Gutachterliche Untersuchung zur Entwässerung
Auftraggeber: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen · Hamburg
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat den Auftrag für Prüfung und Gutachten in Hamburg am 07.04.2026 vergeben, Zuschlag an Masuch + Olbrisch GmbH, Fichtner Water & Transportation GmbH und Einzelunternehmen aus Hamburg. Rahmenvereinbarung, Höchstwert 950.000 €. Eingegangen: 7 Angebote.
Masuch + Olbrisch GmbH Oststeinbek
Einzelunternehmen aus Hamburg
Fichtner Water & Transportation GmbH Hamburg
- Höchstwert
- 950.000 € Obergrenze der Rahmenvereinbarung für alle Abrufe, nicht die Summe der Aufträge und nicht der Anteil einer Firma.
- Angebote
- 7
- Zuschlag
- 07.04.2026
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 30.04.2026.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Prüfung und Gutachten: Gutachterliche Untersuchung zur Entwässerung
- Wo
- Hamburg
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 01.04.2026 bis 31.03.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.04.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIm Rahmen von städtebaulichen Planungen werden regelmäßig Entwässerungsgutachten erstellt, um die wasser- und abwasserwirtschaftlichen Belange umfassend zu berücksichtigen. Ziel ist es, sowohl die Anforderungen für eine wassersensible Regenwasserbewirtschaftung abzuleiten als auch die potenziellen Auswirkungen der Planungen auf das Gebiet und das Umfeld zu untersuchen, um so die entwässerungstechnische Erschließung zu sichern. Diese Rahmenvereinbarung, die auf Basis der vorliegenden Leistungsbeschreibung zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und mehreren Auftragnehmern geschlossen werden soll, dient dazu, dass die Hamburger Bezirksämter sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen die entsprechenden Gutachten im Rahmen von Bebauungsplan-verfahren sowie vorgelagerten informellen Planverfahren wie Funktions- und Rahmenplänen als auch von städtebaulichen Wettbewerbsverfahren …
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Im Rahmen von städtebaulichen Planungen werden regelmäßig Entwässerungsgutachten erstellt, um die wasser- und abwasserwirtschaftlichen Belange umfassend zu berücksichtigen. Ziel ist es, sowohl die Anforderungen für eine wassersensible Regenwasserbewirtschaftung abzuleiten als auch die potenziellen Auswirkungen der Planungen auf das Gebiet und das Umfeld zu untersuchen, um so die entwässerungstechnische Erschließung zu sichern. Diese Rahmenvereinbarung, die auf Basis der vorliegenden Leistungsbeschreibung zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und mehreren Auftragnehmern geschlossen werden soll, dient dazu, dass die Hamburger Bezirksämter sowie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen die entsprechenden Gutachten im Rahmen von Bebauungsplan-verfahren sowie vorgelagerten informellen Planverfahren wie Funktions- und Rahmenplänen als auch von städtebaulichen Wettbewerbsverfahren beauftragen können. Der Untersuchungsraum wird somit durch die einzelnen Bebauungsplanverfahren/ Plangebiete und deren Umfeld definiert. Ob und in welchem Umfang die Untersuchungen zu erfolgen haben, wird frühzeitig im Rahmen des Bauleitplanverfahrens (möglichst im Rahmen der Grobab-stimmung) festgelegt. Die Untersuchungsergebnisse fließen in die Abwägung des jeweiligen Bebauungsplans ein bzw. sollen in vorgelagerten städtebaulichen Verfahren als Grundlageninformationen für die Planung dienen. Zudem können konkrete Regelungen bzw. Entwässerungsgutachten als Anlage in städtebauliche Verträge übernommen werden.
Erfüllungsort
- Ort
- 21109 Hamburg
- Kreis
- Hamburg
- Bundesland
- Hamburg
- NUTS
- DE600
Verlauf
- 01.10.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 30.04.2026 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Masuch + Olbrisch GmbH, Fichtner Water & Transportation GmbH und Einzelunternehmen aus Hamburg erhalten. Die Rahmenvereinbarung nennt einen Höchstwert von 950.000 €; das ist eine Obergrenze, nicht die Summe der Aufträge.
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