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Abgelaufen Öffentliche Ausschreibung (national) · veröffentlicht am 27.02.2024

FKZ 3723 74 202 0 - Weiterentwicklung des Non-Target Screenings für Bodenproben

Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau

Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3723 74 202 0 - Weiterentwicklung des Non-Target Screenings für Bodenproben“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 10.04.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 10.04.2024, 10:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
FKZ 3723 74 202 0 - Weiterentwicklung des Non-Target Screenings für Bodenproben
Wo
Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
Bis wann
Angebotsfrist 10.04.2024, 10:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 27.02.2024, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Refoplan 2024: „Weiterentwicklung des Non-Target Screenings für Bodenproben“ Die Vielzahl der fortlaufend für Industrie, Landwirtschaft, Haushalt, Kosmetika, als Arzneimittel und andere Anwendungen neu entwickelten, potentiell umweltrelevanten organischen Substanzen (emerging pollutants) stellt eine große Herausforderung für ihre Umwelt- und Gesundheitsbewertung dar. Um eine angemessene Risikobe-wertung zu gewährleisten, werden u.a. Informationen zum Vorkommen in Böden benötigt, die jedoch derzeit überwiegend nicht vorliegen. Dieses Defizit birgt die Gefahr, dass Substanzen mit besorgniserregenden Eigenschaften unbeachtet in Böden eingetragen werden und dort zu potentiell unerwünschten Risiken führen können. Zur Konkretisierung der im BBodSchG und der BBodSchV formulierten Vorsorgepflichten und -anforderungen sowie den Pflichten zur Gefahrenabwehr sind die in §°3 Abs.1, Nr.°2 BBodSchV …

Ganze Beschreibung lesen

Refoplan 2024: „Weiterentwicklung des Non-Target Screenings für Bodenproben“ Die Vielzahl der fortlaufend für Industrie, Landwirtschaft, Haushalt, Kosmetika, als Arzneimittel und andere Anwendungen neu entwickelten, potentiell umweltrelevanten organischen Substanzen (emerging pollutants) stellt eine große Herausforderung für ihre Umwelt- und Gesundheitsbewertung dar. Um eine angemessene Risikobe-wertung zu gewährleisten, werden u.a. Informationen zum Vorkommen in Böden benötigt, die jedoch derzeit überwiegend nicht vorliegen. Dieses Defizit birgt die Gefahr, dass Substanzen mit besorgniserregenden Eigenschaften unbeachtet in Böden eingetragen werden und dort zu potentiell unerwünschten Risiken führen können. Zur Konkretisierung der im BBodSchG und der BBodSchV formulierten Vorsorgepflichten und -anforderungen sowie den Pflichten zur Gefahrenabwehr sind die in §°3 Abs.1, Nr.°2 BBodSchV angesprochenen „andere Schadstoffe mit CMR- und toxischen Eigenschaften“ näher zu bestimmen. In einem ersten Schritt sind hierfür aus der Vielzahl der im harmonisierten Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichung nach VERORDNUNG (EG) Nr. 1272/2008 und der Kandidatenliste der VERORDNUNG (EG) Nr. 1997/2006 gelisteten emerging pollutants diejenigen zu identifizieren, die aufgrund ihres Vorkommens als bodenrelevant eingestuft werden können. Um "gleichzeitig" ein möglichst breites Spektrum von anthropogenen organischen Substanzen zu identifizieren sollen in diesem Forschungsprojekt die Techniken des suspect-target-screnning zur Anwendung gebracht werden.

Erfüllungsort

Ort
nicht angegeben
Kreis
Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
Bundesland
Sachsen-Anhalt

Verlauf

  1. 27.02.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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