Herbert-von-Karajan-Str. 1 - Planung Inspizientenanlage
Auftraggeber: Land Berlin (SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin), vertreten durch die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Land Berlin (SILB Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin) hat einen Auftrag für Architektur in Berlin ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis 17.10.2024 möglich. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: Herbert-von-Karajan-Str. 1 - Planung Inspizientenanlage
- Wo
- Berlin
- Bis wann
- Teilnahmeantrag bis 17.10.2024, 15:10 Uhr
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 3 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
- Laufzeit
- 30.01.2025 bis 30.08.2026
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 10.10.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Inspizientenanlage erfüllt in der gesamten Liegenschaft die Funktion einer Ruf- und Mithöranlage. An ihr sind die Pulte, alle Lautsprecher und Lichtzeichen angeschlossen. Das aktuell verbaute System stammt in seinen ältesten Komponenten noch aus dem Jahr der Errichtung der Philharmonie (1963) bzw. des Kammermusiksaals (1987). Das Leitungsnetz für die Inspizientenanlage im Kammermusiksaal und der Philharmonie ist rein analog und in vielen Bereichen bereits überbelegt. Die Verteiler sind mehrfachbenutzt. Die vorhandenen Pulte, Lichtzeichen und die Rufanlage sind ebenfalls alle analog verkabelt. Aufgrund des Alters kommt es vermehrt zu Fehlfunktionen. Ebenso ist ein Großteil der Komponenten durch den Hersteller abgekündigt und macht damit die Ersatzteilbeschaffung schwierig bis unmöglich. Zum Teil können Funktionen dadurch nicht realisiert werden, da der reibungslose Betrieb zu …
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Die Inspizientenanlage erfüllt in der gesamten Liegenschaft die Funktion einer Ruf- und Mithöranlage. An ihr sind die Pulte, alle Lautsprecher und Lichtzeichen angeschlossen. Das aktuell verbaute System stammt in seinen ältesten Komponenten noch aus dem Jahr der Errichtung der Philharmonie (1963) bzw. des Kammermusiksaals (1987). Das Leitungsnetz für die Inspizientenanlage im Kammermusiksaal und der Philharmonie ist rein analog und in vielen Bereichen bereits überbelegt. Die Verteiler sind mehrfachbenutzt. Die vorhandenen Pulte, Lichtzeichen und die Rufanlage sind ebenfalls alle analog verkabelt. Aufgrund des Alters kommt es vermehrt zu Fehlfunktionen. Ebenso ist ein Großteil der Komponenten durch den Hersteller abgekündigt und macht damit die Ersatzteilbeschaffung schwierig bis unmöglich. Zum Teil können Funktionen dadurch nicht realisiert werden, da der reibungslose Betrieb zu unsicher ist. Um die Betriebssicherheit der Philharmonie wiederherzustellen, ist eine umfassende Erneuerung der Inspizientenanlage erforderlich. Die neue Anlage muss den aktuellen technischen Standards und Gesetzen entsprechen und den Anforderungen einer zukunftsorientierten Musikveranstaltungsstätte gerecht werden. Die bauliche Umsetzung soll bei weitestgehend laufendem Betrieb erfolgen. Erwartet wird eine sehr intensive Koordinationsleistung mit allen Beteiligten. Die Planungsaufgabe umfasst alle Leistungsphasen (LP1-9). Bereits im Jahr 2023 wurde eine Bestandsstudie durch ein Planungsbüro durchgeführt. Diese Studie beschreibt den IST-Zustand und die damit verbundene Problematik und dient als Grundlage für die Angebotserstellung. Die Stiftung Berliner Philharmoniker (Nutzer) hat ein Bedarfsprogramm für die neue Inspizientenanlage erstellt, das in Form einer Funktionsbeschreibung vorliegt. In der ersten Planungsphase soll eine Auswertung des Bestands erfolgen, und das Bedarfsprogramm soll auf Plausibilität, Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit geprüft werden. In der Philharmonie können störende Arbeiten nur während der Spielpause durchgeführt werden (üblicherweise Anfang Juli – Mitte August). Es ist bereits in den frühen Planungsphasen zu evaluieren, welche Arbeiten während dieser Zeit und welche vorab im laufenden Betrieb erledigt werden können. Das aktuelle Terminziel für die Bauphase ist die Spielpause 2025. Die Realisierbarkeit des Terminziels soll geprüft werden. In Abstimmung mit dem AG ist dann ein verbindlicher Terminplan für die Planung und die Vergabephase zu erstellen. Anschließend soll in Abstimmung mit dem Nutzer und dem Auftraggeber ein Konzept für die weitere Planung definiert werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 10785 Berlin
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 10.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 28.09.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 10.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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