksichtigt werden muss die alte Gewölbekonstruktion des Bauwerkes. Das nicht belastete Bodenmaterial und der Anteil des un- bzw. gering belasteten, mineralischen Abbruchmaterials (Laga Z 1.2 und geringer) muss vom Auftragnehmer auf einen Zwischenlagerplatz im Hafengebiet von Düsseldorf transportiert werden. Der Bauschutt wird nach Beprobung und Freigabe an einen Aufbereitungsbetrieb abgegeben. Nicht verwendbares Abbruchmaterial muss vom Auftragnehmer geeignet entsorgt werden. Das Bodenmaterial soll nach Fertigstellung des Neubaus im Arbeitsraum um den neuen Behälter 6 wieder eingebaut werden. Fehlendes Auffüllmaterial ist in geeigneter Qualität zu beschaffen. Dabei sind die gesetzlichen Auflagen zu Umwelt- und Naturschutz, dem Denkmalschutz, die maximale Reduzierung von Erschütterungs-, Lärm- und Staubemissionen, weitere behördliche Auflagen zur Verkehrsleitung (Straßenverkehrsbehörde, Rheinbahn) sowie Auflagen der Entwässerungsbetriebe zu berücksichtigen. Es ist besonders zu beachten, dass der wegseitige Teilbereich der alten, westlichen Wasserkammer des Behälters 3 sowie dessen gesamtes Eingangsgebäude aus denkmalpflegerischen Gründen erhalten werden muss. Dies gilt ebenso für die beiden alten Behälter 1 und 2 sowie dem alten, gemauerten Schieberturm westlich des Behälters 1. Diese müssen vollumfänglich erhalten bleiben und sind entsprechend von den Baustellenaktivitäten auszuschließen und zu schützen. Aus statischen Gründen dürfen die alten Bauwerke nicht befahren oder anderweitig belastet werden. Sämtliche, im Zufahrtsbereich vorhandenen gesetzlich geschützten Alleebäume sind vom Auftragnehmer gegen Schäden zu sichern und deren Erhalt bei den Arbeiten sicher zu stellen. Auch das Befinden der Landesklinik und mehrerer Anwohner ist zu berücksichtigen und einzubeziehen. Die gesamten vorgesehenen Maßnahmen werden in mehreren Fachlosen ausgeschrieben und vergebe
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Düsseldorf
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
- NUTS
- DEA11
Verlauf
- 11.05.2022 Ausschreibung veröffentlicht
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