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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 17.09.2025

Grundwassermessstellen Oberer Neckar

Auftraggeber: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg · Heidelberg

Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg hat einen Auftrag für Bauleistungen in Heidelberg ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 16.10.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 16.10.2025, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Bauleistungen allgemein: Grundwassermessstellen Oberer Neckar
Wo
Heidelberg, Baden-Württemberg
Bis wann
Angebotsfrist 16.10.2025, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 17.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg (WNA HD) plant die flächendeckende Errichtung von Grundwassermessstellen (GWM) entlang des Oberen Neckars an den Bauwerken der WSV. Hierfür werden an 14 Staustufen von Horkheim bis Deizisau ca. 173 Messstellen neu errichtet, 11 Bestandsmessstellen überbohrt und 13 Messstellen gereinigt und regeneriert. Die aus den Messstellen gewonnenen Daten der Grundwasserbeschaffenheit und die Grundwasserstände dienen als Grundlage für die Planung der Grundinstandsetzung und des Neubaus der vorgenannten Bauwerke. Die Grundlage für den Bau und Ausbau der GWM bildet das DVGW Arbeitsblatt W-121. Die Lage und die Anzahl der geplanten GWM richten sich nach der Art und Bauweise der Wasserbauwerke. Es wurden 3 Arten von GWM flache (Ausbau bis zu einer maximalen Tiefe von 10 Meter unter GOK), tiefe (Ausbau bis mindestens 4 Meter unter Bauwerksgründungssohle), sehr tiefe …

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Das Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg (WNA HD) plant die flächendeckende Errichtung von Grundwassermessstellen (GWM) entlang des Oberen Neckars an den Bauwerken der WSV. Hierfür werden an 14 Staustufen von Horkheim bis Deizisau ca. 173 Messstellen neu errichtet, 11 Bestandsmessstellen überbohrt und 13 Messstellen gereinigt und regeneriert. Die aus den Messstellen gewonnenen Daten der Grundwasserbeschaffenheit und die Grundwasserstände dienen als Grundlage für die Planung der Grundinstandsetzung und des Neubaus der vorgenannten Bauwerke. Die Grundlage für den Bau und Ausbau der GWM bildet das DVGW Arbeitsblatt W-121. Die Lage und die Anzahl der geplanten GWM richten sich nach der Art und Bauweise der Wasserbauwerke. Es wurden 3 Arten von GWM flache (Ausbau bis zu einer maximalen Tiefe von 10 Meter unter GOK), tiefe (Ausbau bis mindestens 4 Meter unter Bauwerksgründungssohle), sehr tiefe (Ausbau bis 12 Meter unter Bauwerksgründungssohle). Der Ausbaudurchmesser beträgt bei den flachen Messstellen 5 Zoll und bei den tiefen und sehr tiefen Messstellen in der Regel 2 Zoll. Bei 87 der 173 Messtellen sind Baugrundaufschlußbohrungen mit durchgehender Gewinnung von Kernen durchzuführen. Der Bohrgeräteführer vor Ort muss den Fortbildungs- und Qualifikationsnachweis "Fachkraft nach DIN EN ISO 22475-1 - Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Probenentnahme und Grundwassermessungen" besitzen. Bohrgeräte, die zur Bohrung im Lockergesteinshorizont eingesetzt werden, müssen mit einem hydraulisch betriebenen Verrohrungsdrehtisch und hydraulischem Kraftdrehkopf bzw. Kraftspülkopf ausgerüstet sein. Folgende Feldversuche werden, jeweils im offenen Bohrloch, durchgeführt: instationäre geohydraulische Bohrlochversuche (IHB, geschlossenes System), Wasserdruckversuche (WD-Tests) sowie Bohrlochscans. 74 der geplanten Grundwassermessstellen sind im Bereich von Kampfmittelverdachtsflächen und mittels Bohrlochsondierungen freizumessen. Dabei sollen blindgängerverdächtige Anomalien bis in eine Messtiefe von 4,0 m bzw. bis zu 10,0 m unter GOK im Baugrund erfasst werden. Die Bohrlochsondierungen sind gern. BFR KMR A-9.3.12 mit Bohrgerät/Bohrbagger und Dreiachsmagnetometer durchzuführen. Ein Großteil der Bohrungen befindet sich in umittelbarer Nähe zum Gewässer. Bei ausgewählten Bohrungen werden jeden zweiten laufenden Meter und bei Schichtwechseln Umweltproben in Form von zwei 5-Liter-Eimerproben genommen. Einige Bohrpunkte liegen auf der Mole der Schleuse und sind für das Bohrgerät nicht über den Landweg erreichbar. Der Antransport des Bohrgeräts und des Materials kann z.B. über ein schwimmendes Gerät oder teilweise einen Kran erfolgen. . Herzustellen sind 173 neue Grundwassermessstellen an insgesamt 14 Staustufen zwischen Horkheim und Deizisau auf Grundlage des DVGW Arbeitsblatt W-121 Hinzu kommt das Überbohren von 11 Bestandsmessstellen und das Reinigen und Regenerieren von 13 Bestandsmessstellen. - Alle Bohrarbeiten finden am Wasser statt (teilweise auf der Mittelmole der Bauwerke). Schwimmendes Gerät (Pontons etc.) ist notwendig um die Bohrgeräte an die entsprechenden Bohrpunkte zu transportieren. - Gebohrt wird sowohl im Lockergestein, als auch im Festgestein. Es werden 3 Arten von GWM ausgebaut: flache (Ausbau bis zu einer maximalen Tiefe von 10 Meter unter GOK), tiefe (Ausbau bis mindestens 4 Meter unter Bauwerksgründungssohle), sehr tiefe (Ausbau bis 12 Meter unter Bauwerksgründungssohle). - Bei 87 der 173 Messtellen sind Baugrundaufschlußbohrungen mit durchgehender Gewinnung von Kernen durchzuführen. 74 der geplanten Grundwassermessstellen sind im Bereich von Kampfmittelverdachtsflächen und mittels Bohrlochsondierungen freizumessen. - Folgende Feldversuche werden, jeweils im offenen Bohrloch, durchgeführt: instationäre geohydraulische Bohrlochversuche (IHB, geschlossenes System), Wasserdruckversuche (WDTests), sowie Bohrlochscans. . CPV 76340000 - 8/ 45120000 - 4/ 45000000 - 7/ 45262220 - 9/ 90523100 - 0

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Heidelberg (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)

Verlauf

  1. 17.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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