"Fachgutachten zu einer "Wissen generierenden onkologischen Versorgung""
Auftraggeber: Bundesministerium für Gesundheit · Berlin
Bundesministerium für Gesundheit hat den Auftrag für Forschung und Studien in Berlin am 15.11.2022 vergeben, Zuschlag an IGES Institut GmbH. Zuschlagssumme nach den Angaben der Bekanntmachung: 509.055 €. Eingegangen: 1 Angebot.
IGES Institut GmbH Berlin
- Summe
- 509.055 €
- Angebote
- 1 Nur 1 Angebot
- Zuschlag
- 15.11.2022
Quelle: Bekanntmachung auf TED (© Europäische Union), veröffentlicht am 02.12.2022.
Angaben in Kürze
Aus den Feldern, ohne KI- Was
- Forschung und Studien: "Fachgutachten zu einer "Wissen generierenden onkologischen Versorgung""
- Wo
- Berlin
- Wer kann anbieten
- Jedes Unternehmen, das die Anforderungen der Vergabeunterlagen erfüllt.
- Laufzeit
- 01.12.2022 bis 31.01.2025
Automatisch aus den Feldern der Bekanntmachung vom 02.12.2022, ohne KI. Die Branche ordnen wir selbst zu. Maßgeblich ist die Bekanntmachung. Original lesen ↗ · Fehler melden
Leistungsumfang
Beschreibung laut BekanntmachungGegenstand des Auftrags ist es, die systemischen und strukturellen Rahmenbedingungen für eine „Wissen generierende onkologische Versorgung“ zu beschreiben und mit Blick auf mögliche Verbesserungen zu analysieren. Das Gutachten soll eine Erkenntnisgrundlage für die perspektivische Erreichung folgender übergeordneter Zielsetzungen liefern: - Eine Verbesserung des Innovationstransfers in der Onkologie von der Forschung in die Versorgung. - Eine bessere Nutzung von onkologischen Versorgungsdaten für die Grundlagenforschung, die klinische Forschung (d. h. vor allem für neue Studienkonzepte) und die Versorgungsforschung (d.h. vor allem Analyse und Interpretation des Ist-Zustandes, von Langzeitverläufen und die Wirksamkeit von Innovationen unter Alltagsbedingungen bzw. in der Regelversorgung). - Eine engere Verzahnung von Forschung und Versorgung, die in einem Kreislauf durch …
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Gegenstand des Auftrags ist es, die systemischen und strukturellen Rahmenbedingungen für eine „Wissen generierende onkologische Versorgung“ zu beschreiben und mit Blick auf mögliche Verbesserungen zu analysieren. Das Gutachten soll eine Erkenntnisgrundlage für die perspektivische Erreichung folgender übergeordneter Zielsetzungen liefern: - Eine Verbesserung des Innovationstransfers in der Onkologie von der Forschung in die Versorgung. - Eine bessere Nutzung von onkologischen Versorgungsdaten für die Grundlagenforschung, die klinische Forschung (d. h. vor allem für neue Studienkonzepte) und die Versorgungsforschung (d.h. vor allem Analyse und Interpretation des Ist-Zustandes, von Langzeitverläufen und die Wirksamkeit von Innovationen unter Alltagsbedingungen bzw. in der Regelversorgung). - Eine engere Verzahnung von Forschung und Versorgung, die in einem Kreislauf durch anterograden/retrograden Wissens- und Datentransfer kontinuierliches Wissen generiert, das sowohl die Forschung als auch die Versorgung in der Onkologie voranbringen bzw. verbessern kann. Im Sinne einer „Wissen generierenden onkologischen Versorgung“ sollen in einem Wissenskreislauf Forschung und Versorgung eng zusammenwirken. Um die systembezogenen und strukturellen Rahmenbedingungen hierfür aufzuarbeiten, sind drei Arbeitspakete zu bearbeiten, in denen folgende Aspekte konkret ermittelt und problemorientiert analysiert werden: - Die Konkretisierung des Konzepts einer „Wissen generierenden onkologischen Versorgung“. - Vorschläge für die Implementierung einer „Wissen generierenden onkologischen Versorgung“ im deutschen Gesundheitssystem (ggf. etwaige Hindernisse und konkrete Lösungsmöglichkeiten). - Die Nutzung von onkologischen Versorgungsdaten durch die onkologische Grundlagen-, klinische und Versorgungsforschung. Datenschutzrechtliche Aspekte sowie Datenformate sind keine Schwerpunktthemen in der Erstellung des Fachgutachtens. Einzelheiten sind der Anlage A ("Leistungsbeschreibung") der Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Erfüllungsort
- Ort
- nicht angegeben
- Kreis
- Berlin
- Bundesland
- Berlin
- NUTS
- DE300
Verlauf
- 05.08.2022 Ausschreibung veröffentlicht
- 02.12.2022 Ergebnis veröffentlicht
Häufige Fragen
Wer hat den Auftrag bekommen?
Den Zuschlag hat IGES Institut GmbH erhalten, Summe 509.055 €.
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