Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI
Auftraggeber: Technisches Betriebszentrum AöR · Flensburg
Technisches Betriebszentrum AöR hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Flensburg am 21.08.2025 vergeben, Zuschlag an WKC Hamburg GmbH und FBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 4
- Zuschlag
- 21.08.2025
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 09.09.2025.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Flensburg, Schiffbrücke, Abbruch und Wiederherstellung der Kaikante - Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI; Verkehrsanlagen gem. §§ 45 HOAI und Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI
- Wo
- Flensburg, Schleswig-Holstein
- Wer kann anbieten
- Zuerst Teilnahmeantrag. Es werden 3 bis 4 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Für KMU geeignet laut Bekanntmachung.
- Laufzeit
- 60 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.09.2025, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungIn der Nacht zum 23.11.2023 senkte sich die Wasserkante der Promenade an der Straße Schiffbrücke in Flensburg um mehrere Dezimeter ab. Die vorhandene Uferbefestigung besteht aus einer Stahlbetonplatte, welche auf Pfählen liegt. An dieser Pfahlbaukonstruktion lehnt landseitig eine Stahlspundwand an. Diese Stahlspundwand ist gleitend an der Stahlbetonplatte gelagert und weist keine Rückverankerung auf. Die Gesamtkonstruktion weist eine Länge von ca. 260m und Breiten von ca. 5,90 bis 15,80m auf. Die Gesamtfläche der Betonplatten beläuft sich auf ca. 2.800m2. Die Höhenlage der Oberflächen an der Wasserkante liegt zwischen 1,16 und 1,20mNHN. Die gesamte Konstruktion ist in acht Teilsegmente, Blöcke I bis VIII, gegliedert. Jedes Teilsegment weist Längen von ca. 32 bis 33 m auf und ist mit einer Bauteilfuge formschlüssig an das benachbarte Segment angeschlossen. Die Anlage wurde …
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In der Nacht zum 23.11.2023 senkte sich die Wasserkante der Promenade an der Straße Schiffbrücke in Flensburg um mehrere Dezimeter ab. Die vorhandene Uferbefestigung besteht aus einer Stahlbetonplatte, welche auf Pfählen liegt. An dieser Pfahlbaukonstruktion lehnt landseitig eine Stahlspundwand an. Diese Stahlspundwand ist gleitend an der Stahlbetonplatte gelagert und weist keine Rückverankerung auf. Die Gesamtkonstruktion weist eine Länge von ca. 260m und Breiten von ca. 5,90 bis 15,80m auf. Die Gesamtfläche der Betonplatten beläuft sich auf ca. 2.800m2. Die Höhenlage der Oberflächen an der Wasserkante liegt zwischen 1,16 und 1,20mNHN. Die gesamte Konstruktion ist in acht Teilsegmente, Blöcke I bis VIII, gegliedert. Jedes Teilsegment weist Längen von ca. 32 bis 33 m auf und ist mit einer Bauteilfuge formschlüssig an das benachbarte Segment angeschlossen. Die Anlage wurde schätzungsweise im Jahr 1954 hergestellt und weist damit ein Alter von ca. 70 Jahren auf. Die Verkehrsoberflächen wurden in den Jahren 1997 bis 1999 von der Wasserkante bis zu den Häuserfronten erneuert. In der Nacht zum 23.11.2023 gaben die Teilsegmente Block VI und VII (Gesamtlänge ca. 65m) nach und die Stahlbetonplatten sackten um mehrere Dezimeter ab. Die Promenade wurde daraufhin weiträumig abgesperrt und es wurden Untersuchungen eingeleitet. Im Ergebnis dieser Untersuchungen wurde deutlich, dass die Gesamtkonstruktion starke Schäden an den Pfählen aufweist, sodass nur ein kurzfristiger bis mittelfristiger Rückbau in Erwägung gezogen werden konnte. Eine Sanierung der Pfähle ist auf Grundlage der vorliegenden Deformationen und Rissbildungen nicht möglich. Aus diesem Grund wird ein Neubau der Pfahlkonstruktion angestrebt.
Erfüllungsort
- Ort
- Flensburg
- Kreis
- Flensburg
- Bundesland
- Schleswig-Holstein
- NUTS
- DEF01
Verlauf
- 20.02.2025 Ausschreibung veröffentlicht
- 09.09.2025 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat WKC Hamburg GmbH und FBB Flügge-Bogdahn Bauingenieure GmbH erhalten.
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