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Zuschlag erteilt Offenes Verfahren (EU-weit) · veröffentlicht am 09.08.2024

FE 07.0324/2023/EGB -„Vergleichsuntersuchungen zur Erarbeitung einer Technischen Prüfvorschrift für die Probenahme von Asphaltgranulat“

Auftraggeber: Bundesanstalt für Straßenwesen · Bergisch Gladbach

Bundesanstalt für Straßenwesen hat den Auftrag für Forschung und Studien in Bergisch Gladbach am 26.11.2024 vergeben, Zuschlag an Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Eingegangen: 2 Angebote.

Zuschlag an

Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Karlsruhe

Summe
nicht veröffentlicht
Angebote
2
Zuschlag
26.11.2024

Quelle: Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de (CC0), veröffentlicht am 01.12.2024.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Forschung und Studien: FE 07.0324/2023/EGB -„Vergleichsuntersuchungen zur Erarbeitung einer Technischen Prüfvorschrift für die Probenahme von Asphaltgranulat“
Wo
Bergisch Gladbach, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 01.12.2024, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Im Asphaltstraßenbau wurden in den letzten Jahren Weiterentwicklungen vor allem im Hinblick auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit vorangetrieben. Besonders zu nennen ist die Verwendung von Ausbauasphalten bei der Asphaltmischgutherstellung. Der Ausbauasphalt wird maschinell aufbereitet und kommt als Asphaltgranulat zur Wiederverwendung bei der Herstellung von Asphaltmischgut zum Einsatz. Die maximal mögliche Asphaltgranulatzugabemenge richtet sich nach der Gleichmäßigkeit der Merkmale des Asphaltgranulates. Eine höhere Gleichmäßigkeit des Asphaltgranulates führt dabei zu höheren möglichen Zugabequoten. In der Praxis haben sich mangels einheitlicher Vorgaben an die Probenahme von Asphaltgranulat unterschiedliche Strategien und Vorgehensweisen und etabliert. Während für die Probenahme von Gesteinskörnungen und Asphalt normative Vorgaben existieren, ist dies für die Probenahme von …

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Im Asphaltstraßenbau wurden in den letzten Jahren Weiterentwicklungen vor allem im Hinblick auf Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit vorangetrieben. Besonders zu nennen ist die Verwendung von Ausbauasphalten bei der Asphaltmischgutherstellung. Der Ausbauasphalt wird maschinell aufbereitet und kommt als Asphaltgranulat zur Wiederverwendung bei der Herstellung von Asphaltmischgut zum Einsatz. Die maximal mögliche Asphaltgranulatzugabemenge richtet sich nach der Gleichmäßigkeit der Merkmale des Asphaltgranulates. Eine höhere Gleichmäßigkeit des Asphaltgranulates führt dabei zu höheren möglichen Zugabequoten. In der Praxis haben sich mangels einheitlicher Vorgaben an die Probenahme von Asphaltgranulat unterschiedliche Strategien und Vorgehensweisen und etabliert. Während für die Probenahme von Gesteinskörnungen und Asphalt normative Vorgaben existieren, ist dies für die Probenahme von Asphaltgranulat bisher nicht der Fall. Der unbekannte Fehleranteil aus der Probenahme kann sich bei Festlegung der Eingangswerte für die Prozesssteuerung innerhalb der WPK somit direkt auf die Zusammensetzungen des mit diesem Asphaltgranulat hergestellten Asphaltmischgutes auswirken. Baustoffprüfungen im Rahmen von Kontrollprüfungen können aufgrund des unbekannten Fehleranteils der Probenahme von den Kennwerten der Klassifizierungen abweichen. Ein Vergleich unterschiedlicher Probenahmestrategien an zur Verwendung vorgesehenen Asphaltgranulaten mit dem Zweck der Entwicklung einer Probenahmevorschrift für Werkseigene Produktionskontrolle (WPK) und Kontrollprüfung stellt daher ein Potential zur Verbesserung der Beschreibung des tatsächlich vorhandenen Asphaltgranulates und somit auch auf eine gleichmäßigere Zusammensetzung des damit hergestellten Asphaltmischgutes dar. Im Rahmen des Projektes soll eine Verbesserung des Repräsentanzniveaus der Laboratoriumsprobe bei bestmöglicher Reduzierung der probenahmefehlerbedingten Streuungen der Beobachtungswerte der betrachtenden Merkmale erzielt werden Die Forschungserkenntnisse sollen zur Formulierung einer Probenahmevorschrift für Asphaltgranulate an Haufwerken führen.

Erfüllungsort

Ort
51427 Bergisch Gladbach
NUTS
DEA2B

Verlauf

  1. 09.08.2024 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 01.12.2024 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhalten.

Quellen Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de ↗ Daten: Bekanntmachungsservice, Lizenz CC0. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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