FKZ 3723 65 405 0 - rkungen des antiparasitischen Tierarzneimittelwirkstoffes Ivermectin auf ökologisch relevante Organismengruppen in weidennahen Kleingewässern
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3723 65 405 0 - rkungen des antiparasitischen Tierarzneimittelwirkstoffes Ivermectin auf ökologisch relevante Organismengruppen in weidennahen Kleingewässern“ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 25.10.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3723 65 405 0 - rkungen des antiparasitischen Tierarzneimittelwirkstoffes Ivermectin auf ökologisch relevante Organismengruppen in weidennahen Kleingewässern
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 25.10.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 11.09.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungReFoPlan: „Auswirkungen des antiparasitischen Tierarzneimittelwirkstoffes Ivermectin auf ökologisch relevante Organismengruppen in weidennahen Kleingewässern“ Durch das Vorhaben soll Aufschluss darüber gewonnen werden, inwieweit die Biodiversität aquatischer Invertebraten in mit antiparasitischen Tierarzneimitteln belasteter Gewässer nachhaltig beeinflusst und geschädigt wird und wo Handlungsbedarf besteht, um das Schutzziel der Biodiversität zu erhalten. Exemplarisch sollen Laboruntersuchungen mit toxikologisch sinnvollen Konzentrationen an Ivermectin Daten zu kurz- und langfristigen Auswirkungen auf Vertreter ökologisch relevanter Gruppen liefern. Fester Bestandteil des Forschungsprojekts ist die Durchführung eines Reproduktionstests mit Daphnien nach OECD-Guideline 211 und GLP. Die Auswirkungen von Ivermectin auf diesen Standardorganismus sollen darüber hinaus mit Laboruntersuchungen …
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ReFoPlan: „Auswirkungen des antiparasitischen Tierarzneimittelwirkstoffes Ivermectin auf ökologisch relevante Organismengruppen in weidennahen Kleingewässern“ Durch das Vorhaben soll Aufschluss darüber gewonnen werden, inwieweit die Biodiversität aquatischer Invertebraten in mit antiparasitischen Tierarzneimitteln belasteter Gewässer nachhaltig beeinflusst und geschädigt wird und wo Handlungsbedarf besteht, um das Schutzziel der Biodiversität zu erhalten. Exemplarisch sollen Laboruntersuchungen mit toxikologisch sinnvollen Konzentrationen an Ivermectin Daten zu kurz- und langfristigen Auswirkungen auf Vertreter ökologisch relevanter Gruppen liefern. Fester Bestandteil des Forschungsprojekts ist die Durchführung eines Reproduktionstests mit Daphnien nach OECD-Guideline 211 und GLP. Die Auswirkungen von Ivermectin auf diesen Standardorganismus sollen darüber hinaus mit Laboruntersuchungen auf andere aquatische Invertebraten ergänzt werden. Um eine breite Diversität zu erreichen, sollen Vertreter aus den ökologisch relevanten Gruppen der Filtrierer, Aufwuchs-Weidegänger (Grazer), und Zerkleinerer (Shredder) betrachtet werden. Für diese Untersuchungen muss formal der GLP-Status nicht erfüllt sein. Das Projekt umfasst neben der experimentellen Testung der einzelnen Spezies auch die Interpretation der Effekte sowie die vergleichende Diskussion der Sensitivitäten. Die Daten sollen zudem in Bezug auf die Auswirkungen auf die Biodiversität interpretiert werden.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 11.09.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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