Geometrische Erfassung der Bereiche außerhalb der Fahrrinne zwischen Rhein-km 508,00 und 557,00
Auftraggeber: Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein · Bingen am Rhein
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen im Landkreis Mainz-Bingen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.04.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Geometrische Erfassung der Bereiche außerhalb der Fahrrinne zwischen Rhein-km 508,00 und 557,00
- Wo
- Landkreis Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz
- Bis wann
- Angebotsfrist 09.04.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Lose
- 2 Lose, einzeln anzubieten laut Bekanntmachung
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 07.03.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungDas Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein (WSA Rhein) verfolgt das Vorhaben „Abladeoptimierung der Fahrrinnen am Mittelrhein (AOMR)“. Bei diesem Projekt geht es um die Erhöhung der Fahrinnentiefe zwischen Budenheim bei Mainz und St. Goar (Rhein-km 508,00 bis Rhein-km 557,00) von 1,90 m auf 2,10 m unter GlW20 2022. Das Ziel soll u.a. durch die Errichtung von Regelungsbauwerken und Sohlabträge in der Fahrrinne erreicht werden. Das Projektgebiet ist in drei Teilabschnitte, die parallel bearbeitet werden, aufgeteilt: Teilabschnitt 1, „Oestrich“ und „Kemptener Fahrwasser“, Rhein-km 508,00 bis 528,00 Teilabschnitt 2, „Lorcher Werth“ und „Bacharacher Werth“, Rhein-km 528,00 bis 547,50 Teilabschnitt 3, „Jungferngrund“ und „Geisenrücken“, Rhein-km 547,50 bis 557,00 Durch die Umsetzung der Regelungsbauwerke werden die gewässermorphologischen und sedimentologischen Bedingungen in der …
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Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rhein (WSA Rhein) verfolgt das Vorhaben „Abladeoptimierung der Fahrrinnen am Mittelrhein (AOMR)“. Bei diesem Projekt geht es um die Erhöhung der Fahrinnentiefe zwischen Budenheim bei Mainz und St. Goar (Rhein-km 508,00 bis Rhein-km 557,00) von 1,90 m auf 2,10 m unter GlW20 2022. Das Ziel soll u.a. durch die Errichtung von Regelungsbauwerken und Sohlabträge in der Fahrrinne erreicht werden. Das Projektgebiet ist in drei Teilabschnitte, die parallel bearbeitet werden, aufgeteilt: Teilabschnitt 1, „Oestrich“ und „Kemptener Fahrwasser“, Rhein-km 508,00 bis 528,00 Teilabschnitt 2, „Lorcher Werth“ und „Bacharacher Werth“, Rhein-km 528,00 bis 547,50 Teilabschnitt 3, „Jungferngrund“ und „Geisenrücken“, Rhein-km 547,50 bis 557,00 Durch die Umsetzung der Regelungsbauwerke werden die gewässermorphologischen und sedimentologischen Bedingungen in der Strecke beeinflusst. Zur Dokumentation dieser Einflüsse und der damit einhergehenden Veränderung ist es daher von besonderer Bedeutung Kenntnisse über die Projektstrecken aus gewässermorphologischer Sicht vorweisen zu können und eine Qualitätskontrolle durchzuführen. Im Besonderen bezieht sich dies auf die Bereiche außerhalb der Fahrrinne, die durch die Gewässerdynamik und den Sedimenthaushalt beeinflusst werden und sich in der Geometrie von Inseln, Kiesbänken und Buhnenfeldern widerspiegeln. Die geometrische Erfassung der Bereiche außerhalb der Fahrrinne umfasst im Wesentlichen die Durchführung von Vermessungsleistungen bestehend aus Peilungen mittels Fächerecholot (Los 1) und Befliegungen mit bathymetrischem Airborne Laserscanning (bALS) inkl. RGB Bilddaten (Los 2) in allen drei Teilabschnitten des Projektes (Rhein-km 508,00 – 557,00). Um eine Vergleichbarkeit der erfassten Daten anschließend gewährleisten zu können, ist nach jeder Vermessungsleistung ein Digitales Geländemodell der Sohle (DGM-S, Los1) bzw. ein Digitales Geländemodell des Wasserlaufs (DGM-W, Los2) auf Basis der erfassten Daten zu erstellen. Im Teilabschnitt 1 gliedern sich die zu untersuchenden Bereiche in Bereiche, die jährlich zu erfassen sind, und in Bereiche, die lediglich einmal am Anfang und einmal am Ende der Kampagne zu erfassen sind, auf. In den Teilabschnitten 2 und 3 gliedern sich die zu untersuchenden Bereiche in Bereiche, die jährlich zu erfassen sind, und in Bereiche, die alle 2 Jahre zu erfassen sind, auf. Die genaue Lage der zu untersuchenden Flächen kann den beigefügten Planunterlagen entnommen werden.
2 Lose
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Bundesland
- Rheinland-Pfalz
- NUTS
- DEB3J
Verlauf
- 07.03.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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