GKH - Gießen Kongresshalle: Neustrukturierung, Umbau und Erweiterung der Kongresshalle Gießen; Leistungen der Projektsteuerung
Auftraggeber: Stadthallen GmbH Gießen · Gießen
Stadthallen GmbH Gießen hat den Auftrag für Architektur in Gießen am 24.12.2024 vergeben, Zuschlag an BMP Baumanagement GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.
BMP Baumanagement GmbH Köln
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 24.12.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.02.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Architektur: GKH - Gießen Kongresshalle: Neustrukturierung, Umbau und Erweiterung der Kongresshalle Gießen; Leistungen der Projektsteuerung
- Wo
- Gießen, Landkreis Gießen, Hessen
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.02.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDie Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Im Rahmen eines nicht offenen, zweiphasigen Realisierungswettbewerbs im Jahr 2018 wurde ein Lösungsvorschlag für die Neustrukturierung der Kongresshalle sowie den daraus folgenden Umbau und einer baulichen Erweiterung gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von derzeit elf geplanten Bauabschnitten. Seit 2023 sind die Bauarbeiten unterbrochen, da bei den Grabungsarbeiten zur Foyererweiterung Fundamente der historischen Synagoge gefunden wurden. Das daraufhin erarbeitete Konzept zur Errichtung eines Gedenkortes und das Ausscheiden der bislang planenden Architekten erfordern die Neubewertung und …
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Die Gießener Kongresshalle wurde nach einem Entwurf des schwedischen Architekten Sven Markelius in den Jahren 1962-64 gebaut. Der Bestand wurde seither gut gepflegt und in Teilen umgebaut, entspricht aber strukturell nicht mehr den Anforderungen eines modernen Kongressbetriebs. Im Rahmen eines nicht offenen, zweiphasigen Realisierungswettbewerbs im Jahr 2018 wurde ein Lösungsvorschlag für die Neustrukturierung der Kongresshalle sowie den daraus folgenden Umbau und einer baulichen Erweiterung gefunden. Aktuell befindet sich das Projekt im zweiten von derzeit elf geplanten Bauabschnitten. Seit 2023 sind die Bauarbeiten unterbrochen, da bei den Grabungsarbeiten zur Foyererweiterung Fundamente der historischen Synagoge gefunden wurden. Das daraufhin erarbeitete Konzept zur Errichtung eines Gedenkortes und das Ausscheiden der bislang planenden Architekten erfordern die Neubewertung und Anpassung der bestehenden Planung sowie auch eine teilweise Neuaufstellung des Projektteams. Ausgeschrieben sind die Leistungen der Projektsteuerung nach AHO Nr.9 mit den Projektstufen 1-5 in den Handlungsbereichen A teilweise, C teilweise, D, und E teilweise mit Einstufung in Honorarzone IV. Die Baukosten sind budgetiert mit ca. 8.820.000 EUR (brutto, KG300+400); die vorläufig anrechenbaren Baukosten der KG200-700 (ohne 710 und 760) betragen 9.240.000 Euro (netto) für die Bauabschnitte 3-11. Angesprochen sind Projektsteuerer mit Erfahrung in der Organisation von Bauvorhaben im laufenden Betrieb und mehreren Bauabschnitten, einer ausgeprägten Fähigkeit zur Koordination von komplexen Prozessen und einer nachgewiesenen Kompetenz für Belange des Denkmalschutzes.
Erfüllungsort
- Ort
- 35390 Gießen
- Kreis
- Landkreis Gießen
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE721
Verlauf
- 25.07.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 05.02.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat BMP Baumanagement GmbH erhalten.
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