GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV
Auftraggeber: Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH · Garmisch-Partenkirchen
Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH hat einen Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Garmisch-Partenkirchen ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 29.07.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV
- Wo
- Garmisch-Partenkirchen, Landkreis Garmisch-Partenkirchen, Bayern
- Bis wann
- Angebotsfrist 29.07.2024, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 30.08.2024 bis 31.07.2029
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.06.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV; Die Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH beabsichtigt, auf Grundlage eines Zielplanungskonzepts in fünf Schritten Maßnahmen der Strukturverbesserung und Erweiterung des Klinikums durchzuführen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Koordinationsleistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für den Bauabschnitt 8 des Bauvorhabens. Im Rahmen des Bauabschnitts 8 sollen durch einen „Erweiterungsbaukörpers Süd II“ Maßnahmen zur Verbesserung in der Schwerstkrankenpflege und damit der Intensivmedizin und in der Gesamtpflegestruktur sowie zur Behebung von Defiziten im Untersuchungs- und Behandlungsbereich sowie des Diagnostikbereiches umgesetzt werden. Folgende Maßnahmen sollen hierbei bei laufendem Betrieb umgesetzt werden: Freimachen des …
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GAP_KK - Strukturverbesserung / Erweiterung Klinikum Garmisch-Partenkirchen - Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach BaustellV; Die Klinikum Garmisch-Partenkirchen GmbH beabsichtigt, auf Grundlage eines Zielplanungskonzepts in fünf Schritten Maßnahmen der Strukturverbesserung und Erweiterung des Klinikums durchzuführen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind Koordinationsleistungen des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes für den Bauabschnitt 8 des Bauvorhabens. Im Rahmen des Bauabschnitts 8 sollen durch einen „Erweiterungsbaukörpers Süd II“ Maßnahmen zur Verbesserung in der Schwerstkrankenpflege und damit der Intensivmedizin und in der Gesamtpflegestruktur sowie zur Behebung von Defiziten im Untersuchungs- und Behandlungsbereich sowie des Diagnostikbereiches umgesetzt werden. Folgende Maßnahmen sollen hierbei bei laufendem Betrieb umgesetzt werden: Freimachen des Baugrundstücks sowie Errichtung des Erweiterungsbaukörpers im Süden (Süderweiterung II) mit Intensivpflege, Intermediate Care Klinischer Ambulanz Arzt-Dienst, Allgemeinpflege und Küche Der Baukörper der Süderweiterung II wird analog zum Baukörper der Süderweiterung I vom Bettenhausriegel nach Süden orientiert. Zur Gewährleistung optimaler Betriebsabläufe in den Pflegebereichen ist eine 3-bündige Grundstruktur vorgesehen, die kurze Wege von den Stützpunkt- und Versorgungsbereichen zu den Pflegezimmern verspricht. Insgesamt entsteht mit der Baukörperanordnung für die Pflege eine Doppel-T-Struktur mit 2 Pflegeabteilungen pro Pflegeebene. Im 3. Obergeschoss wird mit der Maßnahme ein Schritt in diese Richtung bereits getan. Der Baukörper ist bis in die 6. Ebene aufstockkbar geplant. Damit kann auf die derzeit nicht absehbaren Pflege-Bedarfsentwicklungen flexibel reagiert werden. Die Fassadenstruktur der Bettenhaussanierung BA 7 wird prinzipiell übernommen, es ist auch daran gedacht vorhandene Materialien und Oberflächen zu übernehmen, um die Anlage insgesamt einem einheitlichen und harmonischem Gesamterscheinungsbild zuzuführen Aufgrund der geschossweise wechselnden Nutzungen mit unterschiedlichen Anforderungen an die Fassadenstruktur wird eine flexible Grundstruktur gewählt, die geschossweise den jeweiligen Anforderungen angepasst werden kann. Die Dachfläche ist mit einer Kombination aus Dachbegrünung und Photovoltaikelementen belegt. Die Eigenstromerzeugung wird zusammen mit den vorgesehenen Wärmepumpenanlagen und Bohrpfahlsonden eine zeitgemäße und nachhaltige Energieversorgung ermöglichen. Mit der Maßnahme wird die heute noch im Haus vorhandene Geschoßverzerrung aufgehoben. Die Erdgeschossfläche wird als solche definiert und entwickelt. Im Übrigen entspricht diese auch dem vorhandenen Geländeverlauf und der natürlichen und selbstverständlichen Einbettung in das Gelände. Für die zukünftigen Maßnahmen der Zielplanung ermöglicht dieser Schritt auch deren Umsetzung mit dem nötigen Geländeanschluss auf der Eingangsebene. Mit geringfügigen Änderungen während der Planungsphase ist zu rechnen. Die detaillierte Maßnahmenbeschreibung kann beigefügten Baubeschreibung und den beigefügten Plänen entnommen werden. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Koordination des Sicherheits- und Gesundheitsschutzes nach Leistungsbild §3 BaustellV. Der Vertrag wird sich am Vertragsmuster Certiform/Boorberg orientieren.
Erfüllungsort
- Ort
- 82467 Garmisch-Partenkirchen
- Bundesland
- Bayern
- NUTS
- DE21D
Verlauf
- 27.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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