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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 24.07.2025

Generalsanierung Alter Postplatz 10 - Teilprojekt Hochhaus

Auftraggeber: THOST Projektmanagement GmbH · Pforzheim

THOST Projektmanagement GmbH hat einen Auftrag für Hochbau und Rohbau in Waiblingen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 21.08.2025. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Originaltitel GAP10-HOH | Generalsanierung Alter Postplatz 10 - Teilprojekt Hochhaus

Die Angebotsfrist endete am 21.08.2025, 12:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Hochbau und Rohbau: Generalsanierung Alter Postplatz 10 - Teilprojekt Hochhaus
Wo
Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, Baden-Württemberg
Bis wann
Angebotsfrist 21.08.2025, 12:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.07.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

A.) Sanierungsbereich HOH: Das Hochhaus befindet sich auf dem Gesamtgrundstück des Landratsamtes. Das Gebäude grenzt an den dreigeschossigen Flachbau des Querbaus/ Sitzungssaales, und an den viergeschossigen Pagodenbau aus den frühen 80er Jahren. Das Hochhaus wird komplett kernsaniert. Es soll den aktuellen Wärmeschutzanforderungen entsprechen und mit einer eigenen Lüftungsanlage technisch unabhängig von den benachbarten Sanierungsabschnitten sein. Auf dem Flachdach und an der Ost- und Westfassade werden jeweils PV-Anlagen installiert. Im Erdgeschoss wird der neue Haupteingang des Landratsamtes erstellt, mit Windfang, Foyer und Empfang mit Infotheke. Die barrierefreie Erschließung wird mittels Automatiktüren und einer Rampenanlage hergestellt. Auf dr Südseite werden zwei neue Müllräume hergestellt. Hier befindet sich die Anlieferung und ein Durchgang zum rückseitigen Hinterhof. In den …

Ganze Beschreibung lesen

A.) Sanierungsbereich HOH: Das Hochhaus befindet sich auf dem Gesamtgrundstück des Landratsamtes. Das Gebäude grenzt an den dreigeschossigen Flachbau des Querbaus/ Sitzungssaales, und an den viergeschossigen Pagodenbau aus den frühen 80er Jahren. Das Hochhaus wird komplett kernsaniert. Es soll den aktuellen Wärmeschutzanforderungen entsprechen und mit einer eigenen Lüftungsanlage technisch unabhängig von den benachbarten Sanierungsabschnitten sein. Auf dem Flachdach und an der Ost- und Westfassade werden jeweils PV-Anlagen installiert. Im Erdgeschoss wird der neue Haupteingang des Landratsamtes erstellt, mit Windfang, Foyer und Empfang mit Infotheke. Die barrierefreie Erschließung wird mittels Automatiktüren und einer Rampenanlage hergestellt. Auf dr Südseite werden zwei neue Müllräume hergestellt. Hier befindet sich die Anlieferung und ein Durchgang zum rückseitigen Hinterhof. In den Geschossen 2 bis 5 werden offene Bürostrukturen analog zur bereits abgeschlossenen Baumaßnahme Querbau/ Sitzungssaal (Sanierungsbereich QUB und SIS) hergestellt. Im 6.Obergeschoss soll ein neuer großzügiger Raum für hausinterne Veranstaltungen vorgesehen werden. Im rückwärtigen Bereich befinden sich die Toiletten und die Küche. Die Lüftungsanlage und die Kältegeräte werden auf der hinteren Dachterrasse aufgestellt. Die verputzten Fassadenflächen werden mit einem neuen Wärmedämmverbundsystem auf Mineralwolle-Basis ausgestattet. Die großzügigen Fensterflächen an der Ost- und Westfassade werden mit Fenster-Element-Fassaden hergestellt. Die Brüstungsbereiche werden mit dunkelgrauen PV- Elementen verkleidet. Die Glasfassade des Veranstaltungsraumes im 6.OG liegt ca.1,30 m zurück versetzt und wird mit einer Holz-Alu-Pfosten-Riegel-Fassade hergestellt. Über die Terrassenfläche führt der 2. Rettungsweg zum Fluchttreppenturm an der Südfassade. Die Fassade des Foyers im Erdgeschoss wird mit einer Pfosten-Riegel-Fassade hergestellt. Auf der extensiv begrünten Dachfläche werden aufgeständerte Photovoltaikelemente vorgesehen, die mit einem hellen Geländer gefasst werden. Das Tragwerk des Gebäudebestandes ist in Skelettbauweise mit Stahlbetonrippendecken auf Stahlbetonstützen errichtet worden. Bei der Kernsanierung wird die bestehende Struktur auf den Rohbauzustand zurückgeführt. Sämtliche Bestandsdecken werden mit einem Brandschutzputz ertüchtigt. Das Dachgeschoss wird zum Großteil abgerissen und neu errichtet. Hierfür wird eine möglichst leichte Konstruktion gewählt: - Das weit gespannte Tragwerk im Bereich des Veranstaltungsraumes wird mit einer Stahlkonstruktion hergestellt, darauf wird eine Brettsperrholzdecke gelegt. - Im Bereich des Treppenhauses und des Aufzugskernes befindet sich der aussteifende Kern des Gebäudes, der in Massivbauweise hergestellt wird. - Der rückwärtige Bereich mit den dienenden Räumen wird in Holzbauweise mit Holzständerwänden und Brettsperrholzdecken errichtet. Vom 1. bis ins 6.OG werden neue dezentrale Lüftungsanlagen mit separaten Deckenkühlgeräten installiert. Die Aussen- und Fortluft wird über Lamellengitter angeschlossen, die in die Fassaden integriert sind. Das Lüftungsgerät für das Dachgeschoss wird auf der südlichen Dachterrasse separat aufgestellt. Die Elektroausstattung wird komplett neu hergestellt. Die beiden bestehenden Aufzüge werden durch maschinenraumlose Aufzugsanlagen ersetzt. B.) Sanierungsbereich PAG: Der 4-geschossige Pagodenbau aus den frühen 80er Jahren schließt aktuell sehr heterogen an das Hochhaus an. Die abgestufte Dachlandschaft erzeugt Anschlüsse, die vor allem für den Brandschutz erhebliche Probleme verursachen. Um eine weitere Entwicklung der Pagode zu ermöglichen, ohne die Fassade des Hochhauses wieder zu verändern, wird bereits jetzt der Anschluss Pagode zu Hochhaus den Brandschutzanforderungen entsprechend umgebaut: - In einem Bereich von ca. 11 m wird die Pagode in eine einfache kubische Geometrie gebracht. - Die Sparrendächer und die abgestuften Geschosse werden zurückgebaut. - Im Abstand von 5 m zum Hochhaus wird eine Brandwand eingezogen. - Eine neue verputzte Außenwandkonstruktion wird vor die Rohbaustruktur gesetzt. - Der Anschluss an das Hochhaus wird mit einer Pfosten-Riegel-Fassade (Glasfuge) hergestellt. - Der Innenausbau der betroffenen Räume wird auf einen zeitgemäßen Standart gebracht. Alle Oberflächen und die technische Gebäudeausstattung werden neu hergestellt. Nachbarschaft Zentrale Innenstadtlage mit Kaufhaus, Stadtsparkasse, und mehrere Bauabschnitte des Landratsamtes, direkt vor dem Gebäude die zentrale Bushaltestelle der Stadtmitte

Erfüllungsort

Ort
71332 Waiblingen
NUTS
DE116

Verlauf

  1. 24.07.2025 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf subreport.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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