Gleitende Langfrist-Verkehrsprognose 2021-2022
Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur · Berlin
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat den Auftrag für Forschung und Studien in Berlin am 30.06.2021 vergeben, Zuschlag an Intraplan Consult GmbH, TTS TRIMODE Solutions GmbH und Einzelunternehmen aus Freiburg. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 475.570 €. Eingegangen: 2.
Intraplan Consult GmbH München
TTS TRIMODE Solutions GmbH Freiburg
Einzelunternehmen aus Freiburg
- Summe
- 475.570 €
- Angebote
- 2
- Zuschlag
- 30.06.2021
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 11.11.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: Gleitende Langfrist-Verkehrsprognose 2021-2022
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.11.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAufgabe des FE-Vorhabens ist es, ein Konzept sowie Methodik und Verfahren für eine „gleitende Langfrist-Verkehrsprognose“ zu erarbeiten, anzuwenden und zu evaluieren sowie Empfehlungen für die Realisierung einer dauerhaften gleitenden Langfrist-Verkehrsprognose auszusprechen. Die Anwendung soll für die 3 Langfrist-Verkehrsprognosen Langfrist-Verkehrsprognose 2021 – Planfall „Absehbarer Weg“, Langfrist-Verkehrsprognose 2022 – Planfall 1 „Absehbarer Weg“ und Langfrist-Verkehrsprognose 2022 – Planfall 2 „Alternativer Weg“ erfolgen. Diese Prognosen sind „gleitend“. Das heißt, dass eine Langfrist-Verkehrsprognose für den Planfall „Absehbarer Weg“ immer die vorhergehende Langfrist-Verkehrsprognose für den Planfall „Absehbarer Weg“ aus dem Vorjahr ablöst und somit jedes Jahr eine aktuelle langfristige Vorausschau erfolgt. Der Planfall „Alternativer Weg“ ist eine zusätzliche Vorausschau auf die …
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Aufgabe des FE-Vorhabens ist es, ein Konzept sowie Methodik und Verfahren für eine „gleitende Langfrist-Verkehrsprognose“ zu erarbeiten, anzuwenden und zu evaluieren sowie Empfehlungen für die Realisierung einer dauerhaften gleitenden Langfrist-Verkehrsprognose auszusprechen. Die Anwendung soll für die 3 Langfrist-Verkehrsprognosen Langfrist-Verkehrsprognose 2021 – Planfall „Absehbarer Weg“, Langfrist-Verkehrsprognose 2022 – Planfall 1 „Absehbarer Weg“ und Langfrist-Verkehrsprognose 2022 – Planfall 2 „Alternativer Weg“ erfolgen. Diese Prognosen sind „gleitend“. Das heißt, dass eine Langfrist-Verkehrsprognose für den Planfall „Absehbarer Weg“ immer die vorhergehende Langfrist-Verkehrsprognose für den Planfall „Absehbarer Weg“ aus dem Vorjahr ablöst und somit jedes Jahr eine aktuelle langfristige Vorausschau erfolgt. Der Planfall „Alternativer Weg“ ist eine zusätzliche Vorausschau auf die Zukunft, welche sich unter anderen Rahmenbedingungen und Annahmen einstellen kann, als die Rahmenbedingungen und Annahmen des Planfalles „Absehbarer Weg“. In der Langfrist-Verkehrsprognose soll die voraussichtliche Entwicklung des Güterverkehrs und des Personenverkehrs differenziert nach Verkehrsträgern bzw. Verkehrsarten für die Prognosehorizonte + 15 Jahre, + 20 Jahre, + 25 Jahre und + 30 Jahre bezogen auf das Basisjahr prognostiziert werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 09.09.2020 Ausschreibung veröffentlicht
- 09.08.2021 Ergebnis veröffentlicht
- 11.11.2022 Vertragsänderung veröffentlicht · - Änderungen im Bereich Umweltschutz - Ukrainekrieg und geänderte Rahmenbedingungen - Covid 19
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Intraplan Consult GmbH, TTS TRIMODE Solutions GmbH und Einzelunternehmen aus Freiburg erhalten, Summe 475.570 €.
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