Flächensuche und Erstellung von Markierungs- und Beschilderungsplänen für Mobilitätsstationen in Frankfurt am Main
Auftraggeber: traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH · Frankfurt
traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH hat den Auftrag für Ingenieur- und Planungsleistungen in Frankfurt am Main am 30.07.2024 vergeben, Zuschlag an Zentrum für integrierte Verkehrssysteme GmbH. Eingegangen: 1 Angebot.
Zentrum für integrierte Verkehrssysteme GmbH Darmstadt
- Summe
- nicht veröffentlicht
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 30.07.2024
Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 31.08.2024.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Ingenieur- und Planungsleistungen: Flächensuche und Erstellung von Markierungs- und Beschilderungsplänen für Mobilitätsstationen in Frankfurt am Main
- Wo
- Frankfurt am Main, Hessen
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 60 Monate
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 31.08.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungAls Reaktion auf die zunehmend blockierten öffentlichen Flächen durch E-Scooter hat die Stadt im Jahr 2022 begonnen, das E-Scooter-Angebot durch die Ausgabe von Sondernut-zungserlaubnissen im Innenstadtbereich zu regulieren. Je Anbieter gibt es nun eine Obergren-ze und es werden sukzessive Flächen ausgewiesen, auf welchen die Scooter abgestellt wer-den dürfen. E-Scooter können jedoch auch als Chance betrachtet werden, da diese als Zu- und Abbringer zum ÖPNV den Umweltverbund ergänzen. Diese Ergänzung lässt sich über-tragen auf weitere Shared-Mobility-Angebote, wie beispielsweise das Carsharing und das Bi-kesharing. Um diese sinnvoll anbieten zu können und den Kundennutzen zu maximieren, ist die Bündelung der Shared-Mobility-Angebote an Mobilitätsstationen vorgesehen. Im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main wurde deshalb durch traffiQ eine Strategie für die Einführung von …
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Als Reaktion auf die zunehmend blockierten öffentlichen Flächen durch E-Scooter hat die Stadt im Jahr 2022 begonnen, das E-Scooter-Angebot durch die Ausgabe von Sondernut-zungserlaubnissen im Innenstadtbereich zu regulieren. Je Anbieter gibt es nun eine Obergren-ze und es werden sukzessive Flächen ausgewiesen, auf welchen die Scooter abgestellt wer-den dürfen. E-Scooter können jedoch auch als Chance betrachtet werden, da diese als Zu- und Abbringer zum ÖPNV den Umweltverbund ergänzen. Diese Ergänzung lässt sich über-tragen auf weitere Shared-Mobility-Angebote, wie beispielsweise das Carsharing und das Bi-kesharing. Um diese sinnvoll anbieten zu können und den Kundennutzen zu maximieren, ist die Bündelung der Shared-Mobility-Angebote an Mobilitätsstationen vorgesehen. Im Auftrag der Stadt Frankfurt am Main wurde deshalb durch traffiQ eine Strategie für die Einführung von Mobilitätsstationen im Stadtgebiet entwickelt. Ziel dabei war es, Shared-Mobility-Angebote flächendeckend im Stadtgebiet verfügbar zu machen und gleichzeitig das beste-hende Angebot in angebotsstarken Stadtbereichen zu ordnen. Hierfür sollen dedizierte Flä-chen für Shared-Mobility-Angebote ausgewiesen werden (=Mobilitätsstationen), die das un-geordnete Abstellen reduzieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöhen sollen. Das Gesamtprojekt Mobilitätsstationen wird durch die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ koordiniert, welche in enger Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt, dem Amt für Stra-ßenbau und Erschließung, dem Stadtplanungsamt und dem Mobilitätsdezernat zusammenar-beitet.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Frankfurt am Main
- Bundesland
- Hessen
- NUTS
- DE712
Verlauf
- 20.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
- 31.08.2024 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat Zentrum für integrierte Verkehrssysteme GmbH erhalten.
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