FKZ 37K2 34 110 0 -Zielarchitektur und Monitoring fit für die zukünftige Kohlenstoffwirtschaft
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 37K2 34 110 0 -Zielarchitektur und Monitoring fit für die zukünftige Kohlenstoffwirtschaft“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 09.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 37K2 34 110 0 -Zielarchitektur und Monitoring fit für die zukünftige Kohlenstoffwirtschaft
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 09.11.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 25.09.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungKlifoplan: „Zielarchitektur und Monitoring fit für die zukünftige Kohlenstoffwirtschaft“ Mit der Transformation zur Treibhausgasneutralität gehen Änderungen der Kohlenstoffwirtschaft einher. Kohlenstoff wird fossilen, biogenen und atmosphärischen Ursprungs sein. Kohlenstoff wird stärker recycelt und mehrfach verwendet werden (Carbon Capture and Utilisation, CCU). Für die chemische Industrie, um die erdöl- und erdgasbasierte Wirtschaft treibhausgasneutral zu gestalten, braucht es strombasierte synthetische Kohlenwasserstoffe (Power to Gas/Liquid/Solid). Genauso bedarf es weiter für einige verkehrliche Anwendungen, wie den Flugverkehr, kohlenstoffhaltige Energieträger (e-fuels). Für das Erreichen von Treibhausgasneutralität ist ergänzend zum ambitionierten Klimaschutz durch Vermeiden der Entstehung von Treibhausgasen, ein Ausgleich und Umgang mit residualen Emissionen notwendig. Hier …
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Klifoplan: „Zielarchitektur und Monitoring fit für die zukünftige Kohlenstoffwirtschaft“ Mit der Transformation zur Treibhausgasneutralität gehen Änderungen der Kohlenstoffwirtschaft einher. Kohlenstoff wird fossilen, biogenen und atmosphärischen Ursprungs sein. Kohlenstoff wird stärker recycelt und mehrfach verwendet werden (Carbon Capture and Utilisation, CCU). Für die chemische Industrie, um die erdöl- und erdgasbasierte Wirtschaft treibhausgasneutral zu gestalten, braucht es strombasierte synthetische Kohlenwasserstoffe (Power to Gas/Liquid/Solid). Genauso bedarf es weiter für einige verkehrliche Anwendungen, wie den Flugverkehr, kohlenstoffhaltige Energieträger (e-fuels). Für das Erreichen von Treibhausgasneutralität ist ergänzend zum ambitionierten Klimaschutz durch Vermeiden der Entstehung von Treibhausgasen, ein Ausgleich und Umgang mit residualen Emissionen notwendig. Hier stellen natürliche und technische Senken Möglichkeiten zur Einspeicherung von Kohlenstoff dar. Letztlich werden langfristig Netto-Negativemissionen angestrebt. Die Vielschichtigkeit der möglichen Kohlenstoffquellen und zukünftigen Kohlenstoffwege insbesondere mit Blick auf Mehrfachnutzung wird bisher nur begrenzt in der bisherigen Zielarchitektur und deren Monitoring (Bundes-Klimaschutzgesetz) abgebildet. Ziel des Vorhabens ist es, eine klimagerechte Abbildung der Vielschichtigkeit und Möglichkeiten von CCU/CCUS/CCS im Rahmen von Monitoring, Berichterstattung und der Gesetzgebung zu ermöglichen. Im Vorhaben ist dazu eine Analyse der bisherigen statistischen Erfassung von Kohlenstoffquellen und Kohlenstoffprozessketten sowie deren Emissionen an Treibhausgasen in den nationalen Inventaren durchzuführen und klimapolitisch im Sinne einer nachhaltigen Transformation zu bewerten. Darauf basierend sollen Vorschläge zur Weiterentwicklung und einer sachgerechten Abbildung von CCU/CCUS/CCS in der Architektur für eine nachhaltige Treibhausgasneutralität und deren Monitoring erarbeitet werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 25.09.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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