FuE-Vorhaben "Empfehlungen zum Einsatz von Transpondern als Kennzeichnungsmethode"
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „FuE-Vorhaben "Empfehlungen zum Einsatz von Transpondern als Kennzeichnungsmethode"“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.11.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FuE-Vorhaben "Empfehlungen zum Einsatz von Transpondern als Kennzeichnungsmethode"
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 14.11.2024, 23:59 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.10.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGemäß EU-Recht und der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) ist für in Anhang A der VO (EG) Nr. 338/97 gelisteten Tierarten bzw. besonders geschützten Tierarten eine individuelle Kennzeichnung verpflichtend. § 13 der BArtSchV legt die zu verwendende Kennzeichnungsmethode nach den damaligen Kenntnissen fest. Aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und technischen Fortschritten haben sich die Möglichkeiten zur individuellen Kennzeichnung von Exemplaren geschützter Arten seit Erlass der BArtSchV jedoch erheblich verändert. Das Vorhaben soll die neuesten Erkenntnisse insbesondere für die Nutzung von Transpondern, sowie alternativer geeigneter Kennzeichnungsmethoden wie Ringen, Fotodokumentation und Weiteren für die verschiedenen taxonomischen Wirbeltiergruppen zusammentragen und evaluieren. Das Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung von konkreten Empfehlungen zu geeigneten Kennzeichnungsmethoden als fachlicher Grundlage zur Anpassung der Kennzeichnungsregelungen von Exemplaren geschützter Tierarten in der BArtSchV. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen somit zu einer besseren Regulierung und einem besseren Vollzug des hiesigen Lebendtierhandels mit geschützten Arten beitragen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 11.10.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot