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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 05.06.2024

FKZ 3724 33 701 0 - Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO

Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3724 33 701 0 - Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 16.07.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 16.07.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
FKZ 3724 33 701 0 - Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 16.07.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 05.06.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

REFO-Plan 2024: „Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO“ Die haushaltsnahe Sammlung von Verpackungsabfällen privater Endverbraucher durch die dualen Systeme ist seit den 1990er Jahren in Deutschland etabliert und im Verpackungsgesetz (VerpackG) geregelt. Neben den wegweisenden Erfolgen bestehen im Detail weitere Optimierungsbedarfe. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern konsensuale Eckpunkte zu entwickeln für: 1. eine Konkretisierung der Regelungen für die PPK-Mitbenutzung (§ 22 Abs. 4 VerpackG), um gängige Streitpunkte zwischen Systemen und öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern zu beseitigen und eine effiziente Handhabung der Abstimmung zwischen den Stakeholdern zu unterstützen, und 2. ein Zusammenführen von gängiger Praxis und rechtlichem Rahmen bzgl. der …

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REFO-Plan 2024: „Optimierung der Sammlung von Verpackungsabfällen und Weiterentwicklung des § 22 VerpackG im Lichte der EU-VerpackVO“ Die haushaltsnahe Sammlung von Verpackungsabfällen privater Endverbraucher durch die dualen Systeme ist seit den 1990er Jahren in Deutschland etabliert und im Verpackungsgesetz (VerpackG) geregelt. Neben den wegweisenden Erfolgen bestehen im Detail weitere Optimierungsbedarfe. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit den relevanten Stakeholdern konsensuale Eckpunkte zu entwickeln für: 1. eine Konkretisierung der Regelungen für die PPK-Mitbenutzung (§ 22 Abs. 4 VerpackG), um gängige Streitpunkte zwischen Systemen und öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern zu beseitigen und eine effiziente Handhabung der Abstimmung zwischen den Stakeholdern zu unterstützen, und 2. ein Zusammenführen von gängiger Praxis und rechtlichem Rahmen bzgl. der Behälterglassammlung bei vergleichbaren Anfallstellen unter Berücksichtigung der europarechtlichen Vorgaben im Rahmen der erweiterten Herstellerverantwortung. Im Vorhaben soll insbesondere ein Stakeholder-Dialog mit Beirats-Workshops moderiert und inhaltlich vorbereitet, unterstützt sowie ausgewertet werden. Die erarbeiteten Eckpunkte sollen in Überlegungen des Gesetzgebers zur Weiterentwicklung des VerpackG einfließen.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 05.06.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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