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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 03.09.2025

Freianlagenplanung für das Bauvorhaben: Neubau Erweiterungsbau Warndtgymnasium Völklingen (Los 4) (LPH 5-9 nach §39 HOAI)

Auftraggeber: Regionalverband Saarbrücken · Saarbrücken

Regionalverband Saarbrücken hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Völklingen am 03.11.2025 vergeben, Zuschlag an Einzelunternehmen aus Stuttgart. Eingegangen: 2 Angebote.

Zuschlag an

Einzelunternehmen aus Stuttgart

Summe
nicht plausibel
Angebote
2
Zuschlag
03.11.2025

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 05.12.2025.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Ingenieur- und Planungsleistungen: Freianlagenplanung für das Bauvorhaben: Neubau Erweiterungsbau Warndtgymnasium Völklingen (Los 4) (LPH 5-9 nach §39 HOAI)
Wo
Völklingen, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
Laufzeit
84 Monate

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.12.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

In den letzten Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg der Schülerzahlen am Gymnasium zu verzeichnen, eine Entwicklung, die sich unvermindert fortsetzt. Aktuell wird die Schule noch dreizügig betrieben. Aufgrund der prognostizierten weiteren Zunahme der Schülerzahlen ist diese Struktur jedoch nicht länger ausreichend. Eine Umstellung auf eine vierzügige Organisation ist daher zwingend erforderlich. Aus diesem Grund wird ein zusätzliches Schulgebäude errichtet, das sich derzeit in der Planungsphase befindet. Im Zuge der Erweiterung soll auch die Freianlagenplanung überarbeitet werden, um das neue Gebäude funktional und gestalterisch in die bestehenden Flächen zu integrieren. Dabei ist sicherzustellen, dass sich die Freiflächenplanung eng am bisherigen Gebäudekonzept orientiert. Dies definiert wichtige Zwangspunkte für die Erschließung – insbesondere hinsichtlich Barrierefreiheit und …

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In den letzten Jahren ist ein kontinuierlicher Anstieg der Schülerzahlen am Gymnasium zu verzeichnen, eine Entwicklung, die sich unvermindert fortsetzt. Aktuell wird die Schule noch dreizügig betrieben. Aufgrund der prognostizierten weiteren Zunahme der Schülerzahlen ist diese Struktur jedoch nicht länger ausreichend. Eine Umstellung auf eine vierzügige Organisation ist daher zwingend erforderlich. Aus diesem Grund wird ein zusätzliches Schulgebäude errichtet, das sich derzeit in der Planungsphase befindet. Im Zuge der Erweiterung soll auch die Freianlagenplanung überarbeitet werden, um das neue Gebäude funktional und gestalterisch in die bestehenden Flächen zu integrieren. Dabei ist sicherzustellen, dass sich die Freiflächenplanung eng am bisherigen Gebäudekonzept orientiert. Dies definiert wichtige Zwangspunkte für die Erschließung – insbesondere hinsichtlich Barrierefreiheit und Anfahrbarkeit. Parallel zum Neubau soll der gesamte Schulhof modernisiert werden. Angesichts der erheblichen Größe der abflusswirksamen Fläche von 6.231,2 m² – deutlich oberhalb der Bagatellgrenze von 800 m² – war die Erstellung eines Überflutungsnachweises erforderlich. Das ermittelte Retentionsvolumen berücksichtigt ausschließlich die neu überplante Fläche. Möglichkeiten zur sicheren Versickerung des anfallenden Niederschlagswassers auf dem Gelände sind jedoch begrenzt. Insbesondere ist eine Ableitung auf den angrenzenden Dammkronen bereits ausgereizt. Zusätzliche Einschränkungen ergeben sich durch die Untersuchung des Bodens im Schulhofbereich. Die Analyse der Bohrkerne sowie die Prüfung auf Bodenschadstoffe ergaben heterogene Befunde. Daraus ergibt sich, dass eine flächige Versickerung über potenziell belastete Bodenschichten nicht ausgeschlossen werden kann. Daher wird empfohlen, die Versickerung auf Teilflächen (z. B. teilversiegelte Bereiche) zu beschränken und im Übrigen auf eine kontrollierte Ableitung in den Mischwasserkanal mit Retentionsmaßnahme zurückzugreifen. Der vollständige Überflutungsnachweis ist beigefügt. Als wesentliche Retentionsmaßnahem wird vorab ein Stauraumkanal als vorgezogene Maßnahme realisiert. Diese Leistung wird von einem Ingenieurbüro unabhängig der Freiraumplanung erbracht. Der Ausführungszeitraum liegt in den Sommerferien 2026. Der Beginn der Ausführung für die Freianlagen folgt in den Sommerferien 2027. Die Arbeiten finden im laufenden Betrieb statt.

Erfüllungsort

Ort
66333 Völklingen
Bundesland
Saarland
NUTS
DEC01

Verlauf

  1. 03.09.2025 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 05.12.2025 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Einzelunternehmen aus Stuttgart erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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