F+E-Vorhaben: „Update - Bundesweite Prioritäten zur Wiedervernetzung von Ökosystemen über Infrastrukturen“, FKZ 3522 84 1600 - Fe
Auftraggeber: Bundesamt für Naturschutz · Bonn
Bundesamt für Naturschutz hat einen Auftrag für „F+E-Vorhaben: „Update - Bundesweite Prioritäten zur Wiedervernetzung von Ökosystemen über Infrastrukturen“, FKZ 3522 84 1600 - Fe“ in Bonn ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 14.03.2023. Bisher kein Ergebnis gefunden.
Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Bei nationalen Verfahren wird es oft gar nicht oder ohne Bezug zur Ausschreibung veröffentlicht. Auskunft gibt die Vergabestelle.
Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- F+E-Vorhaben: „Update - Bundesweite Prioritäten zur Wiedervernetzung von Ökosystemen über Infrastrukturen“, FKZ 3522 84 1600 - Fe
- Wo
- Bonn, Nordrhein-Westfalen
- Bis wann
- Angebotsfrist 14.03.2023, 12:00 Uhr
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 03.02.2023, ohne KI. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungZiel des Vorhabens ist es, die Prioritäten zur Wiedervernetzung über Straße, Bahn, Wasserstraße/Kanäle und Bündelungen (Straße/Bahn, Straße/Photovoltaikanlagen, Bahn/Photovoltaikanlagen) zu aktualisieren. Zur Aktualisierung der Prioritäten ist eine (Neu-)bewertung der Barrierestärken von Bundesautobahnen und Bundesstraßen, der Bahn (Hochgeschwindigkeitsstrecken und Schnellzugstrecken > 120 km/h), der gebündelten Infrastrukturen (Straße, Bahn, Photovoltaikanlagen) für v. a. sich terrestrisch fortbewegende Arten (Säuger, Reptilien, Amphibien und flugfähige Insektenarten) erforderlich. Zudem sollen, soweit möglich, Kanäle, Wasserstraßen und Daten zu bestehenden Photovoltaikanlagen entlang von Verkehrsträgern in die Analyse einbezogen werden. In die Bewertung der Prioritäten zur Wiedervernetzung sind auch die vorhandenen Querungshilfen (insbesondere Grün- und Faunabrücken) und deren …
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Ziel des Vorhabens ist es, die Prioritäten zur Wiedervernetzung über Straße, Bahn, Wasserstraße/Kanäle und Bündelungen (Straße/Bahn, Straße/Photovoltaikanlagen, Bahn/Photovoltaikanlagen) zu aktualisieren. Zur Aktualisierung der Prioritäten ist eine (Neu-)bewertung der Barrierestärken von Bundesautobahnen und Bundesstraßen, der Bahn (Hochgeschwindigkeitsstrecken und Schnellzugstrecken > 120 km/h), der gebündelten Infrastrukturen (Straße, Bahn, Photovoltaikanlagen) für v. a. sich terrestrisch fortbewegende Arten (Säuger, Reptilien, Amphibien und flugfähige Insektenarten) erforderlich. Zudem sollen, soweit möglich, Kanäle, Wasserstraßen und Daten zu bestehenden Photovoltaikanlagen entlang von Verkehrsträgern in die Analyse einbezogen werden. In die Bewertung der Prioritäten zur Wiedervernetzung sind auch die vorhandenen Querungshilfen (insbesondere Grün- und Faunabrücken) und deren Wirksamkeit im Netzzusammenhang einzubeziehen. Ob auch anteilig große Durchlässe in die Bewertung einbezogen werden sollten, ist im Hinblick auf die Ergebnisse zu den Durchlässen aus dem F+E „Kostensparende Aufwertung von Durchlassbauwerken der Kleintiervielfalt, FKZ 3520 84 0500“, mit dem Auftragnehmer zu diskutieren. Als Ergebnis sind vorzulegen: . die Ableitung einer linienhaften Darstellung aus den Lebensraumnetzen, . die Ableitung von bundesweiten Säugetierkorridoren (Bundeswildwegekorridore), soweit aufgrund der Datenlage möglich, . die Darstellung der Zerschneidung der Lebensraumnetze und der länderübergreifenden Biotopverbundachsen und . Ableitung der prioritären Konfliktbereiche zur Wiedervernetzung auf der Grundlage einer gewichteten Zerschneidungsanalyse zu Barrieren und Lebensraumnetzen. . Das Ergebnis soll skizzenhaft im Rahmen einer einfachen prognostischen Erfolgskontrolle einer Plausibilitätskontrolle unterzogen werden. . Zudem sollen Hinweise zum Umgang mit Zäunungen gegeben werden. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Bonn (Sitz des Auftraggebers, kein Ort in der Bekanntmachung)
- Bundesland
- Nordrhein-Westfalen
Verlauf
- 03.02.2023 Ausschreibung veröffentlicht
Zuschläge dieses Auftraggebers
- Konzeptentwicklung zur Umsetzung des Europäischen Bestäubermonitorings (EUPoMS) in DeutschlandZuschlag 30.01.2026 an Universität Osnabrück · 1 Angebot