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Abgelaufen Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 28.05.2024

FE 15.0704/2022/DRB

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat einen Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach ausgeschrieben. Die Angebotsfrist endete am 20.08.2024. Bisher kein Ergebnis gefunden.

Die Angebotsfrist endete am 20.08.2024, 06:00 Uhr. Frist abgelaufen

Wir haben bisher kein Ergebnis zu diesem Verfahren gefunden. Auskunft gibt die Vergabestelle.

Wer folgt, bekommt morgens eine E-Mail, sobald ein Ergebnis oder eine Änderung veröffentlicht ist.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: FE 15.0704/2022/DRB
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Bis wann
Angebotsfrist 20.08.2024, 06:00 Uhr
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 28.05.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

FE 15.0704/2022/DRB „Innovationen im Betonbrückenbau – Anforderungen an die Regelungen der ZTV-ING“ Im Modernisierungsnetz der Autobahn liegt der Großteil der Teilbauwerke liegt mit 13% in der Längenklasse 2 ≤ 5 m und mit 68 % in der Längenklasse 5 ≤ 30 m. Unter Modernisierung werden alle erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung und ggf. Erneuerung des Bestandes verstanden. Gerade bei kleineren Brücken kann die Technologie „Verstärkung mit Aufbeton“ Statisch/Konstruktive Defizite des Brückenüberbaus soweit reduzieren, dass eine Verlängerung der Nutzungsdauer möglich ist. Nicht geregelt ist die Aufbetonverstärkung mit dem innovativen Baustoff Ultrahochfester Beton (UHPC), bei der auf den Einbau von Abdichtung und Belag auf der Verstärkungsschicht verzichtet werden kann und die Gradiente beibehalten werden kann. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Aufbetonverstärkung mit UHPC von …

Ganze Beschreibung lesen

FE 15.0704/2022/DRB „Innovationen im Betonbrückenbau – Anforderungen an die Regelungen der ZTV-ING“ Im Modernisierungsnetz der Autobahn liegt der Großteil der Teilbauwerke liegt mit 13% in der Längenklasse 2 ≤ 5 m und mit 68 % in der Längenklasse 5 ≤ 30 m. Unter Modernisierung werden alle erforderlichen Maßnahmen zur Ertüchtigung und ggf. Erneuerung des Bestandes verstanden. Gerade bei kleineren Brücken kann die Technologie „Verstärkung mit Aufbeton“ Statisch/Konstruktive Defizite des Brückenüberbaus soweit reduzieren, dass eine Verlängerung der Nutzungsdauer möglich ist. Nicht geregelt ist die Aufbetonverstärkung mit dem innovativen Baustoff Ultrahochfester Beton (UHPC), bei der auf den Einbau von Abdichtung und Belag auf der Verstärkungsschicht verzichtet werden kann und die Gradiente beibehalten werden kann. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, die Aufbetonverstärkung mit UHPC von defizitären Brücken mit kleinen Längen zu untersuchen. Dazu ist zunächst die Verbundtragfähigkeit – insbesondere unter Ermüdungsbeanspruchung - theoretisch und experimentell unter Einhaltung des deutschen Sicherheitsniveaus zu klären. Es soll darüber hinaus die Verstärkungswirkung bei typischen Querschnitten (Platte, Plattenbalken) hinsichtlich Biegung und Querkraft aufgezeigt werden. Sämtliche relevanten konstruktive Details sind zu erarbeiten. Weiterhin ist die Ausführung solcher Baumaßnahmen zu untersuchen. Die Ergebnisse sind in einer Planungshilfe zur „Aufbetonverstärkung von Betonbrücken mit direkt befahrener UHPC – Schicht“ zusammen zu fassen.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 28.05.2024 Ausschreibung veröffentlicht
Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Vergabeunterlagen auf evergabe-online.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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