FKZ 3723 31 103 1 - „Konzeptentwicklung für regelmäßige, gebündelte Abfalluntersuchungen zum Monitoring aus-gewählter Abfallströme“
Auftraggeber: Umweltbundesamt · Dessau-Roßlau
Umweltbundesamt hat einen Auftrag für „FKZ 3723 31 103 1 - „Konzeptentwicklung für regelmäßige, gebündelte Abfalluntersuchungen zum Monitoring aus-gewählter Abfallströme““ in Dessau-Roßlau ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 20.11.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
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Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- FKZ 3723 31 103 1 - „Konzeptentwicklung für regelmäßige, gebündelte Abfalluntersuchungen zum Monitoring aus-gewählter Abfallströme“
- Wo
- Dessau-Roßlau, Sachsen-Anhalt
- Bis wann
- Angebotsfrist 20.11.2023, 10:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 09.10.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungRefoplan 2023: „Konzeptentwicklung für regelmäßige, gebündelte Abfalluntersuchungen zum Monitoring aus-gewählter Abfallströme“ Die zur Erfüllung der EU-Berichtspflichten zu meldenden Daten über Verpackungsabfälle werden in Deutschland bislang ausschließlich über den Ansatz des Inverkehrbringens ermittelt. Gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2023/595 vom 16. März 2023 müssen diese über den Ansatz des Inverkehrbringens erhobenen Daten zusätzlich mit Daten aus Abfalluntersuchungen abgeglichen werden (sog. Cross Checks). Diese Cross Checks sind bereits ab 2023 vorzunehmen, wobei die Daten aus den Abfalluntersuchungen maximal 4 Jahre alt sein dürfen. Spätestens ab dem Berichtsjahr 2025 benötigt Deutschland neue Daten und danach mindestens alle 4 Jahre wieder. Auch für Lebensmittelabfälle und Altbatterien besteht Bedarf an Abfalluntersuchungen infolge von EU-rechtlichen Verpflichtungen. …
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Refoplan 2023: „Konzeptentwicklung für regelmäßige, gebündelte Abfalluntersuchungen zum Monitoring aus-gewählter Abfallströme“ Die zur Erfüllung der EU-Berichtspflichten zu meldenden Daten über Verpackungsabfälle werden in Deutschland bislang ausschließlich über den Ansatz des Inverkehrbringens ermittelt. Gemäß Durchführungsverordnung (EU) 2023/595 vom 16. März 2023 müssen diese über den Ansatz des Inverkehrbringens erhobenen Daten zusätzlich mit Daten aus Abfalluntersuchungen abgeglichen werden (sog. Cross Checks). Diese Cross Checks sind bereits ab 2023 vorzunehmen, wobei die Daten aus den Abfalluntersuchungen maximal 4 Jahre alt sein dürfen. Spätestens ab dem Berichtsjahr 2025 benötigt Deutschland neue Daten und danach mindestens alle 4 Jahre wieder. Auch für Lebensmittelabfälle und Altbatterien besteht Bedarf an Abfalluntersuchungen infolge von EU-rechtlichen Verpflichtungen. Weiterhin gibt es aufgrund bereits implementierter bzw. in unmittelbarer Zukunft umzusetzenden regulatorischen Maßnahmen oder besonderer politischer Relevanz und Zielstellung ein gesteigertes Interesse an einem Monitoring von Alttextilien, Elektroaltgeräten und Bioabfällen im Restmüll sowie dem Abfallstrom der gewerblichen Siedlungsabfälle. Da Abfallanalysen sehr kosten- und zeitaufwendig sind, ist es für eine effiziente Abwicklung geboten, die verschiedenen Anforderungen zu bündeln und Synergien zu nutzen. Die Entwicklung eines Konzeptes für die effiziente Realisierung regelmäßiger, gebündelter Abfalluntersuchungen zur Erfüllung der europäischen Berichtspflichten für die o.g. Abfallströme sowie für den begründeten weiteren Monitoringbedarf ist Gegenstand dieses Projektes.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Dessau-Roßlau (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Sachsen-Anhalt
Verlauf
- 09.10.2023 Ausschreibung veröffentlicht
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