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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 09.09.2026

Geschwister-Scholl-Gymnasium Erweiterungsbau - Fassade GU

Auftraggeber: Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle · Garbsen

Stadt Garbsen Fachbereich 3 Abteilung 30 Zentrale Vergabestelle hat einen Auftrag für Fassadenarbeiten in Garbsen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.10.2026. Ergebnis noch nicht veröffentlicht.

Die Angebotsfrist endete am 09.10.2026, 08:00 Uhr. Frist abgelaufen

Die Angebote werden geprüft. Das Ergebnis ist noch nicht veröffentlicht. Sobald es erscheint, steht es hier.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Fassadenarbeiten: Geschwister-Scholl-Gymnasium Erweiterungsbau - Fassade GU
Wo
Garbsen, Region Hannover, Niedersachsen
Bis wann
Angebotsfrist 09.10.2026, 08:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
05.04.2027 bis 24.11.2027

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.09.2026, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Der geplante Erweiterungsneubau lehnt sich an die städtebauliche Vorgabe des bestehenden Gymnasiums an und ergänzt das Ensemble mit einem dritten, leicht aus der Orthogonalität heraus geschwenkten Riegel. Dadurch wird ein neuer Pausenbereich aufgespannt der in Form eines "shared space" durch die Außenanlagen gestaltet wird. Der dreigeschossige Neubau hat eine Abmessung von ca. 85 m x 32 m und ist längs nach Ost-West ausgerichtet. Der Haupteingang liegt quer zum Riegel und ist über einen markanten Unterschnitt des Erdgeschosses im Südwesten klar zu erkennen. Ein durchgestecktes Eingangsfoyer führt in eine dreigeschossige Halle mit Bühne und Sitzstufen, das …

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Die Stadt Garbsen plant die Erweiterung des Geschwister-Scholl-Gymnasiums mittels Anbau auf der ehemaligen Sportplatzfläche des TSV Berenbostel, welche sich nördlich des Bestandsgebäudes des Geschwister-Scholl-Gymnasiums befindet. Der geplante Erweiterungsneubau lehnt sich an die städtebauliche Vorgabe des bestehenden Gymnasiums an und ergänzt das Ensemble mit einem dritten, leicht aus der Orthogonalität heraus geschwenkten Riegel. Dadurch wird ein neuer Pausenbereich aufgespannt der in Form eines "shared space" durch die Außenanlagen gestaltet wird. Der dreigeschossige Neubau hat eine Abmessung von ca. 85 m x 32 m und ist längs nach Ost-West ausgerichtet. Der Haupteingang liegt quer zum Riegel und ist über einen markanten Unterschnitt des Erdgeschosses im Südwesten klar zu erkennen. Ein durchgestecktes Eingangsfoyer führt in eine dreigeschossige Halle mit Bühne und Sitzstufen, das "Herzstück des Neubaus". Von dort aus lässt sich das Organisationsprinzip des Dreibunds leicht erkennen. Im äußeren Bund befinden sich die Hauptnutzungsbereiche, wie Verwaltung, Klassenräume, Fachklassen etc. und im Inneren zwei Belichtungshöfe, eine Technikzentrale und weitere Nebenräume, die als Kerne ausgebildet sind. Die erforderlichen fünf Lerncluster sind jeweils an den Stirnseiten des Riegels angeordnet. U-förmig rahmen sie eine innere Mitte, die den fünf bzw. sechs allgemeinen Unterrichtsräumen pro Cluster vorbehalten sind. Je zwei eingeschnittene Terrassen und Loggien in den Ober-geschossen brechen die Cluster auf und lassen einen direkten Außenbezug zu. Die Anordnung von Klassenräumen um ein zentrales Forum ermöglicht eine zukunftsorientierte Pädagogik, die auf eine Vielzahl von flexiblen Nutzungsmöglichkeiten reagieren kann. Zwei tief eingeschnittene Innenhöfe sorgen für Tageslicht und gliedern den Baukörper in drei Abschnitte: Cluster - Gemeinschaft - Cluster. Die Mittelzone des langgestreckten Baukörpers ist den gemeinschaftlichen Funktionen der Schule, wie Bibliothek, Musik, Kunst- und Werkräumen vorbehalten. Dort liegt auch die Haupterschließung, die über eine große Sitzstufentreppe und einer einläufigen Freitreppe bis ins 2. Obergeschoss führt. Darüber sorgt ein großes Zenit-Licht für ausreichend Tageslicht. Auf den Zwischenpodesten entstehen Kommunikations- und Ausstellungsflächen, die gemeinschaftlich genutzt werden können. Im obersten Geschoss bietet sich die Option, den Luftraum mit einem Netz zu überspannen und mit einer weiteren Lese- und Chill-out-fläche für einen Perspektivwechsel bei Schüler*innen zu Sorgen. Kaskadenartige Terrassen zum westlichen Innenhof schaffen ebenfalls den unmittelbaren Außenbezug im Inneren. An der Nordseite stellen zwei weitere Treppenhäuser die notwendigen baulichen Flucht- und Rettungswege sicher. Das Gebäude wird in der Bauweise eines Holzhybrid-Skelettbaus ausgebildet. Das bedeutet, dass vornehmlich Stahlverbundstützen an den Fassaden und Holzstützen im Innenraum den Lastabtrag übernehmen, wodurch eine größere Grundrissflexibilität erreicht wird. In Teilbereichen übernehmen Stahlbetonkerne die Aussteifung des Gebäudes. Auf der Gebäudelänge ist eine Brandwand nach 60 m über alle Geschosse mit einzuziehen. Die Bodensohle ist aus Stahlbeton, Decken und Dachkonstruktionen werden aus Stahlbetondecken in den Kernen und an den Innenhöfen sowie Holzhybridelementen erstellt, die über holzverkleidete Stahlverbundträgern abgetragen werden. Im Zuge dieser Maßnahme werden Fassadenarbeiten ausgeschrieben.

Erfüllungsort

Ort
30827 Garbsen
Bundesland
Niedersachsen
NUTS
DE929

Verlauf

  1. 09.09.2026 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf dtvp.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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