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Zuschlag erteilt Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (EU-weit) · veröffentlicht am 20.12.2017

Fassadensanierung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule (Architektur)

Auftraggeber: Stadt Mülheim an der Ruhr · Mülheim an der Ruhr

Stadt Mülheim an der Ruhr hat den Auftrag für Architektur in Mülheim an der Ruhr am 27.10.2018 vergeben, Zuschlag an sehw architektur GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 456.573,15 €. Eingegangen: 6 Angebote.

Zuschlag an

sehw architektur GmbH Berlin

Summe
456.573,15 €
Angebote
6
Zuschlag
27.10.2018

Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 30.10.2018.

Angaben in Kürze

Aus den Feldern, ohne KI
Was
Architektur: Fassadensanierung der Gustav-Heinemann-Gesamtschule (Architektur)
Wo
Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
Wer kann anbieten
Zuerst Teilnahmeantrag, danach geben nur ausgewählte Bewerber ein Angebot ab.

Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 30.10.2018, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden

Leistungsumfang

Beschreibung laut Bekanntmachung

Die Gustav-Heinemann-Gesamtschule wurde im Jahre 1970 erbaut und als Ganztagsschule konzipiert. Das heißt, dass sie seit Beginn mit Räumlichkeiten ausgestattet ist, die für einen Ganztagsbetrieb notwendig sind. Für die Schüler gehören hierzu die Freizeitbereiche für verschiedene Jahrgangsgruppen sowie die Mensa mit Kioskbetrieb. Ebenso verfügen die Lehrer über ein ausreichendes Raumangebot. Der gesamte Schulbetrieb findet in einem einzigen Gebäude statt. Sporthallen und Schwimmbad liegen auf dem Gelände, ebenso die Stadtteilbibliothek. Der Gebäudekomplex verfügt über eine Waschbetonfassade unbekannter Beton- und Betonstahlgüte mit sichtbaren Gebäudeschäden. Es sind Betonabplatzungen sowie freiliegende Bewehrungen sichtbar. Bedeutend ist, dass vor allen das ausreichende Feuchtigkeitsangebot an den witterungsbeanspruchten Bauteilen zu Rostbildung führt. Bei Korrosionsprozess vergrößert …

Ganze Beschreibung lesen

Die Gustav-Heinemann-Gesamtschule wurde im Jahre 1970 erbaut und als Ganztagsschule konzipiert. Das heißt, dass sie seit Beginn mit Räumlichkeiten ausgestattet ist, die für einen Ganztagsbetrieb notwendig sind. Für die Schüler gehören hierzu die Freizeitbereiche für verschiedene Jahrgangsgruppen sowie die Mensa mit Kioskbetrieb. Ebenso verfügen die Lehrer über ein ausreichendes Raumangebot. Der gesamte Schulbetrieb findet in einem einzigen Gebäude statt. Sporthallen und Schwimmbad liegen auf dem Gelände, ebenso die Stadtteilbibliothek. Der Gebäudekomplex verfügt über eine Waschbetonfassade unbekannter Beton- und Betonstahlgüte mit sichtbaren Gebäudeschäden. Es sind Betonabplatzungen sowie freiliegende Bewehrungen sichtbar. Bedeutend ist, dass vor allen das ausreichende Feuchtigkeitsangebot an den witterungsbeanspruchten Bauteilen zu Rostbildung führt. Bei Korrosionsprozess vergrößert sich der Stahl an der Oberfläche auf sein mehrfaches Volumen. Hierdurch kommt es zu Absprengungen des überdeckenden Betons. Gemäß eines vorliegenden Gutachtens wurden die Abstandshalter sowie die Plattenbefestigungen in dem eingesehenen Bereich aus Edelstahl hergestellt. Durch die beschädigten Fassadenplatten besteht eine Gefährdung der Verkehrssicherheit. Aus diesem Grund wurden bereits Maßnahmen wie das Anbringen von Schutznetzen, Aufstellen von Zäunen und Entfernung loser Fassadenteile durchgeführt. Gleichzeitig werden regelmäßige Sichtungen zur Gefährdungsbeurteilung durchgeführt. Voraussichtlich ist das statische System der Fassade in seinem jetzigen Zustand ausgelastet. Es muss betrachtet werden ob die Demontage des alten Systems für die Neuerrichtung einer wärmegedämmten Fassade erforderlich ist. Die bestehenden Fenster im Hauptgebäude sollen erhalten bleiben. Sofern auf Basis der Fassadenplanung technische und wirtschaftliche Gründe eine bauliche Änderung der Fenster erfordern, ist dies im Rahmen des Auftrages zu betrachten. Ein Schadstoffgutachten für die Fugen und für die Wärmedämmung in der Fassade liegt vor. Das Schadenbild betrifft die Gesamtschule und die Giebelfassade der Turnhalle. Die Planung einer Interimslösung ist Bestandteil des Planungsauftrages. Die Fassadenfläche der Waschbetonelemente beträgt ca. 6 300 m². Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen. In den Leistungsbildern: — Objektplanung (hier auch Architektur), Leistungsphasen 1 bis 9.

Erfüllungsort

Ort
Mülheim an der Ruhr
NUTS
DEA16

Verlauf

  1. 20.12.2017 Ausschreibung veröffentlicht
  2. 30.10.2018 Ergebnis veröffentlicht

Häufige Fragen

Wer hat den Auftrag bekommen?

Den Zuschlag hat sehw architektur GmbH erhalten, Summe 456.573,15 €.

Quellen Bekanntmachung auf TED ↗ Daten: TED – Tenders Electronic Daily, © Europäische Union, Weiterverwendung mit Quellenangabe. Namen und persönliche Kontaktdaten von Ansprechpersonen entfernen wir automatisch. Ist uns etwas entgangen? Fehler melden

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