FKZ 3724 12 703 0 - Überprüfung von Harmonisierungsmöglichkeiten der Wasserentnahmeentgelte (WEE)“
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3724 12 703 0 - Überprüfung von Harmonisierungsmöglichkeiten der Wasserentnahmeentgelte (WEE)““ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 11.07.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3724 12 703 0 - Überprüfung von Harmonisierungsmöglichkeiten der Wasserentnahmeentgelte (WEE)“
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 11.07.2024, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.05.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungReFoPlan: „Überprüfung von Harmonisierungsmöglichkeiten der Wasserentnahmeentgelte (WEE)“ Gegenwärtig erheben 13 der 16 Bundesländer Entgelte für das Entnehmen, Fördern und Ableiten von Wasser sowie ähnliche Nutzungen. Bayern, Hessen und Thüringen haben derzeit noch keine derartigen Regelungen. In Hessen und Bayern wird jedoch über eine Einführung debattiert. Die Höhe der Entgeltsätze variiert stark je nach Entnahmezweck und Bundesland und reicht von 0,25 Cent pro Kubikmeter (Ct/m³) für die Entnahme von Grundwasser für die Fischzucht und Fischhaltung in Sachsen-Anhalt bis hin zu 31,0 Ct/m³ für die Entnahme von Grundwasser ungeachtet des Entnahmezwecks in Berlin. Die bestehende Heterogenität und mangelnde Systematik bei den WEE erschweren eine effiziente und gerechte Verteilung der grundsätzlich schon ungleich verteilten Wasserressourcen über Landesgrenzen hinaus und ermöglichen bzw. …
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ReFoPlan: „Überprüfung von Harmonisierungsmöglichkeiten der Wasserentnahmeentgelte (WEE)“ Gegenwärtig erheben 13 der 16 Bundesländer Entgelte für das Entnehmen, Fördern und Ableiten von Wasser sowie ähnliche Nutzungen. Bayern, Hessen und Thüringen haben derzeit noch keine derartigen Regelungen. In Hessen und Bayern wird jedoch über eine Einführung debattiert. Die Höhe der Entgeltsätze variiert stark je nach Entnahmezweck und Bundesland und reicht von 0,25 Cent pro Kubikmeter (Ct/m³) für die Entnahme von Grundwasser für die Fischzucht und Fischhaltung in Sachsen-Anhalt bis hin zu 31,0 Ct/m³ für die Entnahme von Grundwasser ungeachtet des Entnahmezwecks in Berlin. Die bestehende Heterogenität und mangelnde Systematik bei den WEE erschweren eine effiziente und gerechte Verteilung der grundsätzlich schon ungleich verteilten Wasserressourcen über Landesgrenzen hinaus und ermöglichen bzw. verstärken wasserwirtschaftlich nicht gerechtfertigte Standortvorteile. Ein zentrales Problem besteht darin, dass es an einer (bundes-)einheitlichen Systematik für WEE mangelt. Klare Regelungen zur Bemessungsgrundlage, zur Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten, eine Differenzierung nach Normal- und Dürresituationen sowie zur Anpassung an hydrologische Anforderungen (quantitative und qualitative Aspekte) fehlen. Das Vorhaben soll im Sinne des NWS-Aktionsprogramms Wassers - Aktion 11 kriteriengestützt und im Austausch mit relevanten Stakeholdern eine wissenschaftlich abgeleitete Systematik für ein bundesweit einheitliches WEE erstellen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 02.05.2024 Ausschreibung veröffentlicht
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