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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 17.04.2024

FE 82.0830/2023 "Design und Wirksamkeit von haptischen Maßnahmen zur Beeinflussung der Fahrgeschwindigkeit auf Hauptverkehrsstraßen innerorts"

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 26.08.2024 vergeben, Zuschlag an PTV Transport Consult GmbH. Eingegangen: 4 Angebote.

Zuschlag an

PTV Transport Consult GmbH Stuttgart

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
4
Zuschlag
26.08.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 24.09.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: FE 82.0830/2023 "Design und Wirksamkeit von haptischen Maßnahmen zur Beeinflussung der Fahrgeschwindigkeit auf Hauptverkehrsstraßen innerorts"
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 24.09.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

„Design und Wirksamkeit von haptischen Maßnahmen zur Beeinflussung der Fahrgeschwindigkeit auf Hauptverkehrsstraßen innerorts“ Es hat sich gezeigt, dass zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf Hauptverkehrsstraßen innerorts in vielen Fällen auf eine geringe Akzeptanz trifft. Eine umfangreiche ordnungsrechtliche Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten ist nur in den wenigsten Fällen möglich. Im Nebenstraßennetz werden daher oft bauliche und haptische Maßnahmen in Fahrbahnoberflächen angewandt. Der Einsatz solcher Maßnahmen im Hauptverkehrsstraßennetz ist in Deutschland hingegen selten. Mit haptischen Maßnahmen können jedoch auch Gefährdungen für einzelne Arten der Verkehrsteilnahme einhergehen. Auch können insbesondere auf Hauptverkehrsstraßen solche Maßnahmen den Belangen von Einsatzfahrzeugen und ÖPNV-Linienverkehr widersprechen. Weiterhin sind zusätzliche Faktoren, wie …

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„Design und Wirksamkeit von haptischen Maßnahmen zur Beeinflussung der Fahrgeschwindigkeit auf Hauptverkehrsstraßen innerorts“ Es hat sich gezeigt, dass zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h auf Hauptverkehrsstraßen innerorts in vielen Fällen auf eine geringe Akzeptanz trifft. Eine umfangreiche ordnungsrechtliche Überwachung der gefahrenen Geschwindigkeiten ist nur in den wenigsten Fällen möglich. Im Nebenstraßennetz werden daher oft bauliche und haptische Maßnahmen in Fahrbahnoberflächen angewandt. Der Einsatz solcher Maßnahmen im Hauptverkehrsstraßennetz ist in Deutschland hingegen selten. Mit haptischen Maßnahmen können jedoch auch Gefährdungen für einzelne Arten der Verkehrsteilnahme einhergehen. Auch können insbesondere auf Hauptverkehrsstraßen solche Maßnahmen den Belangen von Einsatzfahrzeugen und ÖPNV-Linienverkehr widersprechen. Weiterhin sind zusätzliche Faktoren, wie mögliche Verlagerungseffekte auf das Nebennetz, ein hoher Schwerverkehrsanteil, betriebsdienstliche Belange sowie Lärm- und Schadstoffemissionen bei einer möglichst ganzheitlichen Betrachtung von Relevanz. Bislang ist das Wissen darüber, ob und welche haptische(n) Maßnahme(n) für die jeweiligen spezifischen Anwendungsfälle im Hinblick auf örtliche und verkehrliche Randbedingungen auf Hauptverkehrsstraßen geeignet sind, noch lückenhaft. Im europäischen Ausland existieren bereits sehr viel präzisere Vorgaben, wie bspw. Schwellen in der Fahrbahn exakt auszubilden sind, um einerseits eine Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sicherzustellen, andererseits jedoch auch Nachteile im beschriebenen Sinne einzuschränken. Darüber hinaus liegen auf Hauptverkehrsstraßen bislang nur sehr eingeschränkte Erkenntnisse über die Wirksamkeit entsprechender Maßnahmen im Sinne der streckenbezogen räumlichen Ausdehnung vor. Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Wirkung verschiedener haptischer Maßnahmen unter Berücksichtigung von gegebenen Randbedingungen zu ermitteln, um Empfehlungen für die Praxis zu formulieren. Die Erkenntnisse sollen einen effektiven Maßnahmeneinsatz auf Hauptverkehrsstraßen ermöglichen.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 17.04.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 24.09.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat PTV Transport Consult GmbH erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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